FCD mit Heimspiel – Zweite und Dritte empfangen Arnstorf

Die Reserven des FC Dingolfing peilen einen Heimsieg an (Foto: Alfred Brumbauer)

Der FC Dingolfing trifft am Altstadtfest-Wochenende auf den TSV-FC Arnstorf. Nach der Auftaktpleite für Zweite und Dritte haben beide Teams Wiedergutmachung zum Ziel. „Wir wollen zu Hause drei Punkte holen. Arnstorf wird uns alles abverlangen, daher werden wir unsere beste Leistung zeigen müssen“, blickt Abraham auf die Partie. 

Dabei plagen den ehrgeizigen Übungsleiter Personalprobleme. Gleich mehrere Akteure haben sich verletzt abgemeldet oder weilen im Urlaub. „Wir haben immer noch eine gute Mannschaft, in der reichlich Potential steckt. Wichtig wird sein, dass wir das auch auf den Platz bringen“, meint Abraham. Was es dazu braucht? „Spielwitz und Begeisterung. Die Basis sind aber die Grundtugenden des Fußballs wie Einsatz und Laufbereitschaft“, so Abraham weiter.

Das Vertrauen in seine Spieler ist groß. „Wir haben eine tolle Truppe mit guten Charakteren und reichlich fußballerischen Talent. In Gottfrieding waren wir in der ein oder anderen Situation nicht clever und konsequent genug. Das wollen wir dieses Mal besser machen“, so Abraham.
Kontrahent Arnstorf musste im Sommer den Gang aus der Kreisliga in die Kreisklasse antreten. Auch für die Gäste gab es am ersten Spieltag eine Niederlage. Gegen Mamming kassierte man eine 2:5-Pleite. Mit Johannes Hausleitner und Alper Sevincli stehen zwei ehemalige FCD-Jugendspieler im Aufgebot. Auch Coach Siegi Gillmaier war schon im Dingolfinger Nachwuchs aktiv.
Nach den Niederlagen zum Auftakt werden beide Teams auf Revanche sinnen. Wer dieses Mal als Sieger vom Platz geht, werden die 90 Minuten zeigen. Anpfiff ist um 14 Uhr.
Im Vorspiel treffen die beiden Reserven aufeinander.  Im Gegensatz zu den Blau-Weißen ist Arnstorf mit einem Sieg gestartet. Dabei profitiert man vom aufgerückten A-Jugendjahrgang, der in beide Teams neuen Schwung brachte. „Bei der Dritten gilt das gleiche wie bei der Zweiten. Auch dort werden wir trotz der Ausfälle eine schlagkräftige Truppe stellen und wollen vor eigenem Publikum punkten“, so Abraham abschließend.

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