Heimspiel gegen erfahrenen Gegner – SG Türk Gücü Dingolfing empfängt den TSV Kirchberg

Bildunterschrift: Die SG Dingolfing hofft auf Revanche gegen Kirchberg (Foto: Just Huber)

Nach dem Erfolg gegen den FC Teisbach II wartet auf die Spielgemeinschaft aus Türk Gücü und FC Dingolfing III am Samstag die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Um 14.30 Uhr empfängt die Mannschaft den TSV Kirchberg. Das Hinspiel ging knapp mit 2:3 verloren, entsprechend groß ist der Anreiz, es diesmal besser zu machen. Die Reserve eröffnet den Spieltag bereits um 12.30 Uhr gegen den TSV Kirchberg II.

Der klare Sieg gegen Teisbach II hat der SG neues Selbstvertrauen gegeben. „Das Spiel lief in unsere Richtung. Wir haben es aber auch gut gemacht und gezeigt, dass wir an unseren Schwachpunkten gearbeitet haben. Wir haben die schnellen Angriffe gut verteidigt und vorne die Chancen genutzt“, blickt Teammanager Mahmut Maral zurück.

Vor dem kommenden Gegner hat Maral großen Respekt. „Kirchberg ist ein schwieriger Gegner. Sie haben erfahrene Kräfte, aber auch junge Spieler mit Qualität“, warnt er. Der TSV verfügt über eine ausgewogene Mischung aus Routiniers und jungen Spielern. Zu den prägenden Akteuren zählen Sturmführer Sebastian Spitzlberger, Spielmacher Martin Loibl und Torhüter Tobias Schmidkofer.

Eine besondere Verbindung gibt es auch zum FC Dingolfing: Zahlreiche Kirchberger Spieler haben ihre fußballerische Ausbildung beim FCD absolviert. In den vergangenen Jahren gelang es dem TSV, mehrere dieser Spieler zurückzuholen. Dazu gehören Kapitän Kilian Meindl, Lukas Obermeier, Nico Winterstetter und Simon Finsterer. Auch Torhüter Paul Kretschmer schloss sich seinen früheren Dingolfinger Mitspielern an. Simon Bandurak kehrte nach seiner Zeit bei der SpVgg Unterhaching ebenfalls nach Kirchberg zurück.

Auch die Reserve steht gegen den TSV Kirchberg II vor einer wichtigen Begegnung. Nach dem Derbysieg gegen den FCT wollen die Dingolfinger nachlegen. 

Für die SG Türk Gücü Dingolfing bietet sich am Samstag die Gelegenheit, den positiven Eindruck aus dem vergangenen Spiel zu bestätigen und sich für die knappe Hinspielniederlage zu revanchieren.

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