SG will Reaktion zeigen – SG Dingolfing vor Auswärtsaufgabe in Kirchberg

Bildunterschrift: Die SG Dingolfing freut sich auf das Auswärtsspiel in Kirchberg (Foto: Werner Kroiss)

Für die SG aus Türk Gücü und FC Dingolfing III steht am Sonntag das nächste Auswärtsspiel an. Um 15 Uhr gastiert die Bajraktari-Elf beim TSV Kirchberg – eine Aufgabe, die Teammanager Mahmut Maral als anspruchsvoll einordnet. Nach der unglücklichen 2:3‑Niederlage zum Saisonauftakt in Teisbach will die SG nun die ersten Punkte der neuen Saison einfahren.

Maral blickt trotz der Auftaktniederlage positiv auf die Leistung der Mannschaft. „Ich kann den Jungs bislang wenig vorwerfen“, sagt er. „Gegen Teisbach mussten wir in der Anfangsphase zwei Gegentore hinnehmen, danach haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht und uns aussichtsreiche Chancen erspielt. Das Glück war aber nicht auf unserer Seite. Jetzt müssen wir weiter Gas geben, um das Blatt zu wenden.“

Der Teammanager freut sich auf die Aufgabe in Kirchberg, warnt aber zugleich vor der Qualität des Gegners. „Kirchberg ist ein schwieriger Gegner. Sie haben erfahrene Kräfte, aber auch junge Spieler mit Qualität“, so Maral. Viele Akteure kennen die Dingolfinger aus früheren Jahren, da gleich mehrere Spieler des Kontrahenten ihre fußballerische Ausbildung beim FC Dingolfing erhielten. 

Kirchberg verfügt über eine ausgewogene Mischung aus Routiniers und Rückkehrern. Zu den prägenden Spielern zählen Sturmführer Manuel Eberl, Spielmacher Martin Loibl und Torhüter Tobias Schmidkofer. In den vergangenen Jahren gelang es dem Verein, zahlreiche Talente zurückzuholen: Vom FC Dingolfing kamen Kapitän Kilian Meindl, Lukas Obermeier, Nico Winterstetter und Simon Finsterer zurück. Auch Keeper Paul Kretschmer schloss sich seinen früheren Dingolfingern Mitspielern an. Zudem kehrte Simon Bandurak nach seiner Zeit bei Unterhaching wieder nach Kirchberg zurück.

Unter der Woche trat die SG mit einer gemischten Mannschaft im Pokal an und verlor in Reichenberg mit 0:2. Für Maral ist das kein Grund zur Sorge: „Wir müssen weiterhin unsere Grundtugenden auf den Platz bringen und uns das nötige Glück erarbeiten. Die Trainingswoche war gut. Jetzt freuen wir uns auf die Aufgabe.“

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