
Die Spielgemeinschaft Türk Gücü/FC Dingolfing III ist in die Vorbereitung auf die Rückrunde gestartet. Nach einer überzeugenden Vorrunde überwintert das Team auf Tabellenplatz zwei der A‑Klasse. Vor der Winterpause zeigte die Mannschaft mehrere starke Auftritte und blieb dabei mehrfach in Folge ohne Gegentor. Entsprechend geht es für die Spielgemeinschaft darum, die Grundlagen aus der Hinrunde zu bestätigen. Trainer Rinos Bajraktari sieht vor allem Ordnung und mannschaftliche Geschlossenheit als Schlüssel. „Wir haben vor der Winterpause sehr diszipliniert gespielt und als Einheit gut funktioniert. Genau das soll auch in der Rückrunde unsere Basis bleiben“, betont der Coach.
Der Fokus in der Vorbereitung liegt zunächst auf der körperlichen Grundlage. Lauf- und Fitnesseinheiten wechseln sich mit Training auf dem Platz ab. Parallel dazu sollen Abläufe weiter gefestigt werden. „Uns ist wichtig, dass wir schnell wieder in den Rhythmus kommen und auch konditionell und körperlich in Form kommen“, so Bajraktari.
Mehrere Vorbereitungsspiele gegen Eintracht Landshut, Schönbrunn, Gottfrieding und Türk Gücü Straubing sind eingeplant. Die Tests sollen in erster Linie Aufschluss über den aktuellen Stand geben. „Jeder hat die Chance sich in den Spielen zu zeigen. In der Vorrunde hatten wir eine sehr gute Trainingsbeteiligung. Von der Intensität in den Einheiten hat jeder profitiert. Ich hoffe, dass wir diese Einstellung auch im neuen Jahr an den Tag legen“, erklärt der Trainer.
Ein besonderer Höhepunkt der Vorbereitung ist das Trainingslager in Pilsen (Tschechien) Mitte März. Dort will die Mannschaft mehrere Tage intensiv zusammenarbeiten. „Im Trainingslager können wir konzentriert an Details arbeiten und gleichzeitig den Zusammenhalt weiter stärken“, sagt Bajraktari.
Mit Blick auf die Rückrunde bleibt die Zielsetzung klar, aber realistisch: Die Spielgemeinschaft möchte ihre gute Ausgangsposition behaupten und weiterhin vorne mitmischen. Der Rückrundenstart erfolgt am Sonntag, 29. März, mit dem Heimspiel gegen Moosthenning. Das Spiel gegen den Verfolger wird gleich ein erster Gradmesser. Bis dahin soll die Mannschaft körperlich bereit und als Team gefestigt sein.