Ehrenmitglied mit Jubiläum – Klaus Kramlofsky wurde 60 Jahre alt

Für Reinhard Otto war es eine Ehre seinem Nachfolger Klaus Kramlofsky persönlich zu gratulieren

Der FC Dingolfing durfte seinem langjährigen Vorstand und Ehrenmitglied Klaus Kramlofsky persönlich durch seinen Nachfolger Reinhard Otto zu einem 60. Geburtstag gratulieren. 

Kramlofsky, der kein gebürtiger Dingolfinger ist, lernte mit zehn Jahren das Fußballspielen beim Heimatverein SV Altheim. Dort ging es bis zu den Senioren, wo er in der Kreisliga spielte. Schon dort zeigte Kramlofsky, dass er sich gerne ehrenamtlich einbringt. Das Amt des sportlichen Leiters übernahm er direkt nach dem Karriereende und übte es sechs Jahre lang aus. 

Zum FCD kam er 1994 in die AH-Mannschaft. Man freute sich nicht nur über einen guten Kicker, sondern auch einen tollen Sportskameraden, der schnell das gesellschaftliche Leben bereicherte. Wie alle AH-Mitglieder war auch Kramlofsky sehr hilfsbereit bei allen FCD-Festen. 

Ab 2006 führte er zahlreiche Jahre die Geschicke des Vereins als erster Vorsitzender und versuchte tatkräftig den FCD weiter nach vorne zu bringen. Seine zehnjährige Amtszeit ist die zweitlängste in der hundertjährigen Geschichte. Unter anderem konnte der FCD den Vereinsheimbau verwirklichen, wodurch der Verein eine fast hundert Jahre alte Sehnsucht nach einer eigenen Heimat stillen konnte. 

Auch nach dem Ende seiner Präsidentschaft hielt er dem Traditionsverein die Treue und bringt sich seit nunmehr fünf Jahren als Schriftführer ein. Darüber hinaus ist er als Ratgeber gefragt und nur allzu oft wird seine Expertise benötigt. Dadurch ist der aus dem Vereinsleben kaum wegzudenken und wurde folglich beim Ehrenabend zum hundertjährigen Bestehen zum Ehrenmitglied ernannt. 

„Wir wünschen unserem Ehrenmitglied Klaus alle Gute und vor allem viel Gesundheit zum Geburtstag, sodass er seine Alterszeit genießen kann und dass er weiterhin alle Spiele beim FCD genießen kann. Natürlich hoffen wir, dass er weiterhin bereit ist, dem FCD tatkräftig zu unterstützen und sein Fachwissen einzubringen“, so Otto abschließend. 

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