
Ein intensives und lehrreiches Hallenwochenende liegt hinter der U14 des FC Dingolfing. Bei zwei stark besetzten Turnieren in Eggenfelden und Sunning zeigte die Mannschaft ansprechende Leistungen. Einmal gelang den Blau-Weißen der Sprung auf Platz 2.
Beim Aldersbacher Cup in Eggenfelden belegten die Blau-Weißen am Samstag Rang fünf. In der Gruppenphase blieb das Team zwar stets auf Augenhöhe, musste sich jedoch gegen den TSV 1880 Wasserburg (1:3), den FC Ergolding (1:3) und den SV Waldeck-Obermenzing (1:4) geschlagen geben.
Im kleinen Halbfinale folgte dann die verdiente Belohnung: Gegen den SV Wacker Burghausen zeigte die Mannschaft eine konzentrierte und disziplinierte Vorstellung und setzte sich verdient mit 2:0 durch. Auch im Spiel um Platz fünf präsentierte sich der FCD engagiert und widerstandsfähig. Nach einem offenen Schlagabtausch gegen Wasserburg entschied man die Partie schließlich nervenstark im Neunmeterschießen mit 6:5 für sich.
„Die Jungs waren in vielen Spielen nah dran und haben nie aufgehört, an sich zu glauben“, bilanzierte das Trainerduo Georg und Gabriel Stuffer. „Gerade defensiv waren wir gut organisiert, und in der zweiten Partie gegen Wasserburg haben wir immer wieder entscheidend dazwischengefunkt.“
Am Sonntag beim Sunninger Hallenmasters bestätigte die U14 diese Entwicklung und steigerte sich nochmals. Der Turnierstart gelang überzeugend: Einem klaren 4:0 gegen die SG SV DJK Karlsbach folgte ein 1:1 gegen die Junior Heroes, ehe man die SG FC Untergilbach souverän mit 2:0 bezwang. Im Halbfinale zeigte der FCD dann seine spielerische Qualität und setzte sich gegen die SG FC Salzweg mit 4:2 durch.
Im Finale gegen die Junior Heroes aus Österreich fehlte jedoch die nötige Ordnung. In einer intensiven Partie musste man sich dem starken Gegner letztlich verdient mit 0:3 geschlagen geben und beendete das Turnier auf Rang zwei.
Trotzdem überwog das Positive. „Wir sind gut ins Turnier gekommen, hatten Kontrolle und Spielfreude“, so die Trainer. „Im Finale waren wir zu ungeordnet, das wurde bestraft. Trotzdem war es insgesamt ein ordentlicher Auftritt, auf dem wir aufbauen können.“
Ein besonderes Ausrufezeichen setzte Maxi Sosnowski, der zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde.