FCD mit Topspielen – Zweite und Dritte empfangen den Tabellenführer Oberpöring

Die Zweite und Dritte des FC Dingolfing bestreiten am Samstag ein Heimspiel mit einer klaren Mission. „Wir wollen den Favoriten ärgern“, formulieren die beiden Trainer Martin Abraham und Korbinian Maier die Zielsetzung aus. Anpfiff der Kreisklassen-Partie ist um 16 Uhr. Das Vorspiel bestreiten die beiden Reserven um 14 Uhr. 

Der FC Oberpöring kommt bislang als ungeschlagener Tabellenführer ins Isar-Wald-Stadion. Die Gäste werden angeführt vom ehemaligen FCD-Jugendkicker Stefan Rockinger. Der ehemalige Regionalliga-Spieler des SV Schalding ist Spielertrainer beim FCO tätig. Als Stratege setzt er die Offensivabteilung in Szene. Dort haben mit Daniel Heigl, Fabian Mühlbauer und Michael Skornia bereits drei Akteure zweistellig getroffen. „Oberpöring ist in der Kreisklasse eine echte Hausnummer. Für uns wird es eine große Herausforderung, der wir uns aber gerne stellen“, blickt Abraham auf die Partie. 

Nur allzu gerne würde man dem Spitzenreiter ein Bein stellen. Der Rückrundenauftakt wird den Blau-Weißen Selbstvertrauen geben. In Haidlfing holte man einen 6:0-Erfolg. „Eine reife Leistung meiner jungen Truppe. Daran wollen wir natürlich anknüpfen“, berichtet Abraham. Laut des Übungsleiters wird es wichtig sein eigene Fehler zu vermeiden, aber gleichzeitig auch mutig aufzutreten. „Wir müssen uns schon auch etwas zu trauen ohne dabei zu naiv aufzuspielen“, unterstreicht Abraham seine Ausführungen. Dies hat bereits das Hinspiel aufgezeigt, wo man mit 7:2 unter die Räder kam. „Das Heimspiel wollen wir enger gestalten. Wir wollen für eine Überraschung sorgen und gehen dabei mit viel Elan und Leidenschaft zu Werke“, meint Abraham. 

Bei der Dritte ist die Ausgangslage ähnlich. Für die Dritte ist die Meisterschaft noch in Reichweite. Kann man den Spitzenreiter schlagen ist das Rennen um den ersten Platz wieder offen. Die bisherigen Spiele der Rückrunde konnte man sowohl in Loiching als auch in Haidlfing klar und deutlich gestalten. „Mit Oberpöring haben wir ein schweres Kaliber vor der Brust“, meint Coach Maier. Leider plagen den Trainer derzeit Personalsorgen und man wird nicht in Bestbesetzung auflaufen können. „Egal welche Elf wir auf das Feld schicken, werden wir alles geben“, so Maier abschließend. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.