FCD-Talente mit guten Ergebnissen in die Vorbereitung – U19 und U17 des FC Dingolfing zeigen Frühform und drehen jeweils einen Rückstand

Bildunterschrift: Die ältesten Nachwuchsteams des FC Dingolfing starten mit starken Leistungen in die Vorbereitung (Foto: Alfred Brumbauer)

Die ältesten Nachwuchsteams des FC Dingolfing haben am Wochenende ihre gute Frühform bestätigt. Sowohl die U19 als auch die U17 überzeugten mit klaren Leistungen – und jeweils starker Moral. Für die Blau‑Weißen sind solche Auftritte ein wichtiger Baustein in der langfristigen Entwicklung der Talente.

Die U19 setzte sich in einem intensiven Testspiel mit 2:1 gegen die Landesliga‑Mannschaft der SpVgg Landshut durch. Trainer Rinos Bajraktari zeigte sich nach dem Auftritt äußerst zufrieden: „Das war eine absolut souveräne Leistung. Landshut ist spielerisch stark, aber wir standen kompakt und haben uns mehrere richtig gute Chancen herausgespielt.“

Der Rückstand nach einem unnötigen Ballverlust ärgerte ihn zwar, doch die Reaktion seines Teams beeindruckte ihn umso mehr: „Auf diesem Niveau darf so ein Fehler nicht passieren. Aber wie die Jungs danach reagiert haben – Hut ab.“ Innerhalb von 15 Minuten drehten die Dingolfinger die Partie mit zwei sauber herausgespielten Treffern. „Wir hätten sogar noch nachlegen können“, so Bajraktati. Nach der Pause setzte die Mannschaft auf Kompaktheit und Konter – ein Plan, der aufging. Die Tore erzielten Delin Dervishaj und Anton Maier.

Auch die U17 präsentierte sich in guter Verfassung und gewann gegen die JFG Straubing‑Bogen mit 4:1. Kurz vor der Pause lagen die Nachwuchskicker noch zurück, doch nach dem Seitenwechsel drehte das Team von Trainer Andreas Gassenhuber die Partie eindrucksvoll. „Die Jungs haben nach dem Rückstand eine starke Reaktion gezeigt. Wir sind ruhig geblieben, haben unser Spiel durchgezogen und uns die Tore sauber herausgespielt“, sagte Gassenhuber.

Für den Ausgleich sorgte Jonas Russak, ehe Fabio Meier die Führung erzielte. Berkay Gürbey machte mit einem Doppelpack alles klar. Die U17 überzeugte dabei nicht nur spielerisch, sondern auch als geschlossene Einheit. 

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