Junge Wilde wollen Heimserie bestätigen – FC Dingolfing II empfängt Johannesbrunn‑Binabiburg

Bildunterschrift: Der FC Dingolfing II erwartet gegen die SG Johannesbrunn-Binabiburg ein hart umkämpftes Heimspiel (Foto: Alfred Brumbauer)

Der FC Dingolfing II bestreitet am Samstag sein erstes Heimspiel der Rückrunde. Um 13.30 Uhr empfängt die junge FCD‑Reserve die SG Johannesbrunn‑Binabiburg im altehrwürdigen Isar‑Wald‑Stadion. Nach dem hart erkämpften Auftaktsieg in Dietfurt wollen die Blau‑Weißen zuhause nachlegen – gegen einen Gegner, der in der Tabelle direkt hinter der Spitzengruppe liegt und dem FCD im Hinspiel eine empfindliche 1:3‑Niederlage zufügte.

Trainer Markus Heiß blickt entsprechend fokussiert auf die Aufgabe: „Nach dem Auftaktsieg wollen wir zuhause nachlegen – auch wenn uns eine alles andere als einfache Aufgabe erwartet. Wir haben aus dem unglücklichen Hinspiel noch eine Rechnung offen und wollen uns dafür revanchieren. Gleichzeitig gilt es, unseren ersten Platz in der Heimtabelle zu verteidigen.“ Positiv bewertet Heiß zudem die personelle Entwicklung der Woche: „Einige zuletzt angeschlagene Spieler konnten wieder ins Training einsteigen und stehen uns nun wieder als Optionen zur Verfügung.“

Die Gäste aus Johannesbrunn‑Binabiburg spielen eine stabile Saison und rangieren aktuell auf Platz vier – neun Punkte hinter dem FCD II. Die SG überzeugt durch körperliche Präsenz, klare Abläufe und eine robuste Grundordnung durch Trainer Thomas Ostermeier. 

Das Hinspiel ging mit 3:1 an die SG und war eines der wenigen Spiele, in denen die Dingolfinger nicht zu ihrem Rhythmus fanden. Entsprechend groß ist der Antrieb, die damalige Leistung zu korrigieren und die Entwicklung der vergangenen Monate sichtbar zu machen.

Personell kann die FCD‑Reserve wieder breiter planen. Die Rückkehr mehrerer Spieler erhöht die Variabilität, gerade in der Defensive, die zuletzt in Dietfurt stabil stand.

Für die „jungen Wilden“ ist das Heimspiel damit mehr als nur der zweite Rückrundenauftritt. Es ist ein Gradmesser für die eigene Stabilität – und die Chance, die starke Heimbilanz zu bestätigen.

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