GIMA wird neuer Jugendhauptpartner des FC Dingolfing – Unternehmen unterstützt künftig die Breitensportmannschaften

Bildunterschrift: Ein starkes Signal für den Dingolfinger Nachwuchs: GIMA‑Chef Claus Girnghuber mit Marius Walaschek und Isa Onat sowie zahlreichen Dingolfingern Fußballern (Foto: Michelle Kramer)

 

Der FC Dingolfing hat einen neuen starken Partner an seiner Seite: Die Girnghuber GmbH (GIMA) aus Marklkofen engagiert sich ab sofort als Jugendhauptpartner für die Breitensportmannschaften. Bei der offiziellen Übergabe trafen sich Claus Girnghuber, Leiter Breitensport Marius Walaschek und Jugendvorstand Isa Onat in der Höll-Ost-Turnhalle– ein Moment, der die Bedeutung des Breitensports im Verein unterstreicht.

„Wir freuen uns über die Unterstützung. Unser Ziel ist es, Dingolfinger Kindern und Jugendlichen eine sportliche Heimat zu bieten“, betont Walaschek. In den Breitensportteams gehe es nicht nur um fußballerische Entwicklung, sondern auch um persönliche Reifung und ein stabiles Gemeinschaftsgefühl. „Nachwuchsarbeit ist immer mit Investitionen verbunden. Umso dankbarer sind wir, dass wir nun einen starken Partner an unserer Seite haben.“

Auch Claus Girnghuber hob die gesellschaftliche Rolle des Vereins hervor. „Wir freuen uns, dass wir den FC Dingolfing unterstützen können. Gerade im Breitensport leistet der Verein hervorragende Arbeit für die Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtgebiet – weit über den Sport hinaus“, sagte der Geschäftsführer. Vereine seien wichtige Orte, an denen junge Menschen Werte lernen, die sie später im Leben brauchen. „Deshalb ist es für unsere Gesellschaft entscheidend, dass sich der Nachwuchs in Vereinen engagieren kann.“

Für den FC Dingolfing ist die Partnerschaft ein weiterer Baustein in der langfristigen Ausrichtung der Jugendarbeit. Die Blau‑Weißen setzen seit Jahren auf nachhaltige Förderung, lokale Verwurzelung und ein Miteinander, das unter dem Motto „Familie durch Fußball“ steht. Die Unterstützung durch das Familienunternehmen GIMA soll helfen, diese Linie weiter zu stärken – von den jüngsten Kickern bis hin zu den älteren Jahrgängen im Breitensport.

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