FCD-Nachwuchs fordert Kopenhagen – Cordial Cup: U13 des FC Dingolfing freut sich auf Duelle mit Top‑Nachwuchs

Bildunterschrift: Die U13 des FC Dingolfing freut sich auf das Kräftemessen mit zahlreichen Topteams beim Cordial Cup in Tirol (Foto: Lukas Kallmeier)

Die Gruppen für den diesjährigen Cordial Cup sind ausgelost, und die U13 des FC Dingolfing darf sich auf ein außergewöhnliches Turnier freuen. Mit dem 1. FC Nürnberg wartet in der Vorrunde ein klarer Favorit, dessen Nachwuchs seit Jahren zu den stärksten in Süddeutschland zählt. Dazu kommt mit Brøndby IF Kopenhagen ein dänischer Topclub, der international für seine erfolgreiche Jugendarbeit bekannt ist. Komplettiert wird die Gruppe durch den Profi-Nachwuchs von WSG Tirol als Lokalmatador sowie den FV Germania Degerloch aus Baden‑Württemberg, der sich über ein Qualifikationsturnier durchgesetzt hat. 

Für den FC Dingolfing ist die Teilnahme am Cordial Cup weit mehr als ein sportlicher Ausflug. Trainer Andreas Liefke ordnet die Herausforderung entsprechend ein und blickt mit spürbarer Vorfreude auf das Turnier: „Wir freuen uns sehr auf das Kräftemessen mit dem Nachwuchs großer Profiklubs. Für unsere Jungs ist das eine besondere Bühne. Wir wollen mutig auftreten, uns teuer verkaufen und unsere eigenen Qualitäten sichtbar machen. Gleichzeitig freuen wir uns auf das Rahmenprogramm und die intensiven Zeit.“

Dass das Turnier hochkarätig besetzt ist, zeigt ein Blick auf das restliche Teilnehmerfeld. Neben den Gruppengegnern sind auch der FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln vertreten. Red Bull Salzburg zählt ebenfalls zu den Favoriten und reist traditionell mit starken Teams an. Internationale Vertreter aus Luzern, Prag und Vilnius unterstreichen zusätzlich den internationalen Charakter des Wettbewerbs und machen den Cordial Cup zu einem der renommiertesten Jugendturniere Europas.

Für die U13 des FC Dingolfing bedeutet die Teilnahme eine wertvolle Erfahrung und zugleich die Chance, sich mit einigen der besten Nachwuchsmannschaften Europas zu messen. Die Vorfreude im Team ist groß – und der Respekt vor den Gegnern geht Hand in Hand mit der Überzeugung, selbst Akzente setzen zu können.

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