Saison 2014/15 FC Dingolfing I

Saisonrückblick  2014/15  FC Dingolfing I
erstellt von Reinhard Groß

 

FCD-Coach Stefan Wimmer verlängert Vertrag

 04. Mai 2015

Zwei Neuzugänge stehen fest – Ralph Bischoff und Onur Ünce

Unabhängig von der Ligenzugehörigkeit basteln die Macher des FCD schon am Kader für die kommende Saison. „Fast alle Spieler aus dem aktuellen Kader haben eine Zusage für die kommende Saison gegeben, was uns natürlich sehr freut“, so Stefan Wimmer. Deswegen hat sich der FCD-Coach auch entschlossen in der kommenden Saison weiterzumachen. Wichtig war auch die Zusage von Co-Trainer Thomas Frick, „weil wir uns hervorragend verstehen“, so Wimmer weiter. Auch die ersten beiden Neuzugänge stehen fest. Aus Mamming wechselt Ralph Bischoff ins Isarwald-Stadion. Der offensive Mittelfeldspieler steht schon lange im Blickfeld des FCD und wagt nun den Schritt zum Traditionsverein: „Er hat sehr viel Potenzial und ich freue mich, dass er im kommenden Jahr im FCD-Dress spielt“, so Wimmer. Ebenfalls neu ist der 18-jährige Onur Ünce, der nach einjährigem Intermezzo in Wendelskirchen wieder zum FCD zurückkehrt. „Er wird uns mit Sicherheit verstärken, obwohl wir Onur sicherlich die nötige Zeit geben werden. Mit 18 Jahren kann man auch noch keine Wunderdinge erwarten“, so Wimmer abschließend.

 

Neuzugänge FCD
Stefan Wimmer, Thomas Frick und Teammanager Konrad Johann präsentieren  die Neuzugänge
Onur Ünce und Ralph Bischoff

 

 

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SV Motzing – FC Dingolfing 1:5 (1:1)

 26. Mai 2015

Aufstiegstraum ist endgültig geplatzt

Trotz 5:1-Sieg beim SV Motzing
FC Dingolfing bleibt am Ende Dritter in der Kreisliga Straubing

30. SV Motzing-FCD

Trotz eines 5:1-Auswärtssieges gegen den SV Motzing haben die Fußballer des FC Dingolfing den anvisierten Relegationsplatz in der Kreisliga Straubing verpasst. Der Konkurrent aus Straubing setzte sich knapp gegen die SpVgg Haberskirchen durch. Somit muss die Wimmer-Elf auch im kommenden Jahr in der Kreisliga auf Punktejagd gehen. Vor allem die eklatante Heimschwäche war letztendlich der Hauptgrund für den verpassten Aufstieg der Dingolfinger Kicker. Es war wohl einer der bittersten Siege in der FCD-Vereinsgeschichte am vergangenen Samstag beim SV Motzing. Der 5:1-Kantersieg war letztendlich nichts Wert, da der VfB Straubing zeitgleich gegen Haberskirchen den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga perfekt machte. Nein, es war mit Sicherheit nicht der etwas fragwürdige Elfmeter im Heimspiel vor einer Woche gegen Straubing, der den Kampf um den zweiten Tabellenplatz entschied. Es war vor allem die eklatante Heimschwäche der Dingolfinger, die einen Aufstieg verhinderte. Nur mickrige 23 Punkte (15 Heimspiele, 6 Siege, 5 Unentschieden und 4 Niederlagen), konnten die FCDler im Isarwald-Stadion holen. Im Vergleich dazu konnten Florian Büchner und Co. in den Auswärtsspielen sage und schreibe 38 Punkte (15 Auswärtsspiele, 12 Siege, 2 Unentschieden und 1 Niederlage) ergattern.
Warum es in den Heimspielen nicht klappte, kann sich wohl keiner so recht erklären. Insbesondere die Unentschieden gegen Oberpöring, Degernbach, Steinach, Bernried, Motzing oder die beiden Niederlagen gegen Haidlfing und Natternberg sind auch Wochen und Monate später nur schwer zu verdauen.
Am vergangenen Samstag zeigte die Wimmer- Elf in Motzing – nach einem frühen Rückstand – wiederum eine starke Leistung. Wichtig war der Ausgleichstreffer durch Dalibor Buric kurz vor der Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte drehten die FCDler so richtig auf, was auch an den eingewechselten Spielern wie Dominik Kallmeier und Stephan Liefke lag. Kallmeier schnürte einen Doppelpack, Dalibor Buric legte nach zum 3:1 und Liefke erzielte den 5:1-Endstand. Trotzdem konnte sich im Lager des FC Dingolfing keiner über den 18. Saisonsieg feiern. Bitter auch die Tatsache, dass die Dingolfinger mit der Niederlage gegen Straubing auch ein mögliches Relegationsduell gegen Frauenbiburg vermasselten. Die Truppe um Michael Selbitschka muss nun gegen den VfB Straubing um den Klassenerhalt kämpfen.
Für den FC Dingolfing wird bereits in wenigen Wochen wieder die Vorbereitung auf die Kreisligasaison beginnen. Eines dürfte klar sein: Ein Aufstieg in der kommenden Saison ist Pflicht. Dazu braucht das sportliche Duo Stefan Wimmer und Thomas Frick aber auch einen „tieferen“ Kader.


Abschlusstabelle 2014/15

  1.   FC Künzing  30   78:39  68
  2.   VfB Straubing  30   61:37  62
  3.   FC Dingolfing  30   75:31  61
  4.   ASV Degernbach  30   51:28  50
  5.   FC Oberpöring  30   51:50  45
  6.   SV Haidlfing  30   41:43  45
  7.   FC Teisbach  30   41:47  40
  8.   ASV Steinach  30   48:44  40
  9.   TSV Natternberg  30   49:51  40
10.   SG Post Kagers  30   48:51  39
11.   SV Motzing  30   41:53  38
12.   SpVgg Haberskirchen  30   34:54  34
13.   FC Wallersdorf  30   51:58  33
14.   SC Aufhausen  30   32:81  30
15.   SV Bernried  30   49:76  24
16.   FC Aiterhofen-Geltolfing  30   47:74  24

 

 

Vorbericht vom 22. Mai 2015

Samstag, 23.05.2015, 16 Uhr, SV Motzing – FC Dingolfing

Letzter Spieltag in der Kreisliga Straubing
FCD auf Schützenhilfe angewiesen

Beim FC Dingolfing herrschte nach der Pleite im Verfolgerduell gegen den VfB Straubing große Ernüchterung. Nun hat man das Erreichen des zweiten Tabellenplatzes nicht mehr in eigener Hand und ist auf die Haberskirchener Schützenhilfe angewiesen. Jedoch braucht man selbst erst einmal einen Sieg gegen den SV Motzing, zumal bei Punktgleichheit auch der direkte Vergleich gegen den FC Dingolfing spricht.
“Die Enttäuschung bei uns ist natürlich groß. Dennoch werden wir in Motzing nochmal alles geben und versuchen, drei Punkte zu holen. Noch ist es nicht entschieden, Straubing muss gegen die SpVgg Haberskirchen erst bestehen. Wir wollen jedenfalls unsere Hausaufgaben machen”, gibt FC-Coach Stefan Wimmer die Marschroute vor.

 

 

 

 

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FC Dingolfing – VfB Straubing 1:3 (0:1)

 19. Mai 2015

FCD verspielt Relegationsplatz

Fragwürdiger Elfer entscheidet Partie

29. FCD-VfB Straubing

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Tobias Johann (ab 56. Maximilian Wieder), Hasan Aytac, Benjamin Sußbauer, (ab 83. Dominik Kallmeier), Manuel Wimmer (ab 68. Stephan Liefke), Saydi Akanji, Dalibor Buric, Martin Abraham,
Trainer:  Stefan Wimmer 

Torfolge:
0:1
   Mariyan Angelov   (26.)
1:1   Dalibor Buric   (53.)
1:2   Daniel Ertl   (63. Elfmeter)
1:3   Daniel Stavlic   (90+4.) 

Schiedsrichter:   Tobias Baumann   (TSV Seebach)
ASS 1:   Tobias Glashauser
ASS 2:   Lukas Kainz 

Zuschauer:   410

FC Dingolfing verliert 1:3 gegen VfB Straubing und zweiten Tabellenplatz

Der FC Dingolfing hat am vergangenen Sonntag den Relegationsplatz in der Kreisliga Straubing wohl endgültig verspielt. In einem packenden Duell gegen den VfB Straubing musste sich der FCD vor 410 Zuschauern letztendlich mit 1:3 geschlagen geben.Entscheidend in diesem ausgeglichenen Spitzenspiel war ein fragwürdiger Elfmeterpfiff gegen die Hausherren, der den VfB auf die Siegerstraße brachte. FCD-Coach Stefan Wimmer zeigte sich nach der Partie enttäuscht.
Nach dem Schlusspfiff sah man im Isarwald-Stadion eine Menge enttäuschter Gesichter im Lager des FC Dingolfing. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den jetzigen Tabellenzweiten aus Straubing scheint der Traum vom sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksliga nun endgültig geplatzt zu sein. „Natürlich ist das Ergebnis bitter, da wir keine schlechte Leistung gezeigt haben. Es hat aber auch der letzte Tick bei manchen Spielern gefehlt und Straubing war in den entscheidenden Situationen auch ein wenig cleverer“, so Wimmer nach der Begegnung
Die Vorzeichen vor dem Spitzenspiel in der Kreisliga Straubing waren klar. Mit einem Sieg hätte sich der FCD den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing endgültig sichern können. Straubing war am Sonntag unter Druck und wollte unbedingt den Dreier in Dingolfing holen. Beiden Teams merkte man die Wichtigkeit der Partie schon in den Anfangsminuten an. „Nur keine Fehler“: So hieß die Devise. Doch praktisch aus dem Nichts erzielte Straubing die Führung durch den Bulgaren Mariyan Angelov, der einen Abwehrpatzer des FCD eiskalt ausnutzte. In der Folgezeit hatten die Hausherren zwar mehr Ballbesitz, aber in der Offensive fehlte jegliche Durchschlagskraft: „Das war in der heutigen Begegnung das große Manko“, gab Wimmer nach der Partie zu.
Nach der Halbzeitpause sollte es kurzfristig besser werden. Dalibor Buric, der bis dato eher nicht in Erscheinung getreten war, konnte den vielumjubelten Ausgleich erzielen. Die Freude über diesen Treffer hielt aber gerade einmal zehn Minuten. Dann kam nämlich die „spielentscheidende Szene“ im Isarwald- Stadion. Schiedsrichter Tobias Baumann gab in der 63. Minute einen Elfmeter für Straubing. Für viele eine krasse Fehlentscheidung, da der Straubinger Offensivspieler dann schon eher den FCD-Abwehrmann Matthias Allmeier foulte. Die Gäste nahmen das „Geschenk“ gerne an und schockten den FCD mit der erneuten Führung.
Danach versuchte Stefan Wimmer noch einmal alles und brachte Stephan Liefke in die Partie. Der Offensivmann brachte zwar Schwung in die FCD-Offensive, aber zu einem Treffer reichte es an diesem Nachmittag nicht mehr. Straubing selbst nutzte in der Nachspielzeit noch einen Konter zum 3:1-Endstand und somit jubelten die Gäubodenstädter nach dem Schlusspfiff über diesen wichtigen Sieg.
Damit steht der FCD auf den dritten Tabellenplatz und muss am letzten Spieltag in Motzing gewinnen und zeitgleich auf einen Ausrutscher von Straubing gegen Haberskirchen hoffen. FCD-Trainer Stefan Wimmer will (noch) nicht aufgeben: „Am letzten Spieltag ist immer alles möglich. Vielleicht haben wir ja doch Glück.“

 

 

 

Vorbericht vom 16. Mai 2015

Sonntag, 17.05.2015, 15 Uhr, FC Dingolfing – VfB Straubing

Showdown in Dingolfing

Am kommenden Sonntag steht nun der „Showdown“ gegen den Tabellendritten aus Straubing auf dem Programm.
Mit einem Sieg könnte die Wimmer-Elf gestärkt in die  “Relegationsspiele”  gehen.
Spielbeginn ist ab 15 Uhr im Isarwald-Stadion.

Es ist das Spiel des Jahres für den FCD

Im Duell gegen den Tabellendritten aus Straubing geht es um den zweiten Tabellenplatz, der gleichbedeutend mit der Relegation ist. Der FCD ist nach den letzten Patzern der Gäubodenstädter in einer komfortablen Position, da man den Gegner mit einem Unentschieden weiter auf Distanz halten könnte. Trainer Stefan Wimmer erwartet eine enge Partie mit einem hoffentlich guten Ausgang für die Dingolfinger.
Wer auch immer den Terminplan für die Kreisliga Straubing konzipiert hat, besser und spannender hätte das Rennen um den zweiten Tabellenplatz nicht gestaltet werden können. Am vorletzten Spieltag treffen nämlich der FCD und Straubing im direkten Duell aufeinander. Somit könnte bereits am morgigen Sonntag ab 15 Uhr die endgültige Entscheidung um den begehrten Relegationsplatz fallen.
Vor drei Wochen stand der FCD fast schon mit dem Rücken zur Wand. Mit einem Punkt Rückstand auf den VfB Straubing, die zusätzlich noch ein Nachholspiel zu bestreiten hatten, glaubten nur noch wenige an den zweiten Platz. Doch die FCD-Macher arbeiteten ruhig weiter, holten sich wichtige Auswärtssiege in Haidlfing, Aiterhofen und Haberskirchen und profitierten zudem von zwei Ausrutschern der Gäubodenstädter. Die hoch gelobte Elf um Trainer Alex Dichtl musste in Künzing und Haidlfing zwei empfindliche Schlappen einstecken und steht jetzt unter gewaltigem Druck.
Der Aufstieg in die Bezirksliga West war das ausgegebene Ziel vor der Saison und der Kader wurde dementsprechend zusammengestellt. Unter anderem holte der VfB den erfahrenen Ex-Landesligaspieler Jaroslav Linhart oder den Ex-Profi Daniel Stavlic. Auch der Bulgare Mariyan Angelov sammelte schon Erfahrungen in der Bayernliga. Wieso die Straubinger trotzdem nur auf dem dritten Tabellenplatz stehen? Viele Experten vermuten, dass der Umbruch in der Mannschaft vielleicht zu groß war. Dies zeigte sich zum Beispiel zum Saisonauftakt, als die Straubinger den einen oder anderen Punkt liegen ließen.
Im Lager des FC Dingolfing kennt man solche Sorgen auch aus der Vergangenheit. Jahr für Jahr musste fast der komplette Kader erneuert werden. In dieser Saison gab es nahezu keine Fluktuation, was sich nun als goldrichtige Entscheidung erweist. Zwar ist der Kader sehr „dünn“ und verletzungsbedingte Ausfälle kaum zu ersetzen, aber auch in der Vorwoche stemmte sich die Wimmer-Elf erfolgreich gegen die angespannte Personalsituation.
Vor dem entscheidenden „Showdown“ gegen Straubing wird zumindest Stammspieler Maximilian Wieder in den Kader zurückkehren. Trainer Stefan Wimmer hofft auf eine mutige Dingolfinger Mannschaft: „Es wird sicherlich eine schwere Aufgabe, aber wir wollen jetzt auch endlich in einem Heimspiel eine gute Leistung abrufen.“ Vor allem in den Auswärtsspielen konnten die Dingolfing bis dato ihre Klasse beweisen. Eine Topleistung gegen den VfB Straubing wäre wohl nun optimales Timing. Zudem hoffen die FCD-Verantwortlichen auf eine möglichst gute Zuschauerkulisse. Bei einer derart spannenden Tabellensituation würden sich die FCD-Kicker sicherlich über Unterstützung freuen.

 

 

 

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SpVgg Haberskirchen – FC Dingolfing 2:4 (0:1)

 12. Mai 2015

Verdienter Auswärtssieg in Haberskirchen
FCD verteidigt zweiten Platz

 28. SpVgg Haberskirchen-FCD

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Philipp Petschko (ab 75. Saydi Akanji), Tobias Johann (ab 75. Dominik Kallmeier), Hasan Aytac, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Dalibor Buric, Martin Abraham,
Trainer:  Stefan Wimmer 

Torfolge:
0:1
   Martin Abraham   (28.)
0:2   Florian Büchner   (50.)
1:2   Florian Zeilmeier   (63.)
1:3   Matthias Allmeier   (70.)
2:3   Markus Leitl   (81.)
2:4   Dominik Kallmeier   (82.) 

Schiedsrichter:   Christoph Gastinger   (SV Hutthurm)
ASS 1:   Josefa Putz   (FC Ruderting)
ASS 2:   Christoph Kirchberger   (TSV Nottau) 

Zuschauer:   150 

Besondere Vorkommnisse:
Gelb-Rote Karte für Matthias Allmeier (FC Dingolfing) in der 78. Min. wegen wiederholten Foulspiels.

4:2-Auswärtssieg in Haberskirchen

Der FC Dingolfing bleibt auswärts weiter eine Macht. Im Landkreis-Derby gegen Haberskirchen holten sich die FCDler einen verdienten 4:2-Sieg. Das war bereits der „elfte“ Auswärtssieg. Damit steht die Wimmer-Elf weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing und fiebert nun dem „Showdown“ am kommenden Sonntag gegen den VfB Straubing entgegen.
Die Vorzeichen vor dem Landkreis-Derby zwischen dem FC Dingolfing und der SpVgg Haberskirchen am vergangenen Sonntag waren klar. Beide Mannschaften hatten nichts zu verschenken. Dingolfing kämpft bekanntlich um den zweiten Tabellenplatz und Haberskirchen steckt noch mittendrin im Abstiegskampf. Dementsprechend vorsichtig starteten beide Teams die Begegnung. Zwar musste FCD-Coach Stefan Wimmer auf die Stammspieler Maximilian Wieder und Stephan Liefke verzichten, aber Einsatz und Leidenschaft stimmten beim ausgedünnten Kader auch am Sonntag wieder.
Belohnt wurde der FCD für seine Überlegenheit nach einer knappen halben Stunde. Martin Abraham ließ den Keeper der Haberskirchener, nach einem schönen Steilpass, keine Chance und erzielte das 1:0. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause.
Der FCD drückte nach dem Pausentee erneut auf das Tempo. Fünf Minuten nach dem Wiederanstoß erhöhte Abwehrspieler Florian Büchner durch einen direkt verwandelten Freistoß zum 2:0 als Martin Abraham den Ball einfach durchließ. Doch die Gastgeber wollten sich keineswegs geschlagen geben und verkürzten durch Florian Zeilmeier in der 7o. Minute auf 2:1. Generell wirkte die FCD-Abwehr an diesem Nachmittag desöfteren nicht sattelfest. Keeper Stefan Pielmeier musste das eine oder andere Mal klären und zeigte wiederum eine grundsolide Leistung. Nach einer Ecke von Florian Büchner wurde der Ball zuerst geklärt, doch Matthias Allmeier stellte mit einem Flachschuss aus 16 Meter in der 81. Spielminute den alten Toreabstand wieder her. Nur eine Minute später konnte Markus Leitl durch einen schnellen Konter noch einmal auf 3:2 verkürzen.
Wer jetzt dachte, dass die FCD-Anhänger noch einmal zittern müssten, sah sich getäuscht. Diese Frage beantwortete der eingewechselte FCD-Offensivspieler Dominik Kallmeier schnell. Nur sieben Minuten nach seiner Hereinnahme bedankte sich das Eigengewächs mit einem fulminanten 30-Meter-Schuß zum 4:2-Endstand.
Damit konnten die FCDler ihren zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing erfolgreich verteidigen.

Am kommenden Sonntag steht nun der „Showdown“ gegen den Tabellendritten aus Straubing auf dem Programm. Mit einem Unentschieden könnte die Wimmer-Elf einen großen Schritt in Richtung Relegation machen. Spielbeginn ist ab 15 Uhr im Isarwald-Stadion.

10.5.15-Haberskirchen -FCD 0-1 Abraham 10.5.15- Haberskirchen-FCD Freudenjubel

Das 0:1 durch Martin Abraham                                            Fotograf: Helmut Schwarzmeier

 

 

Fotograf: Charly Becherer  – (FuPa)

10.5.15-Haberskirchen-FCD 1

10.5.15-Haberskirchen-FCD 2

10.5.15-Haberskirchen-FCD 3

 10.5.15-Haberskirchen-FCD 4

Vorbericht vom 8. Mai 2015

Sonntag, 10.Mai, 15 Uhr, SpVgg Haberskirchen – FC Dingolfing

Im Duell der Absteiger stehen beide Mannschaften mächtig unter Druck

FCD will zweiten Platz verteidigen

Im Duell der Bezirksliga-Absteiger brauchen beide dringend Punkte. Der FC Dingolfing will unbedingt in die Aufstiegsrelegation und die SpVgg Haberskirchen das rettende Ufer erreichen. Der FCD rückte nach dem 5:0-Kantersieg gegen den FC Aiterhofen-Geltolfing wieder auf den zweiten Tabellenplatz vor. Die SpVgg Haberskirchen dagegen ist nach den beiden Niederlagen am vergangenen langen Wochenende wieder auf den Abstiegsrelegationsplatz (12.) abgerutscht. Eine Konstellation, die ein spannendes Spiel erwarten lässt.

„Wir wollen diese Chance jetzt nutzen und müssen dafür auch in Haberskirchen einen Dreier holen“, so FCD-Trainer Stefan Wimmer vor dem Duell. Nach dem unglücklichen Unentschieden vor zwei Wochen im Heimspiel gegen Oberpöring waren die FCDler im Aufstiegsrennen (fast) geschlagen. Straubing hatte ein Nachholspiel und zudem einen Punkt Vorsprung. Doch die hoch gelobte Elf der Gäubodenstädter kassierte am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen und der FCD löste seine Aufgabe in Aiterhofen souverän. Somit sind die Dingolfinger wieder mittendrin im Aufstiegskampf und Stefan Wimmer verspricht: „Wir werden alles dafür geben, dass wir diesen zweiten Tabellenplatz dann auch ins Ziel retten.“ Die Vorzeichen vor dem Duell gegen Haberskirchen stehen gut. Dingolfing stellt momentan die mit Abstand stärkste Auswärtsmannschaft der Liga und hat in den letzten beiden Auswärtsspielen sage und schreibe elf Treffer erzielt. Doch Wimmer warnt vor dem Gegner aus Haberskirchen, die nach zwei Niederlagen in den vergangenen Punktspielen im Abstiegskampf stecken: „Die werden uns natürlich nichts schenken. Wir werden alles abrufen müssen, ganz klar“. Fehlen werden in dieser wichtigen Partie Maximilian Wieder und Stephan Liefke. Aufgrund des dünnen Kaders sind die beiden Stammspieler kaum zu ersetzen, aber schon seit der Winterpause haben die FCDler gezeigt, dass sie sich von personellen Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Deswegen werden auch in Haberskirchen drei Punkte angepeilt und mit einem Sieg könnte noch mehr Druck auf Straubing ausgeübt werden. Straubing selbst muss an diesem Wochenende im Heimspiel gegen Oberpöring dringend einen Sieg einfahren. Wie schwer diese Aufgabe ist, zeigte das torlose Unentschieden des FCD vor zwei Wochen im Isarwald-Stadion gegen den frechen Aufsteiger.

28. TSV Niederviehbach-FCDII

Auch die Zweite Mannschaft greift an diesem Wochenende mit einem Auswärtsspiel wieder in das Spielgeschehen ein. Gegner ist am Sonntag der Tabellenletzte aus Niederviehbach. Mit einem Sieg könnte sich die Elf um Goalgetter Smart Amos in der Tabelle noch auf dem neunten Tabellenplatz verbessern.

 

 

 

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FC Aiterhofen – FC Dingolfing 0:5 (0:2)

 05. Mai 2015

FCD nach Kantersieg wieder auf Rang zwei

27. FC Aiterhofen-Geltolfing-FCD

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Tobias Johann, Maximilian Wieder, Manuel Wimmer, Benjamin Sußbauer, Hasan Aytac (ab 46. Philipp Petschko), Dalibor Buric (ab46. Saydi Akanji), Martin Abraham,
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
0
:1   Manuel Wimmer   (15.)
0:2   Dalibor Buric   (27.)
0:3   Maximilian Wieder   (48.)
0:4   Benjamin Sußbauer   (51.)
0:5   Dominik Kallmeier   (88.)

Schiedsrichter:   Simo Stadler   (FC Mariakirchen)
ASS 1:   Thomas Pusch
ASS 2:   Peter Stadlbauer

Zuschauer:   140

 

FCD der große Sieger nach dem Wochenende

Ein perfektes Wochenende haben die Fußballspieler des FC Dingolfing in der Kreisliga Straubing erlebt. Der ärgste Konkurrent aus Straubing musste zwei Niederlagen hinnehmen und der FCD rückte mit dem 5:0-Kantersieg in Aiterhofen-Geltolfing wieder auf den zweiten Tabellenplatz.
Nach dem unglücklichen Unentschieden in der Vorwoche hatte mit dieser schnellen Wende im spannenden Rennen um den Relegationsplatz wohl keiner gerechnet. Der Kampf um den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing wird immer verrückter. Am vergangenen Wochenende standen die Dingolfinger – nach einem enttäuschenden 0:0 im Heimspiel gegen den FC Oberpöring – schon mit dem Rücken zur Wand. Einen Punkt Rückstand auf Straubing, die zusätzlich noch ein Nachholspiel zu bestreiten hatten. Am vergangenen 1. Mai Feiertag mussten die Gäubodenstädter aber eine verdiente Niederlage im Topspiel gegen den FC Künzing hinnehmen. Die Chance auf den zweiten Tabellenplatz war nun wieder greifbar, es fehlte nur ein Sieg in Aiterhofen. Anscheinend beflügelt von der Niederlage des VfB Straubing zeigten die FCDler am Sonntag in Aiterhofen eine starke Leistung. Bereits in der 15. Minute erzielte Manuel Wimmer nach einem schönen Zuspiel von Maximilian Wieder den verdienten Führungstreffer und brachte somit Ruhe ins Dingolfinger Spiel. Benjamin Sußbauer hatte in der 23. Spielminute einen Lattentreffer zu verzeichnen, danach markierte Dalibor Buric vier Minuten später das 2:0. Nun war die Partie gegen den Abstiegskandidaten auch schon entschieden.
Der FCD war aber noch in Torlaune und legte nach der Halbzeitpause einen schnellen Doppelschlag durch Maximilian Wieder in der 48. Minute und Benjamin Sußbauer in der 51. Minute nach. Beide Vorlagen kamen von Martin Abraham, der sich jedes Mal auf der linken Seite durchsetzen konnte. Für den Endstand sorgte zwei Minuten vor dem Schlußpfiff der eingewechselte Dominik Kallmeier mit einem platzierten Schuss aus 20 Meter in das rechte Toreck und markierte damit seinen ersten Saisontreffer. Somit hatten die Dingolfinger vorgelegt und nun warteten alle gespannt auf das Ergebnis in Haidlfing. Mit 2:4 musste sich der VfB Straubing geschlagen geben und die Freude im Lager des FC Dingolfing war natürlich groß. Damit steht die Wimmer-Elf mit zwei Punkten Vorsprung und einem klar besseren Torverhältnis wieder auf dem Relegationsplatz. Diesen Platz wollen die FCDler in den drei ausstehenden Saisonspielen nicht mehr hergeben.

Am kommenden Sonntag geht es wieder auswärts nach Haberskirchen. Dort haben die Dingolfinger in der vergangenen Bezirksligasaison noch verloren. Ein ähnlicher Ausrutscher würde die Tabellensituation in der Kreisliga wohl noch undurchsichtiger machen. Durch die starken Auftritt in den letzten Auswärtsbegegnungen kann man aber von einem FCD-Sieg ausgehen. Eine Woche später würde es dann zum erwarteten „Showdown“ im Isarwald-Stadion gegen den VfB Straubing kommen.

 

 

Vorbericht vom 30. April 2015

Sonntag, 03.05.2015, 15 Uhr,  FC Aiterhofen – FC Dingolfing
Noch “4 Spieltage” in der Kreisliga Straubing
Ab jetzt gibt es nur noch Endspiele für den FC Dingolfing

Es gibt ab jetzt nur noch Endspiele und da hilft es wenig, zurückzublicken und nachzurechnen: Was wäre gewesen, wenn ……. usw. Fakt ist, dass der FCD sein Saisonziel Aufstieg noch aus eigener Kraft schaffen kann wenn er die nächsten (4) Spiele allesamt gewinnt.
Nach der enttäuschenden Nullnummer am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen den FC Oberpöring treffen die Spieler des FC Dingolfing am Sonntag auswärts auf den Tabellenvorletzten FC Aiterhofen-Geltolfing. Das Hinspiel konnten die FCDler klar mit 4:1 für sich entscheiden. Ein Dreier ist für die Wimmer-Elf definitiv Pflicht, wenn sie noch ein Wörtchen um die Vergabe des zweiten Tabellenplatzes mitreden wollen.
Bis zum letzten Spieltag wollen sich die FCD-Kicker die Chance auf den Relegationsplatz in der Kreisliga Straubing bewahren. Dafür müsste am Sonntag in Aiterhofen ein Auswärtserfolg her. Die Auswärtsbilanz der Wimmer-Elf kann sich auch nach der Rückrunde mehr als sehen lassen.
Der FCD ist bei 12 Auswärtsspielen – 9 Siege – 2 Unentschieden und einer Niederlage die zweitbeste  Auswärtsmannschaft, hinter Künzing aber vor Straubing. Aber dafür nur auf Platz fünf bei den 14 Heimspielen – 6 Siege – 5 Unentschieden und 3 Niederlagen. 
Unter anderem konnte beim Tabellenführer aus Künzing dreifach gepunktet werden. Im Gegensatz zu den Auftritten im Isarwald-Stadion. Dort haben Florian Büchner, Manuel Wimmer und Co. wohl den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga verspielt. Vor allem die Niederlagen gegen Natternberg, Haidlfing oder das Unentschieden am vergangenen Wochenende gegen Oberpöring waren verschenkte Punkte: „Leider haben wir auch gegen Oberpöring wieder wichtige Punkte liegen gelassen, aber wir werden bis zum letzten Spieltag alles versuchen“, so Stefan Wimmer kämpferisch. Der Mannschaft ist eigentlich nichts vorzuwerfen. Mit einem sehr dünn besetzten Kader hat man alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
Der akut abstiegsgefährdete Gegner hat in den vergangenen fünf Begegnungen lediglich einen Sieg verbuchen können. Als Tabellenvorletzter hat der letztjährige Kreisliga- Zehnte nur noch eine Minimalchance auf den Klassenerhalt. Deswegen können sich die FCDler am Sonntag auf ein schweres Auswärtsspiel einstellen.

Für die Zweite Mannschaft geht es seit Wochen nur noch um die berühmte „Goldene Ananas“. Am vergangenen Wochenende holten sich die FCDler ein verdientes Unentschieden gegen Ruhstorf. Torschütze war wiederum der Nigerianer Smart Amos, der in acht Partien bereits sechs Treffer erzielen konnte. An diesem Wochenende hat die Truppe um Spielertrainer Andreas Otto spielfrei.

 

 

 

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FC Dingolfing – FC Oberpöring 0:0

 26. April 2015

FCD vergibt „Big-Point“ im Kampf um den Relegationsplatz
Eklatante Heimschwäche des FCD

26. FCD-FC Oberpöring

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner (ab 60. Tobias Johann), Andreas Eglseder, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer (ab 60. Dominik Kallmeier) Martin Abraham, Stephan Liefke (ab 27. Saydi Akanji),
Trainer:  Stefan Wimmer

Schiedsrichter:   Claus Feldmeier   (TV Geisling)
ASS 1:   Erik Zimmermann
ASS 2:   Vinod Dhanraj

Zuschauer:   150

Besondere Vorkommnisse:
Dominik Kallmeier scheiterte an TW Sven Huber (87. Elfmeter)

Fotograf: Paul Hofer (FuPa)

Trainer Stefan Wimmer ist enttäuscht
Trainer Stefan Wimmer wirkt irgendwie ratlos

Aufstiegstraum des FC Dingolfing wohl geplatzt

Torloses Unentschieden gegen Oberpöring einfach zu wenig

Ein Verbleib des FC Dingolfing in der Kreisliga Straubing wird immer wahrscheinlicher. Auch am vergangenen Samstag reichte es im Heimspiel gegen den FC Oberpöring nur zu einem torlosen Remis. Dadurch konnte der VfB Straubing bereits am FC Dingolfing in der Tabelle vorbeiziehen und hat zudem noch ein Nachholspiel zu bestreiten.
FCD-Coach Stefan Wimmer sprach nach der Begegnung von einem gerechten Remis und ärgerte sich über den erneut vergebenen Heimdreier. Dominik Kallmeier hätte der „Held“ im Isarwald-Stadion werden können. Beim Stand von 0:0 bekam der FCD einen Elfmeter in der 87. Minute zugesprochen. Dominik Kallmeier scheiterte am Torwart und somit mussten sich die Dingolfinger wiederum nur mit einem Punkt im heimischen Isarwald-Stadion begnügen.
Die eklatante Heimschwäche dürfte den FCD mit großer Wahrscheinlichkeit den erneuten Wiederaufstieg in die Bezirksliga West verwehren. Unter anderem setzte es Niederlagen gegen Haidlfing, Natternberg, Künzing, und auch bei den Unentschieden gegen Degernbach, Steinach, Bernried, Motzing und Oberpöring war ein Sieg durchaus möglich. Somit stehen die FCDler vier Spieltage vor dem Ende der ersten Saison in der Kreisliga Straubing nur auf dem dritten Tabellenplatz.
Einen Punkt Rückstand auf den VfB Straubing, die zudem noch ein Nachholspiel am 1. Mai 2015  beim Tabellenführer in Künzing zu bestreiten haben, können die Dingolfinger momentan aus eigener Kraft nicht mehr aufholen. FCD-Trainer Stefan Wimmer, der vor einigen Wochen bereits für die kommende Saison 2015/16 zugesagt hat, war nach der Begegnung gegen Oberpöring schon ein wenig enttäuscht: „Wir haben wieder leichtsinnig Punkte liegen gelassen“, so der kurze Kommentar. Dabei hätten die Dingolfinger nach dem 6:0-Kantersieg in Haidlfing eigentlich mit breiter Brust in die Partie gehen können. Doch im heimischen Isarwald-Stadion scheinen die Auftritte des FC Dingolfing wie „verhext“ zu sein.
„Es ist schade, dass wir an die starke Leistung gegen Haidlfing nicht anknüpfen konnten. Letztendlich war es ein verdientes Unentschieden, da sich Oberpöring diesen Punkt erkämpft hat“, so Wimmer abschließend. Somit verbleibt im Lager des FC Dingolfing nur noch die Hoffnung auf etwaige Ausrutscher des VfB Straubing, die am vergangenen Wochenende einen wichtigen Heimsieg gegen den ASV Degernbach feierten.

In den letzten vier noch anstehenden Punktspielen sind vier Siege für die Kicker um Kapitän Florian Büchner praktisch Pflicht. Sonst gibt es im kommenden Jahr wieder Kreisliga-Fußball im Dingolfinger Isarwald-Stadion.

 

 

Vorbericht vom 24. April 2015

Samstag, 25.04.15, 17 Uhr, FC Dingolfing – FC Oberpöring
26. Spieltag in der Kreisliga Straubing
FCD will zweiten Platz im vorletzten Heimspiel verteidigen

Der FC Dingolfing nutzte die Gelegenheit, dass die Konkurrenz aus Straubing und Künzing ihr direktes Aufeinandertreffen auf den 1. Mai verschoben hat und stellte seine  Aufstiegsambitionen beim SV Haidlfing eindrucksvoll unter Beweis. Nun kommt mit dem FC Oberpöring ein starker Aufsteiger ins Dingolfinger Isarwald-Stadion, der ein sehr erfolgreiches Wochenende erlebte. Am Freitag stand zunächst das Nachholspiel beim SV Motzing auf dem Plan, welches die Rockinger- Elf nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 2:1 für sich entschied. Am Sonntag gegen den FC Aiterhofen-Geltolfing war dann am Ende die individuelle Klasse eines Stefan Rockinger entscheidend, der zunächst per Freistoß die Führung erzielte und dann in der Nachspielzeit per Sololauf den Siegtreffer markierte. So stand am Ende ein Sechs-Punkte- Wochenende zu Buche, wodurch der FC Oberpöring wieder ins Mittelfeld der Tabelle vorgerückt ist.
Doch die Wimmer-Elf hat im engen Aufstiegsrennen-bei nur noch fünf Spieltagen- keine Geschenke zu verteilen und will unbedingt den zweiten Tabellenplatz im vorletzten Heimspiel verteidigen.

26. FCDII-SC Ruhstorf

Auch die Zweite Mannschaft ist ab 15 Uhr im Isarwald-Stadion gefordert.
Nach dem 3:1 Auswärtssieg gegen den FC Harburg hat sich die Otto-Elf wieder etwas gefangen. Mit dem SC Ruhstorf kommt nun der Viertplatzierte nach Dingolfing. Als Außenseiter kann die „Zweite“ aber befreit aufspielen und vielleicht für eine Überraschung sorgen.

 

 

 

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SV Haidlfing – FC Dingolfing 0:6 (0:0)

 19. April 2015

Verdienter Sieg gegen den SV Haidlfing

25. SV Haidlfing-FCD

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Philipp Petschko (ab 46. Martin Abraham), Tobias Johann (ab 64. Saydi Akanji), Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Hasan Aytac, Dalibor Buric, Stephan Liefke,
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
0
:1   Benjamin Sußbauer   (62.)
0:2   Maximilian Wieder   (72.)
0:3   Saydi Akanji   (79.)
0:4   Stephan Liefke   (82.)
0:5   Dalibor Buric   (84.)
0:6   Florian Büchner   (89. Elfmeter)

Schiedsrichter:   Stefan Spreitzer   (SV Niederleiendorf)
ASS 1:   Armin Strauß
ASS 2:   Simon Ettl

Zuschauer:   140

Furioser FC Dingolfing fegt Haidlfing vom Platz

In der zweiten Halbzeit gelingen der Wimmer-Elf sechs Treffer

Mit einer furiosen Leistung in der zweiten Halbzeit haben die Fußballkicker des FC Dingolfing einen 6:0-Kantersieg gegen Haidlfing gefeiert. Damit eroberte sich die Wimmer-Elf kurzfristig den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing zurück.
Unter Druck standen die Fußballer des FC Dingolfing vor dem Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag gegen den SV Haidlfing. Nur mit einem Sieg konnte die Wimmer-Elf weiter Druck auf das Spitzenduo aus Künzing und Straubing ausüben. Bereits in der Anfangsphase waren die FCDler spielbestimmend. So konnten die Haidlfinger auch ihre Konterstärke nur bedingt ausspielen: „In der Defensive sind wir sehr gut gestanden und haben nur wenig zugelassen“, so Stefan Wimmer zufrieden nach der Begegnung. Nur die Chancenverwertung bereitete dem FCD-Coach in der ersten Halbzeit noch Kopfzerbrechen. Einige gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Somit ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.
Danach drehten die Dingolfinger aber erst richtig auf. Haidlfing konnte nichts mehr zusetzen und Dingolfing wurde immer stärker. Erst traf Benjamin Sußbauer in der 62. Minute nach einem schönen Zuspiel von Dalibor Buric zum 1:0 und neun Minuten später setzte sich auf der rechten Seite Martin Abraham gekonnt durch, passte zu Maximilian Wieder, der erhöhte auf 2:0. Der Gastgeber konnte nichts mehr dagegen setzen und der FCD nutzte dies gnadenlos aus. Ein schneller Konter in der 79. Minute über Benjamin Sußbauer und Martin Abraham schloss Saydi Akanji zum 3:0 ab. Drei Minuten später das 4:0 für den FCD. Stephan Liefke erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, spielte zwei Gegner aus und ließ TW Rummelsberger keine Chance. Aus dem Gewühl heraus markierte Dalibor Buric in der 84. Spielminute das 5:0. Als dann Saydi Akanji im Strafraum umgelegt wird, zeigte Schiedsrichter Stefan Spreitzer auf den Elfmeterpunkt. Kapitän Florian Büchner verwandelt den Elfmeter in der 89. Minute souverän zum 6:0 Endstand.
Damit feierte der FCD den höchsten Saisonsieg und Wimmer bilanzierte: „Wir haben heute eine gute Leistung abgeliefert. Auch in der Höhe war dieser Sieg mehr als verdient, weil wir in der zweiten Halbzeit unsere Chancen konsequent ausgenutzt haben.“ Damit stehen die FCDler vorübergehend auf dem zweiten Tabellenplatz, da der VfB Straubing an diesem Wochenende spielfrei hatte.
Am kommenden Samstag kommt der FC Oberpöring ins Isarwald-Stadion. Mit einer ähnlichen Leistung dürfte ein weiterer Dreier erreicht werden.

Auch die Zweite Mannschaft ist in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten aus Harburg war die Truppe um Trainer Andreas Otto spielbestimmend und kam letztendlich zu einem hochverdienten 3:1-Erfolg. Damit stehen die Dingolfinger weiterhin im gesicherten Mittelfeld der A-Klasse Dingolfing.

 

Haidlfing-FCD 19.4.15
Sechs Treffer konnten die Spieler des FC Dingolfing beim SV Haidlfing bejubeln, mit dem 6:0-Erfolg  übernahmen die Kreisstädter wieder Platz zwei.                   (Fotograf: Charly Becherer)

SV Haidlfing-FCD 19.4.15
Der FC Dingolfing mit Tobias Johann (Mitte) war von den Haidlfingern  Maximilian Hanrieder
und Martin Kasper nicht zu stoppen.               (Fotograf: Charly Becherer)

 

Vorbericht vom 18. April 2015

Sonntag, 19.04.2015, 15 Uhr, SV Haidlfing – FC Dingolfing
Schwere Auswärtspartie für die Wimmer-Elf
Bei nur noch sechs bevorstehenden Spielen für den FCD muss nun unbedingt ein “Dreier” her 

Vor einer schweren Aufgabe stehen die Fußballer des FC Dingolfing am Sonntag im Auswärtsspiel ab 15 Uhr in der Kreisliga Straubing beim SV Haidlfing. Der Gegner hat die letzten beiden Partien überzeugend gewonnen und auch das Hinspiel im Isarwald-Stadion für sich entscheiden können. Trainer Stefan Wimmer warnt deswegen seine Mannschaft vor diesem unangenehmen Gegner.
Der SV Haidlfing kann im Gegensatz zum FC Dingolfing befreit aufspielen. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen ist groß genug und auch der Aufstieg dürfte kein Thema mehr bei der Truppe um den Ex-Dingolfinger Dominik Märkl sein. Eine gefährliche Situation für den FCD, der wiederum das Spiel machen muss und gleichzeitig in der Defensive keine Fehler machen darf. Schon im Hinspiel hatten die FCDler mehr Ballbesitz, aber Haidlfing ließ keine großen Torchancen zu und war zudem vor allem im Konterspiel überragend. Dies liegt insbesondere an dem 30-jährigen Stürmer Dominik Märkl, der vor neun Jahren noch im Dress des FC Dingolfing auf Torejagd gegangen war. Danach zog es den „Wandervogel“ unter anderem nach Landau, Wallersdorf und Landshut-Auloh. In Haidlfing scheint der Ex-Landesligaakteur nun endlich heimisch geworden zu sein. Bereits 40 Treffer konnte er in den letzten drei Spielzeiten erzielen und seit der Winterpause bildet er mit Patrik Nowag sogar das Trainergespann beim SV Haidlfing.
Nach dem 2:2-Unentschieden am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen den ASV Degernbach haben die FCDler den so wichtigen zweiten Tabellenplatz wieder abgeben müssen. Mit zwei Punkten Rückstand auf den VfB Straubing stehen die Dingolfinger vor dem Auswärtsspiel gegen Haidlfing unter gewaltigem Druck. Weitere Ausrutscher könnten das Rennen um den Relegationsplatz nämlich endgütig zugunsten des VfB Straubing entscheiden.
FCD-Coach Stefan Wimmer muss in dieser wichtigen Partie weiterhin auf den Leistungsträger Manuel Wimmer verzichten. Wichtig wird sein, dass Benjamin Sußbauer und Hasan Aytac die Lücke schließen, die der gesperrte Wimmer zweifelsohne hinterlässt. In der Offensive sollte genug Qualität vorhanden sein, um Haidlfing vor große Probleme zu stellen. Vor allem Stephan Liefke ist momentan in einer ausgezeichneten Form. Mit einem Auswärtsdreier könnten sich die Dingolfinger die Chance erhalten, dass sie den Relegationsplatz aus eigener Kraft erreichen. Es steht nämlich noch der „Showdown“ gegen Straubing am 17. Mai auf dem Programm.

 

Sonntag, 19.04.2015, 15 Uhr, FC Harburg – FC Dingolfing II

25. FC Harburg-FCDII

Für den FC Dingolfing II geht es an diesem Wochenende auswärts zum Tabellenletzten FC  Harburg. Nach dem couragierten Auftritt am vergangenen Wochenende gegen den SV Thürnthenning sollte die Mannschaft diese Partie für sich entscheiden können.

 

 

 

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FC Dingolfing – ASV Degernbach 2:2 (1:0)

 13. April 2015

FCD verspielt in allerletzter Sekunde den Sieg
Stephan Liefke trifft zweimal

 24. FCD-ASV Degernbach

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier (ab 54. Hasan Aytac), Florian Büchner, Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Maximilian Wieder, Benjamin Sussbauer, Tobias Johann, Dalibor Buric (ab 63. Saydi Akanji), Martin Abraham, Stephan Liefke
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
1
:0   Stephan Liefke   (18.)
1:1   Vasileios Bonakis   (64.)
2:1   Stephan Liefke   (90+2.)
2:2   Maxl Gerl   (90+6.)

Schiedsrichter:   Matthias Braun   (SpVgg Niederalteich)
ASS 1:   Florian Steininger
ASS 2:   Daniel Hühmer

Zuschauer:   100

An Dramatik kaum zu überbieten war das Kreisliga-Spitzenspiel am vergangenen Samstagnachmittag im Isarwald-Stadion zwischen dem FC Dingolfing und dem ASV Degernbach. Nach einem Treffer durch Stephan Liefke in der 93. Minute sah der FCD wie der sichere Sieger aus. Doch Tumulte am Ende des Spielfeldes führten zu einer Verlängerung der Nachspielzeit und Degernbach antwortete in der 97. Minute mit dem 2:2-Endstand. FCD-Coach Stefan Wimmer war vor allem über das Verhalten des Gästetrainers nach der Partie sichtlich schockiert. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, so Wimmer nach der Partie. Gemeint war die 93. Minute, als der FC durch Stephan Liefke mit 2:1 in Führung ging. Der anschließende Jubel auf der Dingolfinger Trainerbank wurde mit einem Flaschenwurf des Gästetrainers in Richtung Stefan Wimmer „quittiert“. „Er hat mich am Arm getroffen und ich bin immer noch schockiert, weil so etwas auf dem Fußballplatz nichts zu suchen hat. Nicht einmal entschuldigt hat er sich“, so Wimmer wütend. Nach der dreiminütigen Unterbrechung kam es dann noch dicker für den FCD. In der allerletzten Szene mussten die Hausherren sogar noch den Ausgleichstreffer durch Max Gerl hinnehmen: „Natürlich hätten wir gerne die drei Punkte mitgenommen, aber wir haben an diesem Nachmittag auch nicht gut gespielt“, so das ehrliche Fazit vom FCD-Übungsleiter. Dabei begann die Partie eigentlich mit einem Traumstart für die Dingolfinger. Einen Abwehrfehler der Degernbacher nutzte der wiederum überragende Stephan Liefke in der 18. Minute konsequent zum 1:0 für den FCD aus. Danach hätte die Wimmer-Elf sogar noch auf 2:0 erhöhen können, aber Tobias Johann scheiterte knapp. Nach der Halbzeitpause kamen die Gäste immer besser auf: „Da haben wir uns den Schneid abkaufen lassen“, so Stefan Wimmer. Schon in der 57. Minute hätte der Tabellenvierte den Ausgleich erzielen müssen, aber Thomas Meiler scheiterte am FCD-Keeper Stefan Pielmeier. In der 64. Minute war selbst Pielmeier machtlos. Billy Bonakis zirkelte einen Freistoß aus 20 Metern genau in das Kreuzeck. Danach hätte Bonakis sogar noch einen Treffer nachlegen können, aber die Querlatte verhinderte die Führung der Degernbacher. Apropos Aluminium: Der Pechvogel des Tages war eindeutig FCD-Offensivakteur Saydi Akanji. Innerhalb von zwei Minuten scheiterte er zweimal am gegnerischen Pfosten. Somit blieb die Begegnung bis zur besagten Schlussphase spannend und dort wurde es dann mehr als dramatisch. Am Ende stand ein gerechtes Unentschieden, da die FCDler an diesem Nachmittag vor allem im Spielaufbau zu fehleranfällig agierten. Kaum zu übersehen war, dass mit Manuel Wimmer ein wichtiger Eckpfeiler fehlte. Stefan Wimmer konnte dem Punktgewinn trotzdem auch etwas Positives abgewinnen: „Wir haben Degernbach auf Distanz gehalten. Auch Straubing wird noch stolpern.“ 

Den Spielabbruch verhindert

Ich, Norbert Riedmayr schaffte am Samstag zwei Minuten vor Ende des Spieles FC Dingolfing gegen Degernbach den Abbruch des Spieles zu vermeiden. Nach einer größeren Debatte vor den beiden Kabinen der Betreuer kam es zu einem heftigen Streit. Ich als Sicherheitsbetreuer wurde dann zur Schlichtung gerufen. Der Schiedsrichter verlangte von mir die Beteiligten hinter die Barriere zu schicken. Mir gelang dies und der Abbruch des Spieles wurde verhindert. Ich habe dann am Montag bei einer Sitzung über Vorkehrungen für die nächste Zeit gesprochen, dass so etwas nicht mehr passiert. Persönlich habe ich mir vorgestellt, dass hier einige Zeilen in der Zeitung über meinen Einsatz kommen soll. Nichts ist im Bericht erwähnt worden. Nur über den Trainer, der sich sehr daneben verhalten hat. Nur der Vorstand und noch einige Zuschauer und auch der Schiedsrichter waren mir dankbar.

Norbert Riedmayr

 

Alle Fotos von Paul Hofer  (FuPa)

FCD_Degernbach 1

FCD-Degernbach 2

FCD-Degernbach 3

 

 

Vorbericht vom 10. April 2015

Samstag, 11.04.15, 17 Uhr, FC Dingolfing – ASV Degernbach

Nur mit einem Heimsieg gegen den Tabellenvierten ASV Degernbach kann der FCD seinen bisher hart erkämpften zweiten Platz sichern

Spätestens seit dem sensationellen Erfolg am vergangenen Wochenende beim Tabellenführer FC Künzing ist die Hoffnung auf den direkten Wiederaufstieg im Lager des FC Dingolfing weiter gewachsen. Der direkte Konkurrent aus Straubing ist dem FC Dingolfing aber weiterhin auf den Fersen. Deswegen darf sich die Wimmer-Elf auch am heutigen Samstag keinen Ausrutscher erlauben. Keine einfache Aufgabe, da es gegen die starke Mannschaft ASV Degernbach geht.
Der Kampf um den Relegationsplatz in der Kreisliga Straubing spitzt sich immer mehr zu. Sieben Spieltage vor dem Ende der Saison steht der FC Dingolfing und der VfB Straubing punktgleich auf den Plätzen zwei und drei. Tabellenführer FC Künzing dürfte mit einem Vorsprung von mittlerweile acht Punkten nicht mehr einzuholen sein. Deshalb konzentriert sich der FC Dingolfing natürlich auf den zweiten Platz und kann nach dem Husarenstück in Künzing auch zuversichtlich in den Saisonendspurt gehen: „Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir eine sehr gute Mannschaft haben. Nun müssen wir diese Leistung in den kommenden Spielen bestätigen“, so FCD-Coach Stefan Wimmer. Eine starke Vorstellung wird auch am heutigen Samstag ab 17 Uhr im Heimspiel gegen Degernbach notwendig sein.
Die Gäste stehen momentan auf dem vierten Tabellenplatz und schielen ebenfalls auf den zweiten Tabellenplatz. Mit zwei Siegen in ihren Nachholspielen könnte Degernbach dem FCD ordentlich auf die Pelle rücken: „Degernbach ist eine sehr gute Mannschaft und da werden wir wieder alles aus uns herausholen müssen“, weiß Stefan Wimmer. Schon im Hinspiel lieferten sich beide Teams einen packenden Kampf. Letztendlich setzte sich der FCD mit 4:2 durch. Aufpassen sollten die Dingolfinger Kicker insbesondere auf Billy Bonakis und Stürmer Benedikt Gerl, die in der Offensive den Ton beim Tabellenvierten angeben. Wichtig wird sein, dass die FCDler den Ausfall von Manuel Wimmer kompensieren. Dies gelingt nur durch ein starkes Kollektiv.

24. FCDII-SV Thürnthenning

Auch die Zweite Mannschaft ist ab 14 Uhr im Isarwald-Stadion gefordert.
Nach zuletzt deftigen Klatschen gegen Türk Gücü Dingolfing und FC Griesbach wird die Aufgabe keineswegs einfacher. Gegner ist der Aufstiegsaspirant SV Thürnthenning. Die Truppe um Spielertrainer Simon Nowak, der auch beim FCD bestens bekannt ist, darf sich keine unnötigen Punktverluste erlauben. Als krasser Außenseiter kann die „Zweite“ aber befreit aufspielen und vielleicht für eine Überraschung sorgen.

 

 

 

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FC Künzing – FC Dingolfing 1:2 (1:0)

 06. April 2015

FC Dingolfing jubelt über wichtigen Auswärtserfolg
Keeper Stefan Pielmeier überragend

23. FC Künzing-FCD

Im Spitzenspiel der Kreisliga Straubing hat der FC Dingolfing die Gelegenheit genutzt, den Abstand zum Tabellenführer FC Künzing etwas zu verkürzen – die BMW-Städter siegten im “Römerdorf” 2:1, liegen aber immer noch acht Punkte hinter dem Primus.
Das Topspiel der Liga hielt, was es versprach. Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse (310) überstand der FC Künzing die anfängliche Drangperiode des FCD und übernahm bis zum Ende der ersten Halbzeit das Ruder. Die Führung nach schönem Spielzug in der 17. Minute durch Christian Seidl bedeutete allerdings nicht, dass der FC Dingolfing  chancenlos war. Die beiden Kontrahenten spielten auf hohem Niveau. Ein Garant für den Erfolg war an diesem Nachmittag zweifellos FCD-Torwart Stefan Pielmeier, der dreimal überragend parierte.Das unermüdliche Bemühen um den Ausgleich trug für die Dingolfinger Früchte. In der 56. Spielminute schloss  Manuel Wimmer einen schönen Spielzug erfolgreich zum 1:1 Ausgleich ab. Der FCD wurde immer stärker und Maximilian Wieder erzielte in der 73. Minute den nicht unverdienten 1:2 Siegtreffer. Künzing versuchte jetzt alles, wechselte sogar nochmal den angeschlagenen Christian Seidl zurück in die Mannschaft. Es gab zwar noch die eine oder andere Chance, die Punkte jedoch gingen nach Dingolfing.

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Dalibor Buric, Martin Abraham (ab 46. Tobias Johann), Stephan Liefke (ab76. Saydi Akanji),
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
1
:0   Christian Seidl   (17.)
1:1   Manuel Wimmer   (56.)
1:2   Maximilian Wieder   (73.)

Schiedsrichter:   Matthias Fröhlich   (SV Sossau)
ASS 1:   Simon Wellnhofer   (TSV Bogen)
ASS 2:   Fabian Wellnhofer   (TSV Bogen)

Zuschauer:   310

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für Manuel Wimmer in der 79. Min. (FC Dingolfing) wegen Foulspiels – „übermäßige Härte“

FCD gelingt Sensation beim Tabellenführer

Dingolfing/Künzing. (Andy Forster -DA) Mit einer starken zweiten Halbzeit haben die Kicker des FC Dingolfing am Karsamstag einen sensationellen 2:1-Auswärtssieg in Künzing gefeiert. Dabei drehten die Dingolfinger die Partie gegen den Tabellenführer nach einem Rückstand zur Halbzeitpause. Ein Garant für den Erfolg war auch Keeper Stefan Pielmeier, der zweimal überragend parierte. Mit dem Sieg stehen die FCDler weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing.
Ordentlich wachrütteln musste FCD-Trainer Stefan Wimmer seine Mannschaft zur Halbzeitpause am vergangenen Samstag im Auswärtsspiel gegen Künzing. Nach 45 Minuten lagen die FCDler mit 0:1 im Rückstand und ließen den Willen in dieser wichtigen Begegnung (noch) vermissen: „Ich habe der Mannschaft dann klar gemacht, wieso wir hier sind. Wir wollten dringend Punkte aus Künzing mitnehmen.“
Zu Beginn des Spitzenspiels wirkten die Dingolfinger Kicker nervös und auch teilweise fahrig. So übernahm Künzing, das die letzten sieben Partien gewonnen hatte, schnell das Kommando vor 310 Zuschauern. In der 17. Minute war es dann ausgerechnet Top-Torjäger, der einen Fehler in der FCD-Abwehr konsequent zum 1:0 nutzte: „Das war schon beeindruckend, da er bis zu diesem Zeitpunkt fast nicht zu sehen war“, so Wimmer. Nur zehn Minuten später hätten die Hausherren sogar noch erhöhen können, aber FCD-Keeper Stefan Pielmeier hielt sensationell. Dingolfing selbst hatte nur eine nennenswerte Chance durch Florian Büchner. Sein Schuss in der 33. Minute ging knapp vorbei.
Anschließend mussten sich die FCDler einiges in der Kabine vom Trainer anhören und die Kabinenpredigt war genau das richtige Mittel. Der FCD kam nämlich wie verwandelt auf das Spielfeld zurück und war die klar bessere Mannschaft. Folgerichtig erzielte Manuel Wimmer den verdienten Ausgleichstreffer. Danach mussten sich die Dingolfing noch einmal beim Keeper Stefan Pielmeier bedanken, der eine weitere Eins gegen Eins-Situation entschärfen konnte: „Stefan war heute ein überragender Rückhalt und hat natürlich einen großen Anteil am Auswärtssieg“, so die lobenden Worte von Stefan Wimmer.
In der 73. Minute war der Jubel im Lager des FCD dann riesengroß: Nach feiner Vorarbeit des wiederum überragenden Stephan Liefke erzielte Max Wieder den Führungstreffer. Selbst eine Rote Karte für Manuel Wimmer brachte die Mannschaft an diesem Nachmittag nicht mehr aus dem Konzept. Künzing konnte sich keine Torchance mehr erspielen: „Da haben wir sehr konzentriert gespielt. Wichtig war heute zudem, dass die Mannschaft die wenigen Torchancen dann auch ausgenutzt hat. Nur so kannst du beim Tabellenführer überhaupt gewinnen“, so Wimmer abschließend. Bitter freilich die Rote Karte gegen Manuel Wimmer, der somit die nächsten Partien nicht auflaufen kann.
Trotzdem ist der FCD-Truppe nach dem Husarenstück in Künzing noch einiges in dieser Saison zuzutrauen. Momentan liegt man noch auf dem zweiten Tabellenplatz und den wollen die FCDler nicht mehr hergeben.

 

 

Fotograf:  Helmut Müller  (Heimatsport)

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Fotograf:  Helmut Müller  (Heimatsport)

 

 

Vorbericht vom 2. April 2015

Samstag, 04.04.2015, 15.45 Uhr, FC Künzing – FC Dingolfing

Spitzenspiel am Osterwochenende in der Kreisliga Straubing

FC Dingolfing reist zum Tabellenprimus FC Künzing

Spannung pur am 23. Spieltag in der Kreisliga Straubing.
Das absolute Spitzenspiel der Kreisliga Straubing findet an diesem Samstag in Künzing statt, wo der Zweitplatzierte FC Dingolfing zu Gast sein wird. Dabei spielt der Tabellenführer fast schon in einer anderen Liga, denn mit dem Vorsprung von elf Punkten ist man dem FCD deutlich weit voraus.
Es ist eine schier unglaubliche Saison, die der FC Künzing in der Kreisliga Straubing mit ihrem Trainer Alois Seidl hinlegt. Als souveräner Aufsteiger wollten sich die Künzinger, die vor 15 Jahren noch in der Bezirksoberliga spielten, eigentlich „nur“ den Klassenerhalt sichern.
Für den FCD wird es sicherlich eine schwere Auswärtspartie, wenn man bedenkt, dass der 20-jährige Künzinger Torjäger Christian Seidl mit bisher insgesamt 31 Treffern beim Hinspiel im Dingolfinger Isarwald-Stadion im September vergangenen Jahres in der letzten Spielminute die drei Punkte sicherte.
Spätestens nach diesem sensationellen Sieg war Künzing der Topfavorit in der Kreisliga und die junge Mannschaft hat die Rolle des „Gejagten“ locker angenommen. Erst eine Niederlage beim SG Post Kagers mussten die Künzinger in den Punktspielen hinnehmen.
Für die schwere Auswärtsaufgabe kann Trainer Stefan Wimmer fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum Heimsieg gegen den FC Teisbach müssen die FCDler eine bessere Leistung zeigen, um in Künzing überhaupt eine Chance zu haben. Wichtig wird sein, dass die Dingolfinger in der Offensive ihre Tormöglichkeiten konsequenter ausnutzen. Auch gegen Teisbach scheiterten die FCD-Offensive des Öfteren an ihrem eigenen Nervenkostüm und nicht am Torhüter: „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Rückrunde. Ich hoffe, dass wir im Abschluss gieriger werden“, so Wimmer abschließend. Mit 44 Punkten liegen die FCDler auf dem zweiten Tabellenplatz, da der VfB Straubing am vergangenen Wochenende wiederum patzte. Mit einem Sieg oder Unentschieden in Künzing könnten Manuel Wimmer, Florian Büchner und Co. ein Ausrufezeichen im Kampf um den Relegationsplatz setzen.

Für die Zweite Mannschaft geht es am morgigen Samstag ab 15 Uhr zum Tabellennachbarn aus Griesbach

23. FC Griesbach-FCDII

Nach der deutlichen Niederlage gegen Tür Gücü Dingolfing hat die Mannschaft um Trainer Andreas Otto sicherlich einiges gutzumachen.

 

 

 

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FC Dingolfing – FC Teisbach 1:0 (0:0)

FCD gewinnt Stadtderby vor 300 Zuschauern
Manuel Wimmer köpft den FCD zum Sieg
FC Teisbach mit couragierter Leistung

 22. FCD-FC Teisbach

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner, Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Hasan Aytac, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Saydi Akanji (ab 46. Dalibor Buric), Martin Abraham (ab 46. Tobias Johann), Stephan Liefke,
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
1:0   Manuel Wimmer   (73.)

Schiedsrichter:   Johannes Wallner   (ASV Steinach)
ASS 1:   Nico Gütlhuber   (SV Hundersdorf)
ASS 2:   Dominik Diaz   (RSV Ittling)

Zuschauer:   300

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für Christian Winzinger (78. Notbremse) FC Teisbach
Gelb-Rote Karte für Hasan Aytac (87. wiederholtes Foulspiel)

 

1:0 im Stadtderby gegen den FC Teisbach
Wenig spielerische Höhepunkte im Isarwald-Stadion

Bevor Schiedsrichter Johannes Wallner das Spiel freigab, bat Stadionsprecher Reini Groß im Namen des Bayerischen Fußballverbandes alle Zuschauer, sich zu erheben und der Opfer des Flugzeugunglückes in den französischen Alpen zu gedenken.

In einem hart umkämpften Stadtderby haben die Fußballer des FC Dingolfing am Samstagnachmittag im Isarwald-Stadion knapp mit 1:0 gegen den FC Teisbach gewonnen. Umjubelter Held war Manuel Wimmer, der in der 73. Minute das Siegestor köpfte. FCD-Trainer Stefan Wimmer waren vor allem die drei Punkte wichtig, die den Rückstand zu den Aufstiegsplätzen nicht größer werden lassen. Teisbach kann aufgrund der couragierten Leistung mit Selbstvertrauen in die nächsten Partien gehen.
Nein, es war kein fußballerischer Leckerbissen. Der FC Dingolfing und der FC Teisbach zeigten im Stadtderby fast durchgehend Fußball-Schonkost. Doch irgendwie auch verständlich. Für beide Mannschaften stand auch zu viel auf dem Spiel. Der FC Dingolfing darf sich keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben und auf der anderen Seite kämpft der FC Teisbach mit aller Macht gegen den Abstieg.
Erschwerend kam für die Gäste hinzu, dass sie auf etliche Stammspieler verzichten mussten. Trotzdem hatte die Truppe um Trainer Vitus Nagorny den besseren Start erwischt. Angefeuert von einigen jungen Schlachtenbummlern war der FC Teisbach zunächst dominant und frech. Der Ball zappelte sogar in der fünften Minute im Netz, aber Schiedsrichter Johannes Wallner lag richtig mit seiner Abseitsentscheidung.
In der Folgezeit kamen die FCDler zwar immer besser in die Begegnung, konnten sich aber nur wenige nennenswerte Chancen erspielen. Der FC Teisbach kämpfte aufopferungsvoll und spielte einfach clever: „Kompliment an den FC Teisbach. Vor allem in der ersten Halbzeit haben sie uns fast nicht in das Spiel finden lassen“, so FCD-Trainer Stefan Wimmer nach der Partie.

Besser machten es die Dingolfinger dann in der zweiten Halbzeit. Angeführt von einem immer stärker werdenden Mittelfeldspieler Benjamin Sußbauer zeigten sich die FCDler bissiger und zielstrebiger. Zunächst fehlte der Wimmer-Elf aber die Cleverness vor dem gegnerischen Gehäuse. So scheiterte der wiederum agile Stephan Liefke am Gästekeeper Maxi Körner und auch Martin Abraham vergab eine hundertprozentige Chance.
Teisbach blieb in der Zwischenzeit mit gelegentlichen Konterversuchen stets präsent: „Das haben sie sehr gut gemacht, aber die Defensive hat bei uns heute funktioniert“, so Wimmer weiter. In der 73. Minute konnte Wimmer auf der Trainerbank dann endlich durchatmen und jubeln. Ausgerechnet Manuel Wimmer – Bruder des FCD-Coaches – köpfte zur 1:0-Führung. Herausragend vorbereitet von Benjamin Sußbauer mit einer perfekten Flanke.
Doch selbst der Führungstreffer und eine Rote Karte in der 78. Minute für den Teisbacher Christian Winzinger waren noch nicht die Vorentscheidung in diesem Stadtderby. Der FC Teisbach hatte noch die eine Chance, um doch noch einen Punkt aus dem Isarwald-Stadion zu entführen. Nach einem Freistoß hätte Erik Dotzauer aus wenigen Metern einköpfen müssen. Sein Kopfball landete aber einen Meter neben dem linken Pfosten. So blieb es dann letztendlich beim verdienten 1:0 Heimsieg für den FCD und Stefan Wimmer zeigte sich erleichtert: „Das war heute eine sehr schwere Partie, aber am Ende zählen die drei Punkte für uns. Aufgrund der guten zweiten Halbzeit ist der Sieg auch verdient.“
Der FC Teisbach steckt nach der Niederlage weiter im Abstiegskampf. Trotzdem muss man der ersatzgeschwächten Truppe ein Kompliment machen. Mit einer ähnlichen Einstellung in den kommenden entscheidenden Spielen dürfte der Klassenerhalt möglich sein. Dies hätten sich auch die treuen Teisbacher Fans verdient, die dem FCD-Anhang am Samstagnachmittag zumindest auf den Rängen klar die Show gestohlen haben.

 

 

Vorbericht vom 27. März 2015

Samstag, 28.03.2015 15:00 Uhr,  FC Dingolfing – FC Teisbach
Stadtderby der Traditionsvereine
Nach zwei Remis sind drei Punkte für den FCD fast schon Pflicht

 

Ganz wichtige Zähler hat der FC Dingolfing in der vergangenen Woche liegen gelassen. Beim TSV Natternberg reichte es für die Elf um Trainer Stefan Wimmer nur zu einer 2:2-Punkteteilung. Dadurch konnte der VfB Straubing in der Tabelle wieder am FCD vorbeiziehen und der FC Künzing dürfte mittlerweile uneinholbar sein.
Für den FC Teisbach wird es langsam aber sicher auch brenzlig in der Kreisliga Straubing (11. Tabellenplatz – 25 Punkte).
Nach der erneuten Niederlage ist man mittlerweile punktgleich mit dem Abstiegsrelegationsplatz und will diese Zone schnellstmöglich wieder verlassen.
Im Derby geht es für beide also nicht nur um viel Prestige, sondern auch um drei ganz wichtige Punkte, um die gesteckten Ziele erreichen zu können.

 

Ab 13 Uhr FC Dingolfing II – Türk Gücü Dingolfing

FCDII-Türk Gücü Dingolfing

Bereits am Samstag um 13 Uhr treffen zum Stadtderby der FC Dingolfing II und Türk Gücü Dingolfing aufeinander. Dabei will der FCD nach der 0:4 Niederlage in Ottering wieder in die Erfolgsspur zurück. Gegen Türk Gücü geht es in diesem Derby auch um viel Prestige, weshalb man den Derby-Tag gleich mit einem Sieg starten will.
Es ist also alles angerichtet für einen spannenden Fußballnachmittag im Dingolfinger Isarwald-Stadion.

 

Derbyzeit im Isarwald-Stadion

Bericht von Andy Forster – Dingolfinger Anzeiger

Stephan Liefke 2015
FCD-Stürmer Stephan Liefke steht heute gegen Teisbach im Fokus

Mit Spannung erwartet wird das heutige Stadtderby ab 15 Uhr im Isarwald-Stadion zwischen dem FC Dingolfing und dem FC Teisbach. Für beide Mannschaften eine richtungsweisende Partie. Dingolfing braucht jeden Zähler im Kampf um den Aufstieg. Auf der anderen Seite hat auch Teisbach nichts zu verschenken, da sie noch mittendrin im Abstiegskampf stecken. Deswegen erwartet FCD-Trainer Stefan Wimmer eine hartumkämpfte Partie und fordert daher eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft.
Die Wunden sind geleckt nach den beiden unnötigen Remis gegen Steinach und Natternberg im Lager des FC Dingolfing. Die Gegenwart zählt und die beginnt mit dem heutigen Stadtderby ab 15 Uhr im Isarwald-Stadion gegen den FC Teisbach. Das Hinspiel konnten die Dingolfinger – vor einer prächtigen Kulisse in Teisbach – deutlich mit 4:0 für sich entscheiden. Trotzdem warnt FCD-Coach Stefan Wimmer: „Das Hinspielergebnis interessiert jetzt keinen mehr. Das ist ein Derby und die haben bekanntlich ihre eigene Dynamik. Wichtig ist, dass wir auch gegen Teisbach unsere Leistung abrufen.“ Wimmer erwartet eine hochmotivierte Teisbacher Elf, die mit einer Defensivtaktik überraschen wollen. Aufgrund der erwarteten defensiven
Spielweise der Teisbacher zählt für die Kicker des FCD vor allem eines: „Wir müssen Lösungen finden, wie wir uns in der Offensive die eine oder andere Chance erspielen können“, so Wimmer weiter. In den Begegnungen gegen Steinach und Natternberg hatten die FCD-Offensivakteure bekanntlich Probleme beim letzten Pass, Kreativität war da eher Mangelware. Gefragt sein wird unter anderem Stephan Liefke, der in der Offensive den Unterschied ausmachen kann.
Dass wird auch FCT-Trainer Vitus Nagorny wissen, der in seiner letzten Saison als Teisbacher Übungsleiter mit Sicherheit den Klassenerhalt erreichen will. Vor dem Derby hat Nagorny, der selbst jahrelang als Spieler und Trainer beim FCD tätig war, einige Personalprobleme. So fällt zum Beispiel Offensivakteur Marcel Heinisch weiterhin wegen einer Rotsperre aus. Trotzdem haben die Teisbacher einige gute Kicker in ihren Reihen. Zum Beispiel Mittelfeldspieler Derek Gregor oder den Ex-Dingolfinger Daniel Vielhuber, der in Teisbach zum Führungsspieler gereift ist. Der Start in die Rückrunde verlief für den FCT bisher alles andere als optimal. Nach einem Unentschieden in Haidlfing musste man am vergangenen Wochenende eine bittere Niederlage gegen Oberpöring einstecken. Damit stehen die Teisbacher knapp vor dem Relegationsplatz und werden in Dingolfing versuchen zumindest einen Punkt zu entführen.
Im Lager des FC Dingolfing hat sich die Personalsituation etwas entspannt. Außer dem langzeitverletzten Alexander Hofner und dem gesperrten Mittelfeldspieler Max Wieder kann Trainer Stefan Wimmer aus dem Vollen schöpfen. Das Ziel beim FC Dingolfing ist klar: „Wir wollen die Begegnung gewinnen und hoffen natürlich auf eine große Zuschauerkulisse. Das Derby hat sich viele Zuschauer auch verdient“, erklärt Wimmer abschließend.

Auch die Zweite Mannschaft bestreitet am Samstag ab 13 Uhr sein Stadtderby. Gegner ist Türk Gücü Dingolfing. Nach einer deutlichen Niederlage in Ottering will die Truppe um Spielertrainer Andreas Otto sicherlich einen wichtigen Dreier einfahren. Die Mannschaft sollte vor dem Derby gewarnt sein, da sie die letzten beiden Duelle gegen Türk Gücü verloren hat.

 

 

 

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TSV Natternberg – FC Dingolfing 2:2 (0:1)

FCD spielt nach 2:0 Führung nur Unentschieden und verliert damit den zweiten Tabellenplatz

Florian Büchner vergibt Elfmeter
Rote Karte für Maximilian Wieder

 21. TSV Natternberg-FCD

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Matthias Allmeier, Florian Büchner (ab 53. Tobias Johann), Andreas Eglseder, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Saydi Akanji (ab 75. Matthias Wuschek), Martin Abraham (ab 83. Philipp Petschko), Stephan Liefke,
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
0
:1   Benjamin Sußbauer   (13.)
0:2   Stephan Liefke   (70.)
1:2   Florian Grantner   (77. Elfmeter)
2:2   Florian Grantner   (82. Elfmeter)

Schiedsrichter:   Tobias Welck   (TSV Oberschneiding)
ASS 1:   Dennis Röhrl
ASS 2:   Siegfried Fendl

Zuschauer:   80

Besondere Vorkommnisse:
Florian Büchner scheiterte an TW Alexander Bunke (39. Elfmeter)
Gelb-Rote Karte für Matthias Allmeier (81. wiederholtes Foulspiel) und
Rote Karte für Maximilian Wieder (88. Tätlichkeit) beide FC Dingolfing

FC Dingolfing verschenkt wiederum zwei wichtige Punkte

Der FC Dingolfing hat am vergangenen Sonntag beim TSV Natternberg wiederum zwei wichtige Punkte in der Kreisliga Straubing verschenkt. Nach einer 2:0-Führung sahen die FCDler wie der sichere Sieger aus, aber Natternberg konnte in der Schlussphase noch zwei Elfmetertore erzielen. Damit verloren die Dingolfinger nicht nur den zweiten Tabellenplatz an den VfB Straubing, auch Mittelfeldspieler Maximilian Wieder wird nach einer Tätlichkeit wohl die nächsten beiden Spiele fehlen.
„Dieses Unentschieden tut richtig weh, weil wir wiederum Punkte verschenkt haben“, so FCD-Trainer Stefan Wimmer nach der Partie gegen den TSV Natternberg. Dabei sah es bis zur 70. Minute richtig gut aus für den Tabellenzweiten aus Dingolfing, denn zuvor geschah folgendes:
Benjamin Sußbauer brachte in der 13. Minute den FCD in Führung. Als dann in der 38. Min. Stephan Liefke im 16-er umgelegt wurde, zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Alle dachten schon an das 2:0, als Florian Büchner den Ball sich zurechtlegte. Aber TW Alexander Bunke ahnte die Seite und parierte. In der 56. Min. musste TW Stefan Pielmeier einen Kopfball aus fünf Meter abwehren. Fünf Minuten später scheiterte Maximilian Wieder am gut stehenden TW Bunka. Nach einem schönen Angriff über Stephan Liefke und Saydi Akanji in der 70. Min brachte Stephan Liefke mit einem Heber den FCD mit 2:0 in Front.
Da störte sich dann auch keiner der Verantwortlichen des FCD an den schlechten Platzverhältnissen. Hauptsache die drei Punkte sollten im Kampf um den Aufstieg eingefahren werden. Doch in der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. Erst vergab Benjamin Sußbauer die Chance, mit dem dritten Treffer alles klar zu machen und fast im Gegenzug kamen die Hausherren wieder in die Begegnung zurück. Nach einem Handspiel im Strafraum bekamen die Natternberger einen Elfmeter zugesprochen und Florian Grantner verwandelte souverän zum Anschlusstreffer in der 77. Minute.
Auch danach hatte der FCD noch ein, zwei richtig gute Chancen auf den dritten Treffer: „Da haben wir es versäumt, endgültig für die Entscheidung zu sorgen“, so Wimmer weiter. Die Strafe folgte in der 82. Minute, als Natternberg erneut einen Elfmeter zugesprochen bekam. Zudem musste Verteidiger Matthias Allmeier mit Gelb/Rot vom Platz. Wiederum war es Florian Grantner, der souverän vom Elfmeterpunkt verwandelte.
Die „wilde“ Partie war aber noch lange nicht zu Ende. Sogar in Unterzahl hatte Martin Abraham freistehend die erneute FCD-Führung auf dem Fuß. Doch auch Natternberg wollte sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden geben. Nach der Roten Karte für Maximilian Wieder – Schiedsrichter Welck sah eine Tätlichkeit des FCD-Spielers – hätten die Hausherren in der Schlussminute fast noch die Partie komplett auf den Kopf gestellt.
Letztendlich blieb es beim 2:2-Unentschieden und Stefan Wimmer fügte hinzu:„Das ist natürlich extrem bitter für uns, aber wir dürfen jetzt nicht lange jammern.“ Den zweiten Tabellenplatz haben die Dingolfinger zunächst an den VfB Straubing verloren.

Am kommenden Wochenende ist ein wichtiger Sieg im Stadtderby gegen den FC Teisbach mehr als Pflicht. Sonst droht der Aufstiegstraum im Isarwald-Stadion schnell zu zerplatzen.

 

 

Vorbericht vom 20. März 2015

Sonntag, 22.03.15, 14 Uhr, TSV Natternberg – FC Dingolfing

Schweres Auswärtsspiel in Natternberg

Es geht um wichtige Punkte im Kampf um den Aufstiegs-Relegationsplatz 

Zehn Spieltage stehen für den FC Dingolfing in der Kreisliga Straubing noch aus, davon 6 Auswärtsspiele und 4 Heimspiele.
Man will ja nicht von Endspielen reden, aber wenn der FCD weiterhin Heimpunkte so leichtsinnig verschenkt, wird es für ihn schwer werden, den zweiten Tabellenplatz zu erhalten.
Der FCD hatte den kleinen Vorteil gegenüber dem VfB Straubing, den man sich am ersten Spieltag der Frühjahrsrunde erarbeitete, mit dem torlosen Remis gegen den ASV Steinach bereits verspielt. Es war also deutlich zu sehen, dass die Konkurrenz im Aufstiegsrennen keine Fehler verzeiht, weshalb der FCD nun am kommenden Sonntag in Natternberg unbedingt drei Zähler holen sollte.
Und übrigens: Nach der peinlichen Hinspielniederlage in der Vorrunde, haben Florian Büchner und Co. dort einiges gutzumachen.

Das Trainer-Duo Stefan Wimmer und Thomas Frick sowie der Sportliche Leiter Konrad Johann fordern unbedingt einen Sieg
Das Trainer-Duo Stefan Wimmer und Thomas Frick sowie der Sportliche Leiter Konrad Johann fordern unbedingt einen Sieg
Fotograf: Paul Hofer

 

 

 

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FC Dingolfing – ASV Steinach  0:0

FCD verschenkt zwei wichtige Punkte

20. FCD-ASV Steinach

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Tobias Johann (ab 78. Matthias Wuschek), Philipp Petschko (ab 46. Saydi Akanji), Matthias Allmeier, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Martin Abraham (ab 59. Florian Büchner), Dalibor Buric, Stephan Liefke,
Trainer:  Stefan Wimmer

Schiedsrichter:   Daniel Hühmer   (SpVgg Mariaposching)
ASS 1:   Thomas Aschenbrenner
ASS 2:   Florian Steininger

Zuschauer:   100

FCD kommt über Unentschieden nicht hinaus
0:0 im Heimspiel gegen destruktive Steinacher

Zwei wichtige Punkte im Kampf um den Wiederaufstieg haben die Kicker des FC Dingolfing am vergangenen Samstag in der Kreisliga verschenkt. Im Heimspiel gegen den ASV Steinach kam die Wimmer-Elf nur zu einem torlosen Remis. Damit ist der kleine Vorsprung von zwei Zählern auf den Drittplatzierten aus Straubing wieder dahin, da die Gäubodenstädter ihre Pflichtaufgabe gegen Bernried lösen konnten.
Mit einem weiteren Dreier wollten die Dingolfinger den Konkurrenten aus Straubing unter Druck setzen. So sah zumindest der Plan von FCD-Trainer Stefan Wimmer vor der Partie gegen Steinach aus: „Wir müssen jetzt unsere Hausaufgaben machen und vor allem in den Heimspielen unsere Punkte einfahren.“
Mit den Rückkehrern Matthias Allmeier und Florian Büchner, wobei Büchner zunächst noch auf der Bank verweilte, sollte der Bezirksligaabsteiger aus Steinach in die Schranken gewiesen werden. Doch schon in den Anfangsminuten zeigte sich deutlich, dass der Gegner aus Steinach ein äußerst unangenehmer Gegner werden sollte. Steinach war nicht daran interessiert Fußball zu spielen: „Die sind mit zehn Mann vor dem Strafraum gestanden. Da war es für uns sehr schwer“, so Wimmer.
Nur mit gelegentlichen Kontern wollten die Gäste für ein wenig Entlastung sorgen. Der FCD tat sich schwer und konnte auf dem Kunstrasenplatz im Isarwald-Stadion seine Feldüberlegenheit nicht in Torchancen ummünzen.
Torchancen blieben auf beiden Seiten zudem Mangelware. Hier zeigte sich das große Problem im Spiel des FCD. Neben einem Torjäger fehlt auch ein kreativer Mittelfeldspieler, der den entscheidenden Pass spielen kann: „Ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen, aber uns fehlt halt die eine oder andere kreative Idee“, so Wimmer.
Auch in der zweiten Halbzeit wollte sich der ASV Steinach nicht am Spiel beteiligen und wäre für dieses destruktive Spielweise dann auch fast noch belohnt worden. FCD-Keeper Stefan Pielmeier hielt aber bei der größten Chance der Gäste bravourös.
Auch der FCD hatte noch eine gute Gelegenheit, aber auch Benjamin Sussbauer scheiterte am Gästetorhüter. So blieb es dann letztendlich beim torlosen Remis.

Am kommenden Wochenende geht es für den FCD nach Natternberg. Nach der peinlichen Hinspielniederlage haben Florian Büchner und Co. dort einiges gutzumachen.

Quelle: DA – Andy Forster

 

„Zweite“ ebenfalls Remis im Stadtderby

 FCD- SV Frauenbiburg

Die Zweite Mannschaft des FC Dingolfing bestritt ihr erstes Rückrundenspiel am Samstagmittag gegen die Zweite Mannschaft des SV Frauenbiburg. Im „kleinen“ Stadtderby legten die FCDler zunächst einen Traumstart hin und lagen schnell mit 2:0 durch zwei Treffer von Smart Amos in Führung. Danach übernahmen die Frauenbiburger aber das Heft in die Hand und konnten bis zur Halbzeitpause sogar die Begegnung komplett drehen. Doch die Dingolfinger ließen sich vom zwischenzeitlichen 2:3-Rückstand nicht schocken und kamen noch zu einem verdienten 3:3 Unentschieden. Den dritten Treffer erzielte Dominik Kallmeier.

 

Vorbericht vom 13. März 2015

Samstag, 14.03.2015, 14 Uhr, FC Dingolfing – ASV Steinach
FCD will unbedingt einen “DREIER” nachlegen 

Einen optimalen Start erwischten die BMW-Städter mit dem 2:0-Auftaktsieg in Wallersdorf und preschten damit gleich auf Tabellenplatz zwei vor. Im Duell mit dem Mitabsteiger will man nun unbedingt nachlegen. “Wir spielen zuhause und wollen die drei Punkte daher auch bei uns lassen. Die Truppe ist gut drauf und das wollen wir mitnehmen. Wir wissen aber natürlich auch, dass Steinach ein schwer bespielbarer Gegner ist und uns alles abverlangen wird. Eine Topleistung wird nötig sein, um dieses Spiel zu gewinnen”, vermutet der neue Chefanweiser Stefan Wimmer, der noch um Florian Büchner und Matthias Allmeier (beide krank) bangt. Der ASV musste seinen geplanten Heimspielstart absagen, ist aber nun heiß auf den Auftakt. “Wir freuen uns, dass es endlich wieder los geht. Klar reisen wir als Außenseiter zum Aufstiegsaspiranten nach Dingolfing. Nichtsdestotrotz wollen wir etwas holen und mit einer geschlossenen Leistung ist auch definitiv was drin”, meint Übungsleiter Christian Probst, der ohne Christoph Fellinger, Werner Heitzer, Markus Mandl und Matthias Aschenbrenner auskommen muss.

 

 

 

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FC Wallersdorf – FC Dingolfing 0:2 (0:1)

FC Dingolfing holt wichtigen Auswärtssieg und damit den zweiten Tabellenplatz zurück
19. FC Wallersdorf-FCD

Ein perfekter Rückrundenauftakt

Die Dingolfinger Fußballer haben am vergangenen Sonntag einen verdienten 2:0-Auswärtssieg beim FC Wallersdorf gefeiert. Trainer Stefan Wimmer zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft mehr als zufrieden, zumal einige Leistungsträger nicht zur Verfügung standen. Noch wichtiger: Der Aufstiegskonkurrent aus Straubing verlor sensationell mit 1:2 in Aufhausen. Damit eroberten sich die FCDler den zweiten Tabellenplatz zurück.
„Im Großen und Ganzen war das ein verdienter Sieg meiner Mannschaft, den wir uns regelrecht erarbeitet haben. Die drei Punkte sind natürlich ein sehr guter Rückrundenstart“, so FCD-Trainer Stefan Wimmer nach der Partie.
Ohne die beiden Leistungsträger Florian Büchner und Matthias Allmeier war den FCD-Verantwortlichen klar, dass es kein Spaziergang gegen die abstiegsbedrohte Mannschaft aus Wallersdorf wird. Zudem ließ der Untergrund das eher technische versierte Kombinationsspiel der Dingolfinger nicht zu. Somit mussten sich die FCDler auf die alten Tugenden besinnen: Kampf und Leidenschaft.
Der FC Wallersdorf agierte bevorzugt mit langen Bällen, was die FCD-Defensive vor keine großen Probleme stellte. Mit zunehmender Spieldauer übernahm der FC Dingolfing die Kontrolle über die Begegnung. Wichtig dabei der Führungstreffer durch Benjamin Sußbauer, der einen Freistoß aus 20 Meter in der 12. Spielminute direkt verwandeln konnte. Anschließend versuchten es die Wallersdorfer mit der Brechstange und wären bei drei Chancen fast zum Ausgleich gekommen: „Da hatten wir doch ein wenig Glück, aber das brauchst du dann manchmal auch“, so Wimmer.
Nach der Pause waren die FCDler aber die klar spielbestimmende Mannschaft und erspielten sich zahlreiche Großchancen. Eine davon nutzte Stephan Liefke in der 56. Minute zum vorentscheidenden 0:2. Danach hatte Dalibor Buric zweimal die Gelegenheit das Ergebnis noch nach oben schrauben zu können. Aber mit dem verdienten Auswärtssieg zeigte sich der FCD-Anhang trotzdem mehr als zufrieden. Vor allem, weil der Konkurrent VfB Straubing gleich beim Rückrundenauftakt in Aufhausen patzte. Somit eroberten sich die FCDler den zweiten Tabellenplatz vorerst zurück. Sein Debüt im FCD-Dress feierte der Winter-Neuzugang Matthias Wuschek (SC Postau), der ab der 76. Minute für Stephan Liefke in die Partie gekommen war.
Mit einem Heimsieg am kommenden Samstag ab 14 Uhr gegen den ASV Steinach könnte die Wimmer-Elf einen weiteren kleinen Schritt in Richtung Relegation machen.

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Tobias Johann, Philipp Petschko, Andreas Eglseder, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Martin Abraham (ab 45. Saydi Akanji), Dalibor Buric, Stephan Liefke (ab 76. Matthias Wuschek),
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
0:1   Benjamin Sußbauer   (12.)
0:2   Stephan Liefke   (56.)

Schiedsrichter:   Fabian Wellnhofer   (TSV Bogen)
ASS 1:   Matthias Fröhlich
ASS 2:   Marius Pop

Zuschauer:   150

Benjamin Sußbauer
Benjamin Sußbauer gelang das 0:1 per Freistoß                                             Fotograf:  Charly Becherer

Stephan Liefke auf dem Weg zum 0-2

Stephan Liefke auf dem Weg zum 0:2                                                Fotograf:  Birgmann

Stephan Liefke
Fotograf:  Charly Becherer

Vorbericht vom 7. März 2015

Frühjahrsrundenauftakt in der Kreisliga Straubing
FC Dingolfing muss nach Wallersdorf reisen 

Zum prestigeträchtigen Duell am Sonntag, 08.03.2015 ab 14.00 Uhr, zwischen dem FC Wallersdorf und dem FC Dingolfing  kommt es gleich zum Auftakt in der Kreisliga Straubing. Dabei haben sich beide Vereine in der Winterpause zu einem Trainerwechsel entschieden. Auf Wallersdorfer Seite konnte man Michael Stuiber von der SpVgg Hankofen-Hailing zurückholen, der die Mannschaft als Spielertrainer schon alleine spielerisch sicherlich weiterbringen wird.
Beim FC Dingolfing hingegen ist Urgestein Stefan Wimmer auf den Trainerposten zurückgekehrt. Zudem unterstützt ihn Thomas Frick, der zuletzt als Spielertrainer beim TSV Niederviehbach aktiv war. Damit will der FC Dingolfing nach der finanziellen Rettung in der Winterpause nun die Rückkehr auf die Bezirksebene in Angriff nehmen. Dafür ist ein Auftaktsieg beim Tabellenvorletzten FC Wallersdorf wohl Pflicht.

 

FCD peilt Dreier zum Rückrundenauftakt an

Am Sonntag startet der FC Dingolfing in die Rückrunde. Dabei treffen die FCDler ab 14 Uhr auswärts auf den Abstiegskandidaten aus Wallersdorf. Nach einer guten Vorbereitung geht Trainer Stefan Wimmer optimistisch in den Rückrundenauftakt. Er hofft auf eine bessere Chancenverwertung und die Rückkehr einiger Leistungsträger. Dann sollte ein Dreier auf jeden Fall möglich sein. Sehr früh hatte der FC Dingolfing die Vorbereitungen auf die Rückrunde aufgenommen. Mit insgesamt neun Testspielen und vielen Trainingseinheiten wollte Neu-Trainer Stefan Wimmer vor allem eines erreichen: „Die Mannschaft sollte fit sein zum Rückrundenauftakt und dies ist uns auf jeden Fall gelungen. Nun wollen wir in den Punktspielen zeigen, dass wir die Chance auf den Wiederaufstieg nutzen wollen.“ Noch am vergangenen Donnerstag absolvierten die Dingolfinger einen Form-Test gegen den Bezirksligisten aus Gangkofen. Mit dem 1:1-Unentschieden zeigte sich Wimmer zufrieden, da einige Leistungsträger fehlten. Den Treffer erzielte Saydi Akanji. Doch zurück zur Tabellensituation: Mit 36 Punkten aus 18 Spielen stehen die FCDler momentan auf dem dritten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing und haben lediglich einen Punkt Rückstand auf den VfB Straubing, doch Wimmer sieht den Vorteil klar auf Seiten der Straubinger: „Die haben einen sehr großen Kader und natürlich mehr Möglichkeiten. Trotzdem wollen wir jeden Ausrutscher der Straubinger sofort ausnutzen, um vielleicht doch noch an ihnen vorbeizuziehen.“ Wichtig sei, laut Wimmer, dass man in der Rückrunde vom Verletzungspech verschont bleibt. Mit lediglich 14 Spielern sei der Kaderdecke mehr als dünn, „aber da brauchen wir jetzt nicht jammern, weil sich die Situation trotzdem nicht ändern wird.“ Am morgigen Sonntag hofft Trainer Stefan Wimmer auf die rechtzeitige Rückkehr einiger Leistungsträger wie Hasan Aytac, Matthias Allmeier und Florian Büchner, die allesamt im letzten Testspiel gegen Gangkofen passen mussten. Definitiv mit von der Partie ist Stephan Liefke, der in der Offensive ein entscheidender Faktor werden soll. Apropos Offensive: Nur die verlässliche Chancenverwertung schmeckte Wimmer ganz und gar nicht: „Wir müssen vor dem Tor noch kaltschnäuziger werden. Das war vielleicht das größte Manko in den Testspielen“, so Wimmer. Gespannt sein darf man auf den Gegner aus Wallersdorf, der nach einer verkorksten Hinrunde nur auf dem vorletzten Tabellenplatz in der Kreisliga steht. Der Traditionsverein, der früher lange Zeit in der Bezirksliga spielte, will mit aller Macht den Abstieg in die Kreisklasse verhindern. Große Hoffnungen setzten die Wallersdorfer dabei auf Rückkehrer Michael Stuiber, der als Spielertrainer fungieren wird. Gemeinsam mit Petr Vobornik und Karel Reza soll Stuiber den Klassenerhalt schaffen. Das Hinspiel endete im Übrigen mit 6:2 für den FC Dingolfing. Ein ähnliches Schützenfest erwartet Wimmer nicht: „Ich wäre mit einem Dreier zufrieden“. Dann wäre der Start in die Rückrunde auch perfekt verlaufen.

 

 

 

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Interview mit FCD-Trainer und Jugendkoordinator Stefan Wimmer

„Es geht hier nur gemeinsam“

23. Dezember 2014

 

Der FC Dingolfing macht sich fit für die Zukunft. Der 32-jährige Stefan Wimmer soll vor allem beim Nachwuchs neue Akzente setzen. Zudem wird er zumindest für die Rückrunde auch die Seniorenmannschaft übernehmen.

Der Dingolfinger Anzeiger hat sich mit dem Rückkehrer unter anderem über die Nachwuchsarbeit, die Aussichten der Ersten Mannschaft und das Nachwuchsleistungszentrum unterhalten.
DA:
Herr Wimmer, Sie sind nun Jugendkoordinator und Trainer der Seniorenmannschaft beim FC Dingolfing. Ihr Comeback beim FCD wird mit Sicherheit nicht langweilig.

Stefan Wimmer:
Auf jeden Fall, wobei natürlich die Jugendarbeit nicht darunter leiden soll. Andererseits werde ich auch die Aufgabe als Trainer der Ersten Mannschaft mit höchster Konzentration angehen. Im Nachwuchsbereich haben wir ein Team aufgebaut und da wird die Arbeit aufgeteilt. Wir wollen nicht den Fehler machen, dass wir die Arbeit nur auf wenige Schultern verteilen.

DA:
Der Jugendbereich machte in der jüngeren Vergangenheit große Sorgen. Wie sieht der kurzfristige Plan aus?

Stefan Wimmer:
Wir müssen jetzt nach vorne schauen. Es ist nicht so gut gelaufen und die Abmeldung der A-Jugend spiegelt diesen Zustand natürlich auch wieder. Für die nahe Zukunft haben wir ein Konzept und wollen an diesem Stück für Stück arbeiten. Wichtig ist, dass wir auch in den Jugendbereich eine gewisse Kontinuität rein bekommen.

DA:
Der FC Dingolfing hat insbesondere im Seniorenbereich von der ausgezeichneten Jugendarbeit profitiert. In den kommenden Jahren wird nicht viel Nachwuchs zu akquirieren sein.

Stefan Wimmer:
Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir jetzt die Nachwuchsarbeit verbessern. Ob wir eine A-Jugend in der kommenden Saison bereits wieder ins Rennen schicken, ist noch nicht ganz sicher. Es macht ja auch nur Sinn, wenn diese Mannschaft auf stabilen Füßen steht. In den kommenden zwei, drei Jahren wird in der Tat eine kleine Durststrecke sein. Umso höher ist die Motivation, dass wir unsere Aufgabe mit großer Leidenschaft ab sofort beginnen. Dann profitiert auch die Erste Mannschaft wieder von unserer Jugendarbeit.

DA:
Viele fragen sich, ob ein Nachwuchsleistungszentrum in Dingolfing eigentlich noch Sinn macht..…

Stefan Wimmer:
Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Das Ergebnis war aber eindeutig: Wir wollen das NLZ behalten. Es ist ja auch ein Aushängeschild für den Verein. Da müssen wir aber auch in Zukunft mehr dafür tun. Sei es zum Beispiel durch eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit. Viele wissen ja nicht einmal, dass wir ein Nachwuchsleistungszentrum haben. Viele Spieler sind bereits in den Profibereich gewechselt. Wichtiger ist aber freilich, dass wir die Spieler an den Verein binden, die diesen Sprung nicht schaffen. Da müssen wir uns etwas einfallen lassen…..

DA:
Kurz zur Ersten Mannschaft: Wie realistisch ist der Wiederaufstieg in die Bezirksliga?

Stefan Wimmer:
Es wird nicht leicht. Künzing ist doch schon ein paar Punkte weg und Straubing schickt eine sehr ambitionierte Mannschaft ins Rennen. Da wird der zweite Platz kein einfaches Unterfangen, aber ich vertraue der Mannschaft. Wir haben eine gute Mannschaft. Wichtig wird in der Rückrunde sein, dass gegen die eher schwächeren Gegner keine Punkte verschenkt werden.

DA:
Auch die niedrige Trainingsbeteiligung, die Vorgänger Wolfgang Biermeier bemängelte, muss dringend verbessert werden…..

Stefan Wimmer:
Das habe ich auch gehört und das muss sich ändern, ganz klar. Durch die Schichtarbeiter ist das nicht ganz einfach, aber das werden wir schon hinbekommen.

DA:
Letzte Frage: Der Druck ist groß. Wäre eine Konsolidierung in der Kreisliga nicht vielleicht doch der bessere Weg?

Stefan Wimmer:
Da könnten Sie schon recht haben. Trotzdem ist die Bezirksliga eine sehr gute Liga, die wir erreichen wollen. Es gibt aber weitaus wichtigere Punkte, als den Aufstieg. Es muss wieder eine Kontinuität beim FC Dingolfing her. Jeder muss erkennen, dass es nur gemeinsam geht. Sei es im Nachwuchs oder im Seniorenbereich. Jeder soll sich mit dem FCD identifizieren.

Quelle: DA – Andy Forster

 

 

 FC Dingolfing entlässt Trainer Wolfgang Biermeier

 15. Dezember 2014

 

 

Trainerwechsel 15.12.2014
Wolfgang Biermeier (li.) wird durch Stefan Wimmer ersetzt                      Montage: Wagner – FuPa

Der Tabellendritte in der Kreisliga Straubing FC Dingolfing hat seinen Coach Wolfgang Biermeier (51) freigestellt. Sein Nachfolger ist der langjährige Kapitän und ehemalige Spielertrainer Stefan Wimmer (32).
“Der Trend in den letzten Spielen vor der Winterpause war nicht positiv und der anvisierte Wiederaufstieg ist mittlerweile in große Gefahr geraten. Deshalb haben wir reagiert und einen Trainerwechsel vorgenommen”  begründet Dingolfings Sportlicher Leiter Konrad Johann.
Eine Entscheidung, die dem FC Dingolfing nicht leicht gefallen ist: “Wolfgang ist in einer schwierigen Phase zu uns gekommen und hat immer vorbildlichen Einsatz gezeigt. Nach dem unnötigen und unglücklichen Abstieg ist es aber auch in der Kreisliga nicht richtig rund gelaufen, wenngleich uns bewusst ist, dass wir die eine oder andere Baustelle haben und es für den Trainer nicht immer einfach war.”

Wolfgang Biermeier nahm seine Entlassung gefasst hin: “Für mich kam diese Entscheidung nicht überraschend. Im Umfeld herrschte eigentlich immer Unruhe und manche Leute in Dingolfing reden immer noch von der Landesliga und kapieren nicht, dass der Verein mittlerweile nur mehr in der Kreisliga spielt. Ich habe mir nichts vorzuwerfen und hatte mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen. Die Trainingsbeteiligung lag schichtbedingt teilweise bei sechs, sieben Spielern.”
“Es war sehr lehrreich und interessant” nennt er seine persönliche Bilanz.
Wie es mit Wolfgang Biermeier weitergeht, ist noch unklar: “Ich bin Trainer mit Leib und Seele und möchte natürlich gerne schnellstmöglich wieder etwas machen.”

 

 

Volles Risiko für den Bezirksligaaufstieg

FC Dingolfing entlässt Wolfgang Biermeier
Neuer Trainer ist alter Bekannter

Nach dem Verkauf  des Vereinsheims an die Stadt Dingolfing macht der FC Dingolfing nun auch sportlich ernst. Am Sonntagabend wurde Trainer Wolfgang Biermeier vor die Tür gesetzt und als Nachfolger zugleich Stefan Wimmer präsentiert. Der Verein begründet die Trainerentlassung mit einer nicht durchschnittlichen Vorrunde

Mit dem 32-jährigen Wimmer soll der Aufstieg in die Bezirksliga nun gelingen. Dafür sollen laut „DA“-Informationen auch gerne neue Spieler geholt werden. „Für mich war die Entlassung keineswegs überraschend. Es war in den vergangenen Wochen sehr viel Unruhe im Verein und ich habe in den eineinhalb Jahren in Dingolfing wirklich einiges erlebt“, so ein enttäuschter Wolfgang Biermeier am Montagmorgen. Der 51-jährige Biermeier übernahm den FCD in einer schwierigen Situation vor eineinhalb Jahren. Unglücklich der Abstieg in die Kreisliga in der vergangenen Saison. In der Kreisliga konnte sich der Mettener hingegen nicht viel vorwerfen lassen. Momentan stehen die Dingolfinger auf dem dritten Tabellenplatz und haben nur einen Punkt Rückstand auf den anvisierten Relegationsplatz: „Ich wünsche meiner ehemaligen Mannschaft viel Glück und vielleicht packen sie doch noch den Aufstieg.“

Der Verein begründet den Rauswurf wie folgt: „Der Trainer hat in der Vorrunde die sportlichen Ziele verfehlt und der Aufstieg in die Bezirksliga ist in großer Gefahr. Deswegen wollten wir mit einem Trainerwechsel noch einmal alles versuchen, um doch noch den zweiten Platz am Ende der Saison zu erreichen“, so der sportliche Leiter Konrad Johann.

Nachfolger wird ab dem 1. Januar 2015 ein alter Bekannter: Das Eigengewächs Stefan Wimmer war bis vor zwei Jahren Trainer des FC Dingolfing und warf vor der Winterpause – auch wegen ausbleibender Erfolge – das Handtuch. Danach half er als Spieler dem FCD in der Rückrunde, aber nach einer Verletzung war das Comeback beendet. Zuletzt war Wimmer als Spielertrainer beim Kreisklassisten Landshut-Auloh aktiv und wurde bei der Jahreshauptversammlung eigentlich als neuer Jugendkoordinator des FC Dingolfing vorgestellt:

„Wir haben hier ein sehr gutes Konzept erarbeitet“, so Vorsitzender Klaus Kramlofsky damals. Die Verpflichtung als Trainer der Ersten Mannschaft wirft somit doch einige Fragen auf, da der FC Dingolfing vor allem in der Jugendabteilung – sprich A-und B-Jugend – einige Probleme hat. Die A-Jugend wurde abgemeldet und die B-Jugend steht in der Bezirksliga auf dem letzten Tabellenplatz. Kein Ruhmesblatt für die eigentlich gute Nachwuchsarbeit im Isarwald-Stadion.

Stefan Wimmer wird beide Ämter bekleiden, wie er versicherte: „Zunächst ist geplant, dass ich die Erste nur bis zum Sommer trainiere. Die Jugendarbeit wird auf keinen Fall vernachlässigt.“ Der Druck ist immens: „Es wäre zwar kein Weltuntergang, wenn wir den Aufstieg in die Bezirksliga nicht schaffen. Ein gewisser Druck ist trotzdem da und Stefan wird damit umgehen können“, so Konrad Johann abschließend. Helfen könnten da natürlich auch Neuzugänge. Der FCD führt momentan Gespräche mit potenziellen Verstärkungen. Volles Risiko für den Aufstieg. Man darf gespannt sein, ob der sportliche Erfolg in der Rückrunde gelingen wird.

Quelle: DA – Andy Forster

 

 

Stadt Dingolfing kauft FCD-Vereinsheim

 13. Dezember 2014

FC Dingolfing ist damit gerettet

Bürgermeister Josef Pelkofer spricht von einer idealer Lösung

Die wilden Spekulationen und das große Schweigen um die Situation des FCD wurden am gestrigen Freitagmorgen endgültig beendet. In einer Pressekonferenz im Rathaus verkündete Bürgermeister Josef Pellkofer eine Einigung mit dem FC Dingolfing über den Kauf des Vereinsheims durch die Stadt Dingolfing. Damit kann der Traditionsverein die Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt Deggendorf begleichen. Vorsitzender Klaus Kramlofsky zeigte sich erleichtert und hofft nun wieder auf ruhige Zeiten bei den Kickern des FCD. Bürgermeister Pellkofer sprach von einer idealen Lösung, die keineswegs als „Lex FC Dingolfing“ bezeichnet werden kann. Erst am Donnerstagmorgen titelte der DA „Das große Schweigen um den FC Dingolfing“. Eine Lösung für den finanziell angeschlagenen Traditionsverein schien in greifbarer Nähe zu sein. Dies wurde dann auch am gestrigen Freitagmorgen bei der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz so bestätigt. Die Lösung sieht wie folgt aus: Die Stadt Dingolfing wird dem FCD das Vereinsheim abkaufen und somit kann der Fußballverein seine Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt Deggendorf begleichen. Zwar ist der Fall noch nicht ganz abgeschlossen, „aber wir hoffen auf eine endgültige Einigung Mitte Januar“, so Kramlofsky. Die Eckdaten für den Verkauf des Vereinsheims würden hingegen schon feststehen und Kramlofsky fügte hinzu: „Ich möchte mich ausdrücklich bei der Stadt Dingolfing, seinen Mitarbeitern und auch beim Bürgermeister bedanken. Dadurch wird wieder Ruhe in den Verein einkehren und wir können nach der Winterpause wieder voll angreifen.“ Bürgermeister Josef Pellkofer bezeichnete das „Modell“ als ideale Lösung und will nichts von einer „Lex FC Dingolfing“ wissen: „Der Stadt gehört alles im Isarwald-Stadion und nun auch das Vereinsheim. Es war ein schlüssiger Weg und wir werden einen marktüblichen Preis bezahlen. Damit hat sich das Thema erledigt und der FC Dingolfing hat nun eine gesunde Basis für die Zukunft.“ Neben dem Vereinsförderprogramm hätte die Stadt wiederum bewiesen, „dass uns die Vereine sehr am Herzen liegen.“ Das Vereinsheim wird im Übrigen weiterhin vom FCD genutzt werden. Für den Pachtvertrag würde ein Vorentwurf bereits bestehen.„Über den genauen Inhalt werden wir uns dann noch unterhalten“, so Kramlofsky weiter. Dem FCD-Vorsitzenden war die Erleichterung über diese Nachricht anzumerken. Knapp 300 aktive Fußballer und auch der Gesamtverein sind nun gerettet: „Die Weihnachtsfeier des FCD wird auf jeden Fall von diesem freudigen Ereignis überstrahlt werden.“ Am Nachmittag wurde auch mit der Sparkasse Niederbayern-Mitte eine Einigung erzielt: „Wir haben auch im Hinblick auf das 100-jährige Jubiläum des Vereins im Jahr 2018 eine sehr gute Lösung gefunden“, sagte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Walter Strohmaier exklusiv. Nur noch der endgültige Abschluss mit dem Finanzamt ist als Formalie für Mitte Januar zu erwarten. Klaus Kramlofsky wollte auch das Finanzamt nicht vergessen und bedankte sich für das kooperative Verhalten. Seit gestern Freitag ist nun endlich Ruhe eingekehrt und die wilden Spekulationen um den FC Dingolfing sind ad acta gelegt. Eine bessere Bescherung hätte es kurz vor Weihnachten für die FCD-Familie nicht geben können. 
Quelle: DA – Andy Forster

Nach der Entscheidung 2014
Zufriedene Gesichter bei der Pressekonferenz   Vereinsheim im Dezember 2014
Das Vereinsheim des FCD wird von der Stadt Dingolfing gekauft.

 

FC Dingolfing einigt sich mit dem Finanzamt Deggendorf

 11. Dezember 2014

Weitere Details sind noch Geheim

Endzeitstimmung herrschte Anfang November bei der Generalversammlung des FC Dingolfing. Erster Vorsitzender Klaus Kramlofsky berichtete von einer Steuerschuld von 300 000 Euro gegenüber dem Finanzamt Deggendorf. Die Existenz des Traditionsvereins, der in vier Jahren sein 100-jähriges Jubiläum feiern soll, schien arg gefährdet zu sein. Knapp fünf Wochen später scheint nun eine Lösung in Sicht zu sein. Über die Details schweigen sich alle Parteien bis dato noch aus. „Jetzt geht es um das Überleben des Vereins“: Mit diesen drastischen Worten formulierte Kramlofsky auf der Generalversammlung des FC Dingolfing am 02. November 2014 die Situation des Vereins. Laut dem Finanzamt Deggendorf falsch deklarierte Aufwandsspenden bedrohten den Traditionsverein, der sich mit einer Forderung von 300 000 Euro konfrontiert sah. Seit Ende der 90er Jahre können Vereine selbst Spendenbescheinigungen ausstellen. Zum Beispiel bekommen Eltern oder Übungsleiter Reisekostenerstattungen, die sie dem Verein als Geldzuwendungen zurück spenden können. Nach einer Außenprüfung des Finanzamtes Deggendorf wurden alle Vorgänge im Verein für in Ordnung befunden, „außer halt die Spenden“, so Bergander. Das Finanzamt sehe die Spenden als Aufwandsspenden und nahm daher dem FC Dingolfing mit 300 000 Euro in Haftung. Doch schon damals machte Klaus Kramlofsky klar: „Ich lasse den Verein nicht im Stich und wir werden bis zuletzt um den FC Dingolfing kämpfen.“ Es sei eine harte und auch emotionale Zeit gewesen, so Kramlofsky am Dienstagnachmittag im kurzen Gespräch mit dem Dingolfinger Anzeiger. Doch vor allem intern sei der Wunsch immer klar formuliert gewesen: „Der FC Dingolfing muss weiterleben und deswegen war eine vernünftige Lösung immer das Ziel. Die Insolvenzdaher nie ein Thema.“ Der erste Schritt zur Rettung des FCD sei schon mal abgehakt, wie Kramlofsky exklusiv erklärte. Laut DA Informationen sei nämlich eine Einigung mit dem Finanzamt Deggendorf erfolgt. Wie die nächsten Schritte zur Rettung des FC Dingolfing genau aussehen sollen, darüber schweigt sich nicht nur der Vorsitzende aus: „Wir müssen jetzt einfach noch diese Woche abwarten und dann können wir hoffentlich mit einer positiven Nachricht an die Öffentlichkeit gehen.“ Vielleicht könnte sogar bei der Weihnachtsfeier des FCD diese positive Meldung verkündet werden. Ebenfalls noch nicht sicher ist ob Kramlofsky nach einer erfolgreichen Rettung des FCD an der Spitze des Vereins bleibt. In der Generalversammlung hatte er angekündigt, dass er bei einem positiven Ausgang des Falles abtreten wolle. Auch dazu gab es nur vage Aussagen: „Ich bin für zwei Jahre gewählt worden und genieße somit das Vertrauen der Mitglieder.“ Auch Bürgermeister Josef Pellkofer wollte sich (noch) nicht dazu äußern. Er stellte aber klar: „Uns liegen die Vereine in der Stadt am Herzen. Dies sieht man ja auch zum Beispiel durch unser Vereinsförderprogramm.“ Ob die Stadt Dingolfing den FCD in irgendeiner Form helfen wird? „Dazu kann ich jetzt noch nichts sagen“, so Pellkofer am Dienstagnachmittag nach Anfrage des „DA“. Auch das Finanzamt Deggendorf wollte sich nicht weiter äußern. Finanzamts-Leiter Peter Gruber erklärte, dass es aufgrund des Steuergeheimnisses keine Auskünfte zum Steuerfall „FC Dingolfing“ geben werde.
Quelle: DA – Andy Forster

1. Vorstand Klaus Kramlofsky
FCD-Vorsitzender Klaus Kramlofsky hofft auf die Rettung des FCD

 

 

 

 

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FC Dingolfing – SV Bernried 1:1 (1:0)

 24. November 2014

FCD verschenkt wichtige Punkte und zweiten Tabellenplatz

18. FCD SV Bernried  FC Dingolfing   SV Bernried     1:1   (1:0)
Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Maximilian Wieder, Hasan Aytac, Manuel Wimmer, Benjamin Sußbauer, Thomas Loibl , Martin Abraham (ab 46. Saydi Akanji), Dalibor Buric (ab 60. Stephan Liefke),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Thomas Loibl   (26.) 1:1   Alexander Sipos   (80.)
Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für Andreas Ober (SV Bernried) in der 70. Spielminute
Schiedsrichter:   Michael Holzapfel   (SpVgg Allersdorf) ASS 1:   Rudolf Klingl   (SV Moosbach) ASS 2:   Luca Klingl   (SV Moosbach) Zuschauer:   150

1:1 – Unentschieden gegen Bernried trotz numerischer Überzahl

  Weitere wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg in die Bezirksliga haben die Fußballspieler des FC Dingolfing im letzten Punktspiel vor der Winterpause verpasst. Im Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Bernried reichte es lediglich zu einem 1:1-Unentschieden. Der Ausgleichstreffer gelang den Gästen sogar in Unterzahl. Trainer Wolfgang Biermeier zeigte sich nach der Partie zwar enttäuscht über den verschenkten Sieg, aber lobte die Mannschaft für ihre Leistung. Der FC Dingolfing und seine chronische Schwäche in seinen Heimspielen: Es scheint in dieser Saison eine nicht endende Geschichte zu werden. Auch gegen den Tabellenletzten aus Bernried wurden wichtige Punkte liegen gelassen. Dabei erwischten die FCDler auf dem Kunstrasen im Isarwald-Stadion den besseren Start und waren in der ersten Halbzeit die tonangebende Mannschaft. Zwar blieben große Torchancen zunächst Mangelware, aber der Gegner aus Bernried verteidigte mit großer Intensität um seine defensive Grundordnung. Als die Dingolfinger dann zielstrebiger agierten, klappte es dann auch mit dem Führungstreffer. Dalibor Buric legte per Kopf den Ball genau in den Lauf von Thomas Loibl, der mit einem Lupfer sehenswert zur Führung traf. Danach hatten die Hausherren vor allem bei zwei Standards die Chance das Ergebnis zu erhöhen, aber diese Möglichkeiten wurden viel zu leichtfertig vergeben. Es reichte nur noch zu zwei Distanzschüssen, die aber das gegnerische Tor deutlich verfehlten. „In der der ersten Halbzeit haben wir eine gute Leistung gezeigt, aber die größeren Chancen hatten wir in der zweiten Hälfte. Da müssen wir dann auch mal eine davon nutzen“, so Biermeier nach der Begegnung. Unter anderem meinte der FCD-Coach die große Möglichkeit in der 60. Minute, als Thomas Loibl – nach einer Flanke von Stephan Liefke – vergab. Von den Gästen wurde auch weiterhin in der Offensive nicht viel geboten: „Wir sind gut gestanden und somit hatte der Gegner nur hohe Bälle als Mittel“, so Biermeier weiter. Völlig unverständlich wurde die FCD-Truppe dann nach einer berechtigten Roten Karte für die Gäste urplötzlich hektisch und nervös: „Diese Unruhe hat unserem Spiel nicht gut getan“, so Biermeier. Bernried gab ab diesem Zeitpunkt den Ton an und kam in der 80. Minute zu einem schmeichelhaften Ausgleichstreffer. Zu allem Überfluss erfolgte der Bernrieder Treffer sogar aus einer Abseitsposition. Dies passte dann irgendwie zum Bild an diesem späten Samstagnachmittag. Doch einen Hochkaräter hatten die FCDler sogar noch. Drei Minuten vor dem Abpfiff vergab Stephan Liefke. Dabei hätte er nur zum besser postierten Saydi Akanji passen müssen. Damit bliebt es beim 1:1-Unentschieden und die Dingolfinger müssen in der Rückrunde vor allem an ihrem „Heimkomplex“ arbeiten. Viele Punkte wurden schon verschenkt. Weitere Punktverluste kann sich der FCD nicht mehr leisten, wenn man im Kampf um den Aufstieg weiter mitreden will. Quelle: DA Vorbericht vom 21. November 2014

Letzter Spieltag vor Beginn der Winterpause

Coach Biermeier will als Tabellenzweiter in die Winterpause gehen

Der FC Dingolfing will seinen zweiten Tabellenplatz unbedingt in die Winterpause retten und wenn möglich sogar den Abstand nach oben noch etwas verkürzen. “Wir müssen das Spiel gewinnen, um an Künzing dranzubleiben. Bernried ist jedoch weitaus besser, als es der Tabellenplatz aussagt”, warnt Coach Wolfgang Biermeier, der wegen Krankheit, Verletzung und Urlaub personell wieder umbauen muss. Gespielt wird wieder auf dem heimischen Kunstrasenplatz im Isarwald- Stadion ab 16.00 Uhr. Bereits um 14.00 Uhr spielt der FC Dingolfing II gegen die SpVgg Loiching. Auch der FCD II  will zum Abschluss der Herbstrunde noch einmal drei Zähler einfahren.

Abraham Okt 2014 496x700 FC Dingolfing   SV Bernried     1:1   (1:0)
Ein Fragezeichen steht hinter dem Top-Vorlagengeber Martin Abraham

FCD will zum Abschluss einen Sieg

  Im letzten Spiel vor der Winterpause wollen die Kicker des FC Dingolfing unbedingt einen Sieg erringen. Gegner ist am heutigen Samstag ab 16 Uhr im Isar-Wald-Stadion der Tabellenletzte aus Bernried, der schon seit Wochen in einer handfesten Krise steckt. Doch auch in Dingolfing sind die Sorgenfalten, aufgrund einiger Personalprobleme, groß. Trotzdem gibt es für FCD-Trainer Wolfgang Biermeier nur ein Ziel für dieses wichtige Punktspiel im Hinblick auf die Aufstiegsambitionen des FC Dingolfing. „Wir müssen gegen Bernried gewinnen, egal wie. Wir brauchen die Punkte unbedingt, da die Konkurrenz aus Straubing und Künzing in den letzten Wochen ebenfalls nicht gepatzt hat“, so der FCD-Chefanweiser. Wichtig war am vergangenen Wochenende der souveräne Auswärtserfolg in Aufhausen. Zwar zeigten die Dingolfinger dort nicht gerade eine überragende Leistung, aber im Endspurt vor der Winterpause zählen Punkte und nicht gute Leistungen. Dies musste zum Beispiel der Konkurrent aus Degernbach erfahren, der sich nach einer Niederlage in Steinach vorerst aus dem Rennen um die ersten beiden Plätze in der Kreisliga Straubing verabschiedete. Somit wird wohl das „Trio“ aus Dingolfing, Künzing und Straubing den direkten Aufstiegsplatz unter sich ausmachen. Künzing spielt an diesem Wochenende zuhause gegen Teisbach und ist ebenso haushoher Favorit wie der VfB Straubing, der im Heimspiel auf Post Kagers trifft. Auch deswegen stehen die FCDler am heutigen Samstag ab 16 Uhr bei ihrem Heimauftritt gegen den Tabellenletzten aus Bernried unter gewaltigen Druck. Dabei muss Wolfgang Biermeier wohl wiederum tief in die Trickkiste greifen, da einige Spieler unter der Woche noch angeschlagen waren. So steht ein Fragezeichen hinter den Einsätzen von Dalibor Buric, Martin Abraham oder Stephan Liefke: „Ich hoffe, dass wir die Spieler bis zum Samstag fit bekommen. Für das letzte Spiel müssen noch einmal alle Kräfte gebündelt werden“, so Biermeier. Definitiv ausfallen werden Philipp Petschko, Matthias Allmeier und Alexander Hofner. Eigentlich müsste der Gegner aus Bernried eine lockere Pflichtaufgabe für die Dingolfinger werden. Die Bernrieder, die in der vergangenen Saison noch in der Bezirksliga Ost kickten, haben sich auch eine Liga tiefer noch keineswegs akklimatisiert. Mit 12 Punkten liegt die Mannschaft um Trainer Thomas Geith auf dem letzten Tabellenplatz und hat schon vier Punkte Rückstand zum Relegationsplatz. Vor allem in den letzten Begegnungen lief bei Bernried gar nichts zusammen. In sechs Spielen holte das Schlusslicht der Kreisliga Straubing gerade einmal ein Pünktchen gegen Degernbach. Sonst setzte es teilweise derbe Klatschen wie gegen Haidlfing, Oberpöring oder Teisbach. Der letzte Sieg liegt schon mehr als ein Monat zurück. Doch die Dingolfinger sollten nicht zu überheblich in die Begegnung gehen. Schon in den Heimspielen gegen Natternberg oder Haidlfing wurden wichtige Punkte verschenkt: „So etwas darf natürlich am Samstag gegen Bernried nicht passieren“, so Biermeier. Quelle: DA

 

 

 

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SC Aufhausen – FC Dingolfing 0:2 (0:2)

 17. November 2014

Verdienter Auswärtssieg für den FCD

17. SC Aufhausen FCD  SC Aufhausen   FC Dingolfing    0:2   (0:2)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Maximilian Wieder, Hasan Aytac, Manuel Wimmer, Benjamin Sußbauer, Thomas Loibl (ab 67. Saydi Akanji), Martin Abraham, Dalibor Buric (ab 46. Stephan Liefke),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Thomas Loibl   (32.) 0:2   Benjamin Sußbauer   (36.)
Schiedsrichter:   Nico Gütlhuber   (SV Hunderdorf) ASS 1:   Thomas Wasl ASS 2:   Siegfried Fendl
Zuschauer:   150

Drei verdiente Zähler sicherte sich der FC Dingolfing in einem fairen Landkreisderby gegen den SC Aufhausen. Der Gastgeber kam gut in die Partie und hätte bereits nach sieben Minuten in Führung gehen können. Zunächst scheiterte Kevin Heißenhuber am FCD-Torhüter Stafan Pielmeier und Florian Hödl konnte den Nachschuss nur an die Latte setzen. Danach übernahm der FC Dingolfing das Kommando und ging nach einem Doppelschlag durch Thomas Loibl (32.) und Benjamin Sußbauer (36.) mit 0:2 in Führung. Beide Male konnte sich Martin Abraham auf der rechten Seite durchsetzten und flanken. In der zweiten Hälfte verwaltete der FCD die Führung und Aufhausen kam nur noch nach einem Schuss von Wolfgang Brunner zu einer guten Gelegenheit. Stehpan Liefke hatte dann die beste und letzte Chance für den FC Dingolfing in der 86. Minute, doch TW Markus Sauer parierte gekonnt.

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Thomas Loibl 248x300 SC Aufhausen   FC Dingolfing    0:2   (0:2)           benjamin sussbauer 91017 11 SC Aufhausen   FC Dingolfing    0:2   (0:2)

Thomas Loibl und Benjamin Sußbauer waren die beiden Torschützen in Aufhausen

FCD bleibt weiter Tabellenzweiter

  Die Kicker des FC Dingolfing haben am Sonntagnachmittag einen wichtigen Dreier im Auswärtsspiel gegen Aufhausen eingefahren. Beim 2:0-Pflichtsieg erzielten Thomas Loibl und Benjamin Sussbauer die beiden Treffer für den FCD. Damit stehen die Dingolfinger weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Konkurrenz gab sich ebenfalls keine Blöße und somit ist auch ein Heimsieg am kommenden Wochenende gegen Bernried eminent wichtig. Die Marschroute vor dem Duell gegen den Aufsteiger aus Aufhausen war klar: Ein Sieg sollte her, da sich die Situation an der Tabellenspitze der Kreisliga Straubing weiter zuspitzt. Ohne Matthias Allmeier und dem langzeitverletzten Alexander Hofner gingen die Dingolfinger als haushoher Favorit in die Begegnung und hatten auch gleich eine gute Chance in der Anfangsphase, aber Martin Abraham zielte über das Tor der Aufhausener. In der achten Minute hatten die FCDler dann viel Dusel bei der besten Chance der Gastgeber in der gesamten Partie. Nach einem Konter trafen die Aufhausener Pfosten und Latte: Da musste Trainer Wolfgang Biermeier erst einmal durchschnaufen. Danach spielte aber nur noch der FCD, der gute Tormöglichkeiten durch Thomas Loibl und Dalibor Buric hatte. Erst in der 32. Minute fiel der erlösende Führungstreffer durch Loibl, der nach einer Flanke von Martin Abraham gekonnt zum 1:0 verwandelte. Für die Vorentscheidung sorgte Benjamin Sussbauer nur vier Minuten später, als er nach erneuter Abraham-Flanke das 2:0 für den FCD erzielte. In der zweiten Halbzeit erhöhten die Gastgeber zwar den Druck, aber Torchancen sprangen dabei keine heraus. Eher hätten die Dingolfinger noch den einen oder anderen Treffer markieren können, doch Thomas Loibl und der eingewechselte Stephan Liefke scheiterten am Aufhausener Torhüter. Somit blieb es beim 2:0-Pflichtsieg für den FCD, der damit sein letztes Auswärtsspiel vor der Winterpause souverän über die Bühne gebracht hat. Neben Dingolfing fuhren auch Tabellenführer FC Künzing und der Dritte VfB Straubing souveräne Siege ein. Somit haben die FCDler, die momentan auf dem Relegationsplatz stehen, nur einen Punkt Vorsprung vor Straubing. Das Rennen um den Aufstieg in die Bezirksliga wird somit weiterhin sehr spannend bleiben. Quelle: DA   Vorbericht vom 14. November 2014

Vorletzter Spieltag in der Kreisliga Straubing

Keine leichte Aufgabe für den FCD in Aufhausen

FCD hat keine Punkte zu verschenken

Der FC Dingolfing will im Endspurt vor der Winterpause in der Kreisliga Straubing keine Punkte mehr verschenken. Am morgigen Sonntag treffen die FCDler auswärts im Landkreis-Derby auf den SC Aufhausen, der momentan auf dem elften Tabellenplatz liegt. Trotz des deutlichen Hinspielsieges sollten die Dingolfinger den Gegner keineswegs unterschätzen. Vor allem in den Heimspielen sind die Aufhausener immer mal wieder für eine Überraschung gut. Nur noch zwei Punktspiele haben die Jungs des FC Dingolfing vor der Winterpause zu absolvieren. Die Marschroute vor den Duellen gegen Aufhausen und Bernried ist klar. „Wir haben keine Punkte zu verschenken und wollen mit zwei Siegen in die Winterpause gehen“, so FCD-Trainer Wolfgang Biermeier kurz und knapp. Mit 32 Punkten liegen die Dingolfinger momentan auf dem zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing und wollen diesen zumindest in die Winterpause nehmen. Zudem hoffen die FCD-Verantwortlichen auf den einen oder anderen Ausrutscher des souveränen Tabellenführers aus Künzing, der satte fünf Punkte Vorsprung vor dem FCD hat. Doch wichtiger sind erst einmal die eigenen Pflichtaufgaben, wie die am morgigen Sonntag ab 14 Uhr im Auswärtsspiel gegen Aufhausen. Fast schon sensationell holte sich der SC Aufhausen in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Kreisliga und somit auch den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte.  Angeführt vom überragenden Abwehrstrategen Marco Kenneder, der auch beim FC Dingolfing vor Jahren zu den besten Spielern zählte, überraschten die Aufhausener viele Experten. Vor der Saison galten sie wiederum als krasser Außenseiter und Abstiegsfavorit in der Kreisliga. Nach der klaren 5:0-Niederlage in Dingolfing fanden sich die Mannen um Spielertrainer Marco Kenneder aber immer besser in der höheren Liga zurecht. Wichtig dabei auch der treffsichere Stürmer Kevin Heißenhuber, der bereits sechsmal über einen eigenen Treffer jubeln konnte. Vor allem in den Heimspielen ist der morgige Gegner des FCD keineswegs zu unterschätzen. Durch den kleinen Platz und die vielen Fans kann die Mannschaft oftmals über sich hinauswachsen. So zum Beispiel beim überraschenden Erfolg gegen Steinach oder der knappen Niederlage gegen Motzing. Trainer Wolfgang Biermeier hat Respekt vor dem Gegner, aber weiß trotzdem genau: „Wir müssen unsere Leistung abrufen, dann dürften wir normalerweise in Aufhausen bestehen“. Definitiv ausfallen werden im Lager des FC Dingolfing die beiden Abwehrspieler Philipp Petschko und Matthias Allmeier. Dafür hat Trainer Wolfgang Biermeier mit Offensivspieler Stephan Liefke eine hochkarätige Alternative auf der Ersatzbank sitzen. Nach wenigen Trainingseinheiten kommt ein Einsatz von Beginn an zwar noch nicht in Frage, „aber Stephan kann uns jetzt schon definitiv helfen“, so Biermeier abschließend.
Quelle: DA

stephan liefke  SC Aufhausen   FC Dingolfing    0:2   (0:2)    Stephan Liefke ist wieder dabei

 

Finanzamt Deggendorf fordert 300.000 Euro vom FC Dingolfing

 12. November 2014

FCD  Finanzamt Deggendorf fordert 300.000 Euro vom FC Dingolfing
Das Finanzamt Deggendorf fordert vom FC Dingolfing 300.000 Euro. Das ist für den Verein wie ein Schlag aus heiterem Himmel, der völlig unerwartet jetzt die Existenz gefährdet. Laut Vorstand Klaus Kramlofsky stellt der Verein für Eltern oder Übungsleiter, wenn sie die jungen Fußballer befördern und die erstatteten Kosten dafür dem Verein zurückspenden, eine Spendenbescheinigung aus. “Das ist gängige Vereinspraxis nicht nur bei uns, sondern bei vielen Vereinen” sagt Kramlofsky. Das wurde so auch dem Finanzamt gemeldet. Jetzt hat der Verein 250 jugendliche Fußballer in der Ausbildung und die sind oftmals in ganz Bayern unterwegs. “Da erreichen diese Spenden andere Dimensionen” glaubt Kramlofsky den Grund zu kennen, warum das Finanzamt diese Spenden nicht anerkennt und wird jetzt für einen Zeitraum von fünf Jahren für die ausgestellten Spendenbescheinigungen in Haftung genommen einfordert. “Unserer Meinung nach hat das Finanzamt einen verkehrten Blick auf die Sache. Wir sind absolut konform mit den Buchstaben des Gesetzes” erklärt Kramlofsky. Der Verein will sich mit aller Vehemenz gegen diese Steuerforderung wehren. “Es geht ums Ehrenamt. Es ist immer schwieriger Leute zu finden, die einen Verein führen wollen” sagt Kramlofsky. Bei der Mitgliederversammlung hatte Kramlofsky diese Meldung bekannt gegeben. Jede Menge Stadträte war anwesend und allen voran 2. Bürgermeister Franz Bubenhofer fand harte Worte gegenüber dem Deggendorfer Finanzamt. “Ich werde den Fall auch auf die politische Ebene heben, denn es geht nicht, dass so die ehrenamtliche Arbeit noch schwieriger gemacht wird” kündigt Kramlofsky an. Laut Bescheid des Finanzamts hat der Verein bis Ende des Jahres Zeit die 300.000 € zu begleichen. Auf Anfrage der Landauer Neuen Presse erklärte der Leiter des Deggendorfer Finanzamts, dass es ihm aufgrund des Steuergeheimnisses nicht möglich sei, irgendetwas zu sagen. Quelle: Heimatsport

 

FC Dingolfing – SG Post-Kagers 1:0 (1:0)

 09. November 2014

Erneute  “Zitterpartie” auf dem Kunstrasenplatz Hasan Aytac erzielt den Siegtreffer FCD wieder Tabellenzweiter

16. FCD SG Post Kagers  FC Dingolfing   SG Post Kagers   1:0   (1:0)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Maximilian Wieder, Hasan Aytac, Manuel Wimmer (ab 79. Thomas Loibl), Martin Abraham (ab 83. Saydi Akanji), Dalibor Buric (ab 71. Stephan Liefke),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Hasan Aytac   (24.)
Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für Philipp Petschko (FC Dingolfing) in der 69. Spielminute.
Schiedsrichter: Markus Erndl (FC Künzing) ASS 1: Alois Friedberger   (SV Buchhofen) ASS 2: Alex Scheingraber   (SV Winzer)
Zuschauer: 100

FC Dingolfing holt wichtigen Heimsieg

Mit einer kämpferisch starken Leistung haben die Kicker des FC Dingolfing einen wichtigen Heimsieg in der Kreisliga Straubing gegen Post-Kagers gefeiert. Das Siegestor fiel bereits in der 24. Minute durch Hasan Aytac. Vor allem in der Schlussphase wurde gezittert, da die Hausherren mehr als 20 Minuten den knappen Vorsprung in Unterzahl verteidigen mussten. Es sollte die schwerste Aufgabe für den FC Dingolfing am vergangenen Samstagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz gegen Post-Kagers werden. Schon im Hinspiel zeigte der Aufsteiger eine couragierte Leistung und holte sich nicht unverdient einen Punktgewinn gegen die Biermeier-Elf. Nach dem Unentschieden in der Vorwoche gegen Motzing konnten sich die Gastgeber keinen Ausrutscher mehr erlauben. Viel zu stark scheint die Konkurrenz aus Künzing und Straubing. Somit war ein Sieg gegen Post Kagers Pflicht für Florian Büchner, Manuel Wimmer und Co. Den besseren Start in die Begegnung erwischten die Hausherren, doch Torchancen waren in der ersten Viertelstunde eher Mangelware. In der 13. Minute versuchte sich Hasan Aytac mit einem Schuss aus 16 Metern, der aber noch zu unplatziert war. Kurz darauf bot sich eine weitere Chance, aber ein raffinierter Wimmer-Freistoß fand im Strafraum keinen Abnehmer. Nach einer Standardsituation konnte im Lager des FCD endlich gejubelt werden. Nach einem Eckball konnten die Gäste den Ball nicht aus der Gefahrenzone befördern. Hasan Aytac schnappte sich den Ball und erzielte seinen ersten Saisontreffer mit einem „Sonntagsschuss“ am späten Samstagnachmittag. Danach wurde Post-Kagers zwar frecher, aber die FCD-Defensive stand sicher. Vor der Pause hätte Dingolfing dann fast die beruhigende 2:0-Führung erzielt, aber ein Freistoß von Florian Büchner ging denkbar knapp am rechten Pfosten vorbei. Nach der Pause kam man sich dann kurzzeitig vor wie in der Vorwoche gegen Motzing. Der FCD gab das Spiel wiederum aus der Hand und Post-Kagers drückte auf den Ausgleichstreffer. Nach einem Eckball hätte Groß fast für den Ausgleich gesorgt. Dingolfing war in der Offensive nur noch selten präsent. Die beste Chance hatte Dalibor Buric, der knapp das Tor verfehlte. Endgültig brenzlig wurde es dann ab der 68. Minute, als Phillip Petschko wegen Schiedsrichterbeleidigung mit einer Roten Karte vom Platz gestellt wurde. Mit einigen Spielerwechseln, taktischem Geschick und viel Kampf und Glück gelang es dem FCD den knappen Vorsprung dann doch über die Zeit zu retten: „Ich bin mit der Leistung zufrieden, da wir vor allem in der ersten Halbzeit taktisch sehr gut gespielt haben. Nach der Roten Karte haben wir das auch sehr anständig gemacht und somit verdient gewonnen“, so Biermeier nach der Begegnung. Erfreulich neben der kämpferischen Leistung auch das Comeback von Stephan Liefke, der zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison kam. Der Offensivspieler könnte im Endspurt vor der Winterpause noch der entscheidende Faktor werden. Doch wichtiger war am Samstagnachmittag erst einmal der hart erkämpfte Dreier gegen Post-Kagers. Durch den Heimsieg kletterten die Dingolfinger auf den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga. Bis zur Winterpause wollen die FCDler am nächsten Sonntag, 16. November 2014 in Aufhausen und am Samstag, 22. November 2014 daheim gegen SV Bernried gewinnen. Dann könnte Straubing und auch der Tabellenführer aus Künzing noch weiter unter Druck gesetzt werden.                         Quelle: DA

 

Kapitän Hasan Aytac FC Dingolfing   SG Post Kagers   1:0   (1:0)
Hasan Aytac – Sein 1. Saisontor bringt  “Drei Punkte”

Pielmeier Stefan FCD FC Dingolfing   SG Post Kagers   1:0   (1:0)
FCD-Torhüter Stefan Pielmeier hielt sein Tor gekonnt sauber

 

Vorbericht vom 7. November 2014

Zum Rückrundenstart kommt die SG Post Kagers nach Dingolfing

9. Heimspiel für den FCD – Ein Heimsieg ist Pflicht

Mit einem Unentschieden im Heimspiel gegen Motzing haben die Kicker des FC Dingolfing am vergangenen Wochenende die Vorrunde in der Kreisliga Straubing abgeschlossen. Vor der Winterpause stehen aber noch einige wichtige Partien auf dem Programm, bei denen sich die Biermeier-Schützlinge schadlos halten sollten. Sonst könnte der anvisierte Aufstieg in weite Ferne rücken. Am heutigen Samstag treffen die FCDler ab 16 Uhr auf Post Kagers, die in den vergangenen Wochen eine wahre Talfahrt hinter sich haben. Ärgerlich war der erneute Punktverlust durch das Unentschieden gegen Motzing am vergangenen Wochenende: „Wir haben vor allem in der zweiten Halbzeit keine gute Leistung gezeigt“, so Trainer Wolfgang Biermeier. Insbesondere in puncto Kondition scheinen die Dingolfinger momentan auf dem Zahnfleisch daherzukommen. Dies liegt zum einen am kleinen Kader und zum anderen an der niedrigen Trainingsbeteiligung: „Wir haben einige Schichtarbeiter und somit sind wir selten im Training vollzählig. Natürlich macht sich das am Ende der Vorrunde bemerkbar“, so Biermeier weiter. Doch auch die anderen Mannschaften haben zum Ende der langen Vorrunde ihre Probleme. Dies sieht man deutlich beim heutigen Gegner Post Kagers. Nach einem sensationellen Saisonstart musste der Aufsteiger in den vergangenen fünf Wochen viel Lehrgeld bezahlen und kam nur zu einem Dreier. Dieser gelang dann ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Künzing, der gegen Post Kagers somit die einzige Niederlage in der Vorrunde hinnehmen musste. Für Wolfgang Biermeier keine große Überraschung, da Post Kagers schon im Hinspiel eine mehr als ordentliche Leistung zeigte, „obwohl wir auch dieses Spiel gewinnen hätten müssen“. Dingolfing verspielte eine 2:0-Führung in Kagers. Dies lag aber auch am starken Auftritt des souveränen Aufsteigers, der durch einen Doppelpack von Christian Kemmer sich den Punktgewinn dann auch redlich verdiente. Auch der Sieg gegen den VfB Straubing sorgte für Aufsehen. Teilweise stand Kagers weit oben in der Tabelle. Bis zum Absturz im Herbst mit Niederlagen gegen Haidlfing, Teisbach, Natternberg oder Oberpöring. Trotzdem sollten die FCDler den heutigen Gegner keineswegs unterschätzen. Im Kampf um den Klassenerhalt braucht die Truppe um Trainer Gerald Huber jeden Punkt und wird im Isarwald-Stadion alles in die Waagschale werfen. Aufpassen müssen die FCD-Kicker vor allem auf Mittelfeldspieler Michael Meilinger oder Stürmer Moritz Brauer, die mit vier Treffern die interne Schützenliste von Post Kagers anführen. Im Lager des FC Dingolfing werden weiterhin die langzeitverletzten Alexander Hofner und Offensivspieler Stephan Liefke fehlen. Sonst dürfte Wolfgang Biermeier wohl wieder der Stamm-Elf aus den vergangenen Wochen das Vertrauen schenken. Wichtig wird sein, dass die FCDler ihre Chancen konsequent ausnutzen und schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse sorgen. Sonst könnte es erneut eine Zitterpartie werden, wie eben am vergangenen Wochenende beim 3:3-Unentschieden gegen Motzing. Ein Unentschieden wäre bei der momentanen Tabellensituationen fast so schlimm wie eine Niederlage.

 

Generalversammlung des FC Dingolfing 2014

 05. November 2014

“Jetzt geht es um das Überleben des Vereins”

Das Finanzamt Deggendorf fordert  300 000 Euro vom FC Dingolfing zurück

 

Generalversammlung 20141 700x346 Generalversammlung des FC Dingolfing 2014
Die neu gewählte Vorstandschaft steht vor einer ungewissen Zukunft

300 000 Euro fordert das Finanzamt Deggendorf vom FC Dingolfing. Laut Finanzamt falsch deklarierte Aufwandsspenden bedrohen den Traditionsverein, wie Vorstand Klaus Kramlofsky am vergangenen Sonntagabend bei der Mitgliederversammlung erklärte. Diese Summe ergibt sich aus Feststellungen für insgesamt fünf Jahre. Doch der FCD will kämpfen und weiter bestehen. Deswegen kandidierte Kramlofsky noch einmal für eine Amtsperiode mit dem Ziel, dass die Forderungen vom Finanzamt als nichtig erklärt werden. Er sparte auch nicht mit Kritik am Finanzamt und sieht die Ehrenamtskultur in Gefahr. Wie heikel das „Spendenthema“ beim FC Dingolfing eigentlich ist, sah man am vergangenen Sonntagabend bei der Jahreshauptversammlung. Das Vereinsheim war komplett besetzt und mehr als die Hälfte des Stadtrates signalisierte mit seiner Anwesenheit die Verbundenheit zum FCD. Dies freute auch Präsident Klaus Kramlofsky, der am Sonntag – zusammen mit Horst Bergander – so offen wie noch nie über die Probleme des FCD mit dem Finanzamt Deggendorf referierte. Seit Ende der 90er Jahre können Vereine selbst Spendenbescheinigungen ausstellen. Zum Beispiel bekommen Eltern oder Übungsleiter Reisekostenerstattungen, die sie dem Verein als Geldzuwendungen zurück spenden können. Nach einer Außenprüfung des Finanzamtes Deggendorf wurden alle Vorgänge im Verein für in Ordnung befunden, „außer halt die Spenden“, so Bergander. Das Finanzamt sieht die Spenden als Aufwandsspenden und nimmt daher dem FC Dingolfing mit 300 000 Euro in Haftung. Momentan hätte der Verein durch einen Vollstreckungsaufschub noch Zeit bis Ende des Jahres, „aber das Finanzamt bewegt sich nicht auf uns zu und will gar keinen Kompromiss. Dabei haben wir alles richtig dargestellt“, so Kramlofsky. Die Folgen, wenn der Verein die Summe bezahlen müsste, wären verheerend: „Es geht jetzt um das Überleben des Vereins. Wir könnten diese Summe niemals bezahlen“, so der Vorsitzende. Enttäuschend sei vor allem das Vorgehen des Finanzamtes Deggendorf, „weil so geht man nicht mit einem Verein und auch nicht mit dem Ehrenamt um“, so der Vorsitzende weiter. Vor allem verbal hätte das Finanzamt des Öfteren über das Ziel hinausgeschossen. „Wenn mir entgegnet wird, dass ich ja die 300 000 Euro aus meiner Privatschatulle zahlen könnte, dann hört sich der Spaß wirklich auf“, so Kramlofsky weiter. Aufgrund der riesigen Dimensionen des Falles hätte sich der Verein auch einen Rechtsanwalt geholt, „weil wir hier bis zuletzt kämpfen werden“. Er lasse den Verein nicht im Stich, so Kramlofsky unter dem Beifall der Mitglieder. Er sehe große Gefahr, dass das Ehrenamt darunter leiden wird, wenn Finanzämter in Zukunft weiter so vorgehen werden. „Wir haben nichts Unrechtes gemacht, aber die Angst wird in allen Vereinen steigen. Die Nachricht über die Forderung an unseren Verein hat sich ja verbreitet wie ein Lauffeuer“, so Kramlofsky abschließend. Gesellschaftlich habe der FCD, laut Klaus Kramlofsky, ein gutes Jahr erlebt. Ob Nikolausmarkt, Christbaumversteigerung oder Altstadtfest: Der Verein konnte sich nicht nur auf die Gönner, sondern auch auf viele Helfer verlassen. Viel vor hätte der FCD auch in der Jugendabteilung. Nach der Abmeldung der U19 aus dem Spielbetrieb, („für uns ein Desaster“), sei die Jugendabteilung neu aufgestellt worden. In Zukunft soll mit einem motivierten Kompetenzteam der Jugendbereich wieder auf eine höhere Stufe gestellt werden: „Dafür haben wir sehr gute Leute gewinnen können und dadurch bin ich auch wieder zuversichtlicher“, so Kramlofsky abschließend. Sportlich lief es beim FC Dingolfing in den vergangenen Jahren nicht gerade rund. Mit viel Pech musste man in der vergangenen Saison den bitteren Weg von der Bezirksliga in die Kreisliga antreten. Der designierte Sportliche Leiter Konrad Johann stellte klar, dass die Saison kein Selbstläufer wird. Trotzdem sei er zuversichtlich, dass es wieder aufwärts gehe. „Der Wiederaufstieg bleibt natürlich unser Ziel“, so Johann abschließend. Im Finanzbericht durch Schatzmeister Matthias Bergander wurde schnell ersichtlich, dass der FC Dingolfing den Weg der Konsolidierung strikt vorantreibt. So wurden auch im vergangenen Jahr die Verbindlichkeiten weiter abgebaut und Bergander fügte hinzu: „Dies soll auch weiterhin das Ziel des FC Dingolfing bleiben.“ Der Kassenprüfer Franz Mühlbauer stellte klar, dass der FC Dingolfing auch in Zukunft den Fokus auf die Finanzen legen muss. Die Kassenführung lobte er ausdrücklich und dankte allen ehrenamtlichen Helfern für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Anschließend wurde Fred Totzki, der knapp 30 Jahre in der Jugendabteilung des FCD tätig ist, von Klaus Kramlofsky geehrt. Er erhielt die Vereinsnadel des BLSV in Gold mit Urkunde und bekam lobende Worte mit auf dem Weg. „Fred ist der Architekt der hervorragenden Jugendarbeit in unserem Verein. Er hat einen großen Anteil, dass bei uns die Qualität in der Ausbildung der Jugendspieler stets hochgehalten worden ist“. Vor den Neuwahlen wurde noch eine kleine Satzungsänderung vorgenommen. Ab sofort gibt es kein Präsidium mehr beim FC Dingolfing, sondern eine Vorstandschaft. Dies honorierten die Mitglieder mit viel Applaus und einstimmiger Mehrheit. Auch die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig, bevor es zu den Neuwahlen kam. Diese nahm Zweiter Bürgermeister Franz Bubenhofer vor. Erster Vorstand bleibt Klaus Kramlofsky. Ihm zur Seite stehen Horst Bergander als Zweiter Vorstand sowie Konrad Johann als Sportlicher Leiter. Schriftführerin bleibt Kerstin Bruckmoser und als Organisationsleiter fungiert weiterhin Thomas Auer. Als Kassenprüfer wurden Franz Mühlbauer und Dominik Kallmeier im Amt bestätigt. Verwaist sind noch die Positionen des Schatzmeisters und des Jugendleiters, die schnell besetzt werden sollen. In seinem Grußwort ging Zweiter Bürgermeister Franz Bubenhofer mit dem Deggendorfer Finanzamt hart ins Gericht. Es sei traurig, dass hier die Jugendarbeit und auch das Vereinsleben durch das Vorgehen des Finanzamtes auf das Spiel gesetzt wird. Deswegen wünschte sich der Zweite Bürgermeister nur eines: „Ich hoffe, dass die Sache gut ausgeht, weil wir den FC Dingolfing brauchen. Er leistet hervorragende Arbeit in der Stadt und ist nicht umsonst ein geschätzter Traditionsverein.“  

 Quelle: DA -Andy Forster

                                                                        
Neues Bild 11 Generalversammlung des FC Dingolfing 2014
Fred Totzki erhielt die Goldene Vereinsnadel des BLSV Generalversammlung 2014 2  700x525 Generalversammlung des FC Dingolfing 2014   Generalversammlung 2014 1 700x525 Generalversammlung des FC Dingolfing 2014

Das Vereinsheim war bis auf den letzten Platz besetzt

 

FC Dingolfing – SV Motzing 3:3 (2:1)

 04. November 2014

FCD kommt mit blauem Auge davon

Florian Büchner trifft in der Nachspielzeit

15. FCD SV Motzing  FC Dingolfing   SV Motzing   3:3   (2:1)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Benjamin Sußbauer (ab 68. Maximilian Wieder), Hasan Aytac, Manuel Wimmer (ab 79. Thomas Loibl), Martin Abraham (ab 83. Saydi Akanji), Dalibor Buric,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Dalibor Buric   (11.) 1:1   Dennis Schneider   (22.) 2:1   Dalibor Buric   (37.) 2:2   Otto Zellmer   (62.) 2:3   Nico Langenberger   (87.) 3:3   Florian Büchner   (92.)
Schiedsrichter:  Anton Stettmer (TSV Grafling) ASS 1:  Sebastian Barton ASS 2:  Martin Mühlbauer
Zuschauer:  120

In der letzten Vorrundenbegegnung sind die Kicker des FC Dingolfing nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen den SV Motzing hinausgekommen. Die FCDler hatten sogar das Glück, dass Florian Büchner in der letzten Minute den Ausgleichstreffer mit einem Sonntagsschuss erzielen konnte. Für die hohen Ansprüche des FCD war die Punkteteilung natürlich zu wenig. Vor allem in den Heimspielen hat die junge Mannschaft in dieser Saison schon zu viele Punkte leichtfertig liegen gelassen. 13 Punkte holten die Dingolfinger in acht Heimspielen in der Vorrunde der Kreisliga. Viel zu wenig für die Ambitionen im Lager des FCD. Auch Trainer Wolfgang Biermeier haderte nach der Begegnung gegen Motzing mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Wie so oft in dieser Saison waren die Dingolfinger Kicker in der ersten Halbzeit spielbestimmend und hätten höher führen müssen. Nach dem schnellen Führungstreffer durch Dalibor Buric nutzte Motzing die zweite Torchance zum Ausgleich. Danach gab es zwei Hochkaräter für die Hausherren, die das erste Mal in dieser Saison auf dem Kunstrasen spielten. Unter anderem scheiterte Benjamin Sussbauer mit einem schönen Heber. Doch in der 37. Minute konnten die Fans endlich wieder jubeln, als Dalibor Buric einen Wimmer-Eckball zum 2:1 nutzte. Ruhe brachte die Pausenführung aber keineswegs in das Spiel des FC Dingolfing. Nach einem dürftigen Start in die zweite Hälfte hatten einige Zuschauer schon eine böse Vorahnung, die sich letztendlich dann auch bewahrheiten sollte. Nach zwei individuellen Fehlern stand es urplötzlich 3:2 für die Gäste aus Motzing, die in dieser Phase auch frischer wirkten. Beim FCD klappte hingegen fast gar nichts mehr. Zwar hatte Dalibor Buric noch einen Treffer auf dem Fuß, aber kreative Offensivszenen blieben eher Mangelware. So musste in der Nachspielzeit dann eine Einzelaktion herhalten, um zumindest noch einen Punktgewinn zu erringen. Florian Büchner schnappte sich den Ball und zielte aus 18 Meter genau ins untere linke Eck. Der Jubel im Lager des FCD fiel eher gedämpft aus, da wiederum zwei Punkte in einem Heimspiel leichtfertig verspielt wurden. Somit rutschte der Absteiger aus der Bezirksliga in der Tabelle auf den dritten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing ab. Am kommenden Wochenende muss nun dringend ein Heimsieg gegen Post Kagers her, da die Konkurrenz aus Straubing und Künzing regelmäßig punktet. Sonst ist der Traum vom Wiederaufstieg schon in der Winterpause geplatzt.

2 Tore von Buric 2.11.14 FC Dingolfing   SV Motzing   3:3   (2:1)
Zwei Tore von Dalibor Buric reichten nicht für den Heimsieg gegen SV Motzing Quelle: DA

Vorbericht vom 31. Oktober 2014

15. Spieltag in der Kreisliga Straubing

FCD will Heimsieg im letzten Hinrundenspiel

Mit dem Heimspiel am Sonntag ab 15 Uhr gegen Motzing beschließen die Kicker des FC Dingolfing die Hinrunde in der Kreisliga Straubing. Nach der unnötigen Niederlage am vergangenen Wochenende beim aufstrebenden VfB Straubing ist der Vorsprung zu den Gäubodenstädtern auf einen Punkt zusammengeschrumpft. Auch deswegen fordert Trainer Wolfgang Biermeier einen Heimsieg gegen den SV Motzing, der in den vergangenen Wochen einen wenig aus dem Tritt gekommen ist. „Natürlich wollen wir dieses wichtige Heimspiel gegen Motzing für uns entscheiden“, so FCD-Trainer Wolfgang Biermeier. Nach der Niederlage beim VfB Straubing ist die Tabelle in der Kreisliga Straubing noch enger zusammengerückt und für den FCD zählt vor der Winterpause nun jeder Punkt. Der Tabellenführer aus Künzing scheint momentan mit fünf Punkten Vorsprung noch einen Schritt vor der Konkurrenz sein. Dahinter folgen Dingolfing, Straubing und Degernbach. Diese drei Mannschaften trennen lediglich drei mickrige Zähler, sprich ein Dreier. Dementsprechend konzentriert sollen die FCD-Kicker, laut FCD-Coach Biermeier, in den letzten vier Begegnungen vor der Winterpause dann auch zu Werke gehen. Die letzte Hinrundenpartie am Sonntag findet im Isarwaldstadion ab 15 Uhr gegen den Tabellensiebten aus Motzing statt. Ein unangenehmer Gegner, der in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils auf dem dritten Tabellenplatz in der Kreisliga landete. Der Start in die Saison verlief ähnlich erfolgreich und der Traditionsverein stand immer auf den ersten vier Tabellenplätzen. Doch in den vergangenen drei Begegnungen konnte die Mannschaft um Trainer Andreas Bauer lediglich einen Punktgewinn verbuchen. Bitter vor allem die 1:2-Niederlage am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Haidlfing. Auch gegen Natternberg musste die Truppe eine überraschende Niederlage hinnehmen. Somit hat sich Motzing vorerst aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Vor allem die schwerwiegenden Abgänge wie Billy Bonakis und Johann Lang machen sich im Lager der Motzinger allmählich bemerkbar. Beide Akteure erzielten regelmäßig wichtige Treffer für die Motzinger und waren auf dem Platz wichtige Führungsspieler. Zudem haben die Gäste auch ein ordentlich gefülltes Lazarett und kommt daher so kurz vor der Winterpause auf dem Zahnfleisch daher. Ähnlich geht es aber auch den Dingolfingern. Trainer Wolfgang Biermeier musste schon in Straubing ordentlich improvisieren, da mit Manuel Wimmer ein Eckpfeiler unter der Partie ausgefallen war: „Das war schwierig, aber ich muss mit dieser Situation leben.“ Auch die Zweite Mannschaft will im Vorspiel, ab 13 Uhr die nächsten Punkte in der A-Klasse Dingolfing einfahren. Nach zuletzt zwei Siegen gegen Frontenhausen und Niederviehbach steht die Truppe um Andreas Otto auf den siebten Tabellenplatz und kann vor der Winterpause noch weiter nach oben klettern. Bedingung ist ein Sieg gegen den Vorletzten aus Niederhausen.

 

VfB Straubing – FC Dingolfing 3:1 (1:1)

 26. Oktober 2014

FC Dingolfing verliert Topspiel der Kreisliga vor 500 Zuschauer

14. VfB Straubing FCD  VfB Straubing   FC Dingolfing   3:1  (1:1)
Vor einer prächtigen Zuschauerkulisse entwickelte sich vom Anpfiff weg eine gute Kreisligapartie. Der VfB Straubing kam besser in das Spiel und bereits in der 6. Minute klärte der Dingolfinger Keeper Stefan Pielmeier aus Nahdistanz gegen Jaroslav Linhart prächtig. Keine 60 Sekunden später kam Pielmeier aber gegen Angelov Mariyan einen Schritt zu spät und den fälligen Elfmeter verwandelte Daniel Ertl gekonnt zum 1:0. In der 17. Minute dann ein Fehler in der VfB-Defensive und diesen nutzte Thomas Loibl nach einer gelungenen Flanke von Benjamin Sußbauer mit einem Kopfball zum 1:1 Ausgleich. Bis zur Halbzeit dann eine intensiv geführte Partie, wobei sich keine der beiden Mannschaften zwingende Chancen erspielen konnte. Nach dem Wechsel kam die Dichtl-Elf schwungvoller aus der Kabine und es waren keine drei Minuten gespielt, als Mariyan Angelov nach toller Vorarbeit von Jaroslav Linhart zum 2:1 traf. Zehn Minuten später dann erneut ein tolles Solo von Jaroslav Linhart auf der rechten Außenbahn, wieder eine präzise Flanke und diesmal verwandelte Nikolay Dimitrov freistehend zum 3:1. Der FC Dingolfing versuchte jetzt alles. In der Schlussphase reagierte dann VfB-Keeper Tobias Huber noch zweimal prächtig und sicherte so den zweiten VfB-Heimsieg.
Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Benjamin Sußbauer, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Manuel Wimmer (ab 39. Saydi Akanji), Martin Abraham, Thomas Loibl, (ab 58. Dalibor Buric),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Daniel Ertl   (9. Elfmeter) 1:1   Thomas Loibl   (18.) 2:1   Mariyan Angelov   (47.) 3:1   Nikolay Dimitrov   (58.) Schiedsrichter:  Jens Lustinec (SV Buchhofen) ASS 1:  Thomas Aschenbrenner    (FC Moos) ASS 2:  Thomas Lustinec   (SV Buchhofen)
Zuschauer:  500

FC Dingolfing bleibt Tabellenzweiter

Eine unnötige 1:3-Niederlage musste am vergangenen Samstag der FC Dingolfing im Auswärtsspiel bei der Topmannschaft VfB Straubing hinnehmen. Desöfteren hätten die FCDler den Ausgleich zum 2:2 erzielen können, aber die Gäubodenstädter sorgten mit dem dritten Treffer für die endgültige Entscheidung. Nach der Begegnung ärgerte sich Wolfgang Biermeier über den verpassten Punkt. „Da wäre heute auf jeden Fall mehr drin gewesen, aber vor allem die Ausfälle während des Spiels waren dann nur schwer zu kompensieren.“ Vor über 500 Zuschauern gingen beiden Teams hochmotiviert in die Begegnung. Die erste Chance hatte Straubing durch den Tschechen Jaroslav Linhart, der aber verzog. Nut eine Minute später wurde es wieder gefährlich vor dem Dingolfinger Gehäuse und der Schiedsrichter zeigte zurecht – nach einem Foul des FCD-Torhüters Stefan Pielmeier – auf den Elfmeterpunkt. Daniel Ertl blieb eiskalt und brachte Straubing somit in Führung. Der FC Dingolfing ließ sich aber durch diesen frühen Rückstand nicht weiter schocken. Nach einer schönen Flanke von Benjamin Sußbauer veränderte Thomas Loibl die Flugbahn das Balls entscheidend und markierte somit den Ausgleich für die Dingolfinger. Danach hatten beide Mannschaften gute Gelegenheiten, aber beide Torhüter blieben souverän. Eine der entscheidenden Szenen dann in der 39. Minute, als Manuel Wimmer nach einem Presschlag ausgewechselt wurde. „Wir haben nicht so viele Alternativen und Manuel ist natürlich nicht zu ersetzen“, so Trainer Wolfgang Biermeier. Dies merkte man dann kurz nach der Halbzeitpause, als die Straubinger schnell durch den Ex-Bayernligaspieler Mariyan Angelov wieder in Führung gehen konnten. Kurz darauf hatte Florian Büchner erneut den Ausgleich auf den Fuß, aber er scheiterte freistehend vor dem Gästetorhüter. Fast im direkten Gegenzug dann die Entscheidung der Straubinger durch Nikolay Dimitrov. Somit setzte sich letztendlich die Multi-Kulti-Truppe aus Straubing gegen den FC Dingolfing durch, obwohl die FCDler an diesem Tag gleichwertig waren. Dies ärgerte dann auch Biermeier, der aber seiner Mannschaft auch ein Lob zollte: „Wir haben eine gute Leistung gezeigt, aber Punkte hätten wir trotzdem gerne mitgenommen.“  Am kommenden Wochenende findet das letzte Hinrundenspiel für den FC Dingolfing im Heimspiel gegen den SV Motzing statt. Mit einem Sieg könnten die Dingolfinger den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga
Straubing behalten.                                                      Quelle: DA
FCD Mädels in Straubing  700x467 VfB Straubing   FC Dingolfing   3:1  (1:1)

FCD-Mädels in Straubing                                              Fotograf: Dieter Siering

FairPlay  700x494 VfB Straubing   FC Dingolfing   3:1  (1:1)

Fair Play beginnt jeden Spieltag neu                                Fotograf: Mark Glatki

Vorbericht vom 24. Oktober 2014

14. Spieltag in der Kreisliga Straubing

Spitzenspiel steigt am Samstag zwischen VfB Straubing und FC Dingolfing

Zum absoluten Spitzenspiel des Spieltags muss der FC Dingolfing zum VfB Straubing reisen. Das Spiel findet am Samstag ab 14 Uhr auf der Sportanlage am Peterswöhrd statt. Der FCD erspielte sich bislang den zweiten Tabellenplatz und holte vier Siege aus den letzten fünf Spielen. Auswärts haben die Biermeier-Schützlinge noch kein Spiel verloren und wollen auch in Straubing einen weiteren vollen Erfolg auf dem angestrebten Weg zum sofortigen Wiederaufstieg einfahren. Auf VfB-Seite war in den letzten Spielen ein Aufwärtstrend erkennbar und es konnten ebenfalls vier Siege aus den letzten fünf Spielen eingefahren werden. VfB Straubing-Coach Axel Dichtl will mit entsprechender Taktik versuchen zumindest den angestrebten Punktgewinn gegen den Favoriten FC Dingolfing zu erreichen.

Vor dem Spiel gegn Aufhausen  700x525 VfB Straubing   FC Dingolfing   3:1  (1:1)

In Straubing ist eine konzentrierte Leistung über die gesamten 90 Minuten dringend erforderlich

 

FC Dingolfing – SpVgg Haberskirchen 3:1 (1:1)

 18. Oktober 2014

Endlich wieder ein Kirtasieg

FCD gewinnt in Unterzahl mit 3:1 gegen SpVgg Haberskirchen

13. FCD SpVgg Haberskirchen  FC Dingolfing   SpVgg Haberskirchen    3:1   (1:1)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Philipp Petschko (ab 35. Saydi Akanji), Tobias Johann, Andreas Eglseder, Benjamin Sußbauer, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Manuel Wimmer, Martin Abraham, Thomas Loibl, (ab 67. Philipp Petschko)

Trainer:  Wolfgang Biermeier

Torfolge: 0:1   Andreas Kowaletz   (30.) 1:1   Saydi Akanji   (45.) 2:1   Andreas Eglseder   (61.) 3:1   Florian Büchner   (85. Elfmeter)
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Hasan Aytac (55.) und Philipp Petschko (87.) beide FC Dingolfing
Schiedsrichter:   Manuel Piermeier (WSV St. Englmar) ASS 1:   Simon Huber   (TSV Bogen) ASS 2:   Simon Wellnhofer   (TSV Bogen) Zuschauer:   180

Mit Herz und Charakter zum Heimsieg

Mit einer Energieleistung haben die Kicker des FC Dingolfing ihren zweiten Heimsieg in Folge gefeiert. Sogar in Unterzahl waren die Hausherren die dominierende Mannschaft und holten im Landkreis-Derby gegen Haberskirchen einen wichtigen 3:1-Sieg. Trainer Wolfgang Biermeier hatte nach der Begegnung lobende Worte für seine Truppe übrig, die sich kurzfristig auf den ersten Tabellenplatz in der Kreisliga Straubing schob. „Heute hat meine Mannschaft sehr viel Charakter gezeigt und sich den Sieg mehr als verdient. Das war heute nicht einfach mit dem schlechten Platz und den Platzverweisen“, so Biermeier. Nach dem Sieg gegen Aiterhofen wollten die Dingolfinger im Kirtaheimspiel gegen Haberskirchen natürlich den nächsten Dreier nachlegen. Schon in den Anfangsminuten zeigten sich die Dingolfinger dominant, aber große Torchancen konnten sich Büchner, Aytac und Co vorerst noch nicht erspielen. In der 27. Minute hätten die knapp 200 Zuschauer fast das erste Mal jubeln können, aber ein abgefälschter Schuss von Florian Büchner ging denkbar knapp am Gehäuse vorbei. Fast im Gegenzug folgte die „kalte“ Dusche für die Hausherren. Nach einem Freistoß staubte Andreas Kowaletz zur Führung für Haberskirchen ab. Mehr als überraschend, da die Gäste bis dato keine einzige nennenswerte Chance verbuchen konnten. Trainer Wolfgang Biermeier reagierte schnell und brachte mit Saydi Akanji einen schnellen Offensivspieler, der für noch mehr Unruhe in der gegnerischen Defensive sorgen sollte. Die Rechnung ging noch vor der Halbzeitpause auf. Nach einer zu kurzen Faustabwehr des Gäste-Torhüters Martin Bauer stand Akanji goldrichtig und köpfte zum verdienten Ausgleich ein. Auch nach der Pause waren die FCDler klar die bessere Mannschaft und mussten dann doch wieder zittern. Hasan Aytac musste mit Gelb-Rot vom Platz und Dingolfing war somit ab der 52. Minute in Unterzahl. Doch die Reaktion des FCD war erstklassig. Der Nachteil wurde schnell zum Vorteil, weil jeder Akteur noch einmal eine Schippe drauflegte. Bereits in der 60. Minute wurde die couragierte Leistung durch den Führungstreffer belohnt. Andreas Eglseder konnte nach einem Freistoß einköpfen. Auch danach war von Haberskirchen – abgesehen von einer Chance kurz nach der Führung – nicht viel zu sehen. Beruhigend das 3:1 durch Florian Büchner, der einen berechtigten Foulelfmeter eiskalt verwandelte. Zwar kassierte Philipp Petschko noch eine weitere Gelb-Rote Karte, aber der hochverdiente FCD-Sieg war dennoch nie in Gefahr. Nach dem Abpfiff feierten die Biermeier-Schützlinge den Kirtasieg. Nun hofft Biermeier natürlich auf eine ähnliche Einstellung seiner Mannschaft am kommenden Samstag, wenn es zum Kreisliga-Spitzenspiel zum VfB Straubing geht. Die Gäubodenstädter sind nach einem Fehlstart zuletzt immer besser in Form gekommen und wollen gegen den FCD den nächsten Sieg in Richtung Aufstieg. feiern. Nach dem hart erkämpften Sieg gegen Haberskirchen durften die FCD-Kicker im Kirta noch ein wenig weiter feiern: „Das hat sich die Mannschaft auch verdient“, gab Biermeier den leisen Befehl zum Abmarsch ins Bierzelt. Quelle: DA

 

Akanji nach dem Tor  700x466 FC Dingolfing   SpVgg Haberskirchen    3:1   (1:1) Kampf um den ball  700x466 FC Dingolfing   SpVgg Haberskirchen    3:1   (1:1) Eglseder jubelt  700x466 FC Dingolfing   SpVgg Haberskirchen    3:1   (1:1)

Fotograf:  Paul Hofer

Vorbericht vom 15. Oktober 2014

Bezirksliga-Absteiger-Duell gegen die SpVgg Haberskirchen

FCD will “Kirtaspiel” unbedingt gewinnen

Landkreisderby am “Kirtasamstag” im Isarwald-Stadion

Zu einem der Gewinner des vergangenen Spieltages avancierte der FC Dingolfing. Zunächst setzte sich die Elf um Trainer Wolfgang Biermeier bereits am Samstag souverän mit 4:1 gegen den FC Aiterhofen durch. Nun steht im Bezirksliga-Absteiger-Duell gegen die SpVgg Haberskirchen das nächste Heimspiel bevor. Damit hofft man nach dem lange anhaltenden Heimfluch eine Heimserie starten zu können. Man hofft dabei wieder auf eine ähnlich gute Form wie in der Vorwoche, wobei vor allem Martin Abraham mit einem Tor und zwei Vorlagen zu überzeugen wusste. Damit ist der FC Dingolfing voll drin im Aufstiegsrennen. Die SpVgg Haberskirchen dagegen hat sich noch nicht so gut in der neuen Liga zurecht gefunden und will nun in Dingolfing punkten.

Der letzte Kirta-Heimsieg gelang  2009

 

Kirta-Heimspiele seit 2001

   
2001 FC Dingolfing SpVgg Landshut 1:2 Landesliga Mitte
2002 FC Dingolfing ETSV 09 Landshut 3:1 Bezirksoberliga
2003 FC Dingolfing TSV Kareth-lappersdorf 1:1 Landesliga Mitte
2004 FC Dingolfing ETSV 09 Landshut 3:2 Landesliga Mitte
2005 FC Dingolfing SC Eltersdorf 0:2 Landesliga Mitte
2006 FC Dingolfing SV Schalding-Heining 4:1 Landesliga Mitte
2007 FC Dingolfing SpVgg Landshut 0:1 Landesliga Mitte
2008 FC Dingolfing FC Amberg 2:0 Landesliga Mitte
2009 FC Dingolfing FC Tegernheim 4:2 Landesliga Mitte
2010 FC Dingolfing TSV Erlangen-Bruck II 3:6 Landesliga Mitte
2011 FC Dingolfing SpVgg Plattling 0:3 Bezirksoberliga
2012 FC Dingolfing FC Ergolding 1:1 Landesliga Südost
2013 FC Dingolfing ETSV 09 Landshut 0:0 Bezirksliga West
2014 FC Dingolfing SpVgg Haberskirchen  ?? Kreisliga Straubing

 

FC Dingolfing – FC Aiterhofen 4:1 (1:0)

 13. Oktober 2014

Endlich wieder ein Heimsieg !!

FCD fährt einen verdienten Sieg ein

12. FCD FC Aiterhofen Geltolfing  FC Dingolfing   FC Aiterhofen    4:1  (1:0)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Benjamin Sußbauer (ab 65. Dalibor Buric), Andreas Eglseder, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Manuel Wimmer, Martin Abraham, Thomas Loibl, (ab 65. Saydi Akanji)
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Manuel Wimmer   (34.) 2:0   Martin Abraham   (47.) 3:0   Dalibor Buric   (74.) 3:1   Simon Vielreicher   (76.) 4:1   Florian Büchner   (87.)
Schiedsrichter:   Christian Mayer  (SV Pattendorf) ASS 1:   Peter Rohrmeier   (TV Mallersdorf) ASS 2:   Tobias Szombati   (TV Mallersdorf) Zuschauer:   160

Der Heimfluch des FC Dingolfing ist beendet

Mit einem überzeugenden 4:1-Sieg am Samstagnachmittag gegen Aiterhofen- Geltolfing haben die Mannen um Trainer Wolfgang Biermeier einen wichtigen Dreier in der Kreisliga Straubing eingefahren. Damit festigten die FCDler den zweiten Tabellenplatz und wollen am kommenden Wochenende den nächsten Heimerfolg gegen Haberskirchen nachlegen. Nach drei Niederlagen in Folge im Isar-Wald-Stadion sollte es für den FC Dingolfing gegen den Tabellenvorletzten aus Aiterhofen am Samstagnachmittag endlich wieder mit einem Dreier klappen. Dementsprechend konzentriert gingen die Hausherren schon ab der ersten Minute zu Werke. Aiterhofen versuchte es zwar mit einer sehr defensiven Taktik, aber immer wieder hatten die Biermeier-Schützlinge ihre Möglichkeiten zur Führung. So in der elften Minute, als Martin Abraham nur knapp am Tor vorbeizielte. Von Aiterhofen kam offensiv so gut wie gar nichts. Lediglich eine Mini-Chance nach einer Ecke hatte der Tabellenvorletzte, der zuletzt zwei Siege feierte, vorzuweisen. Ganz anders die Dingolfinger, die in der 30. Minute nur knapp den erlösenden Führungstreffer verpassten: Martin Abraham war nach einer Hereingabe zu überrascht und verstolperte den Ball freistehend vor dem Gästekasten. Doch in der 34. Minute war es so weit: Nach einem Zuspiel von Abraham fasste sich Manuel Wimmer ein Herz und sein Schlenzer aus 25 Metern schlug – mit Hilfe eines Aiterhofener Gegenspielers – unhaltbar im Netz ein. Der FCD spielte nun noch befreiter auf und vor dem Pausentee hätte Thomas Loibl fast den zweiten Treffer nachgelegt, aber sein Kopfball ging nur knapp vorbei. Besser machte es Martin Abraham, der kurz nach der Pause, nach Pass von Manuel Wimmer, aus spitzem Winkel ein Traumtor erzielte. Endgültig entschieden war die Partie nach dem dritten Treffer des FCD, der auf kuriose Art und Weise zustande kam. Erst scheiterte Dalibor Buric am Gästekeeper, dann zweimal am Pfosten um ihn im vierten Versuch irgendwie doch im Tor zu versenken. Fast im Gegenzug antworten die Gäste mit dem 3:1 durch Simon Vielreicher: „Das war vielleicht die einzige richtige Chance der Gäste. Sonst haben wir defensiv nichts zugelassen“, so Biermeier nach dem Abpfiff zufrieden. Den Schlusspunkt in der einseitigen Begegnung setzte der wiederum überragende Florian Büchner mit dem 4:1 in der 88. Minute. Groß war der Jubel nach dem Dreier bei den FCD-Akteuren und auch Coach Wolfgang Biermeier zeigte sich erleichtert: „Das war heute sicherlich nicht eine herausragende Leistung, aber die Punkte sind sehr wichtig für unser Selbstvertrauen. Nun müssen wir weiter nachlegen.“ Bereits am kommenden Kirtasamstag geht es für Dingolfing im nächsten Heimspiel ab 15 Uhr gegen Haberskirchen. Mit einem weiteren Erfolg kann der zweite Tabellenplatz noch weiter gefestigt werden. Der Heimfluch wäre damit auch endgültig Geschichte im Isarwald- Stadion.                                                        Quelle: DA 

 

 

Manuel Wimmer war an drei Treffern des FCD direkt beteiligt.

Vorbericht vom 10. Oktober 2014

Besiegt der FC Dingolfing seinen “Heimfluch” ?

FCD trifft auf formstarke Aiterhofner

Während der FC Dingolfing auf fremdem Geläuf noch immer ungeschlagen ist und zuletzt mit einem 5:0 in Oberpöring auf den zweiten Rang zurückgekehrt ist, hadert er aber mit den Auftritten vor heimischem Publikum. Zuletzt ging man im Isarwald-Stadion dreimal als Verlierer vom Feld. “Nachdem die Heimbilanz bisher katastrophal ist, müssen wir unbedingt gewinnen”, lautet die kurze, aber klare Ansage von Übungsleiter Wolfgang Biermeier, der noch um einige angeschlagene Spieler bangt. Der FC Aiterhofen hat nach dem Trainerwechsel den Anschluss ans rettende Ufer wieder hergestellt und gestalteten die letzten beiden Matches siegreich. Vor allem das 6:2 gegen Wallersdorf lässt die Verantwortlichen im Kampf um den Klassenerhalt hoffen. “Die letzten Wochen waren definitiv ein Fortschritt und die Punkte sehr wichtig. Dingolfing ist haushoher Favorit, aber wir werden alles versuchen, um dort zu überraschen”, verspricht Spielertrainer Martin Wimber, der auf den gesperrten Goran Buric und Simon Michl (krank) verzichten muss. Dafür ist Kainz Valentin nach seiner Sperre wieder spielberechtigt.

 

FC Oberpöring – FC Dingolfing 0:5 (0:2)

 05. Oktober 2014

Wichtiger und verdienter Auswärtssieg in Oberpöring

11. FC Oberpöring FCD  FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2)

Der FC Dingolfing war dem Gastgeber in allen Belangen überlegen. Nach der frühen Führung durch den Foulelfmeter in der 7. Minute spielte der FC Dingolfing weiter auf Sieg. Der FC Oberpöring war zwar bemüht, das Spiel offen zu gestalten, doch die individuelle Klasse der Gäste setzte sich durch. In der zweiten Halbzeit baute der FC Dingolfing seinen Vorsprung kontinuierlich aus und erzielte in regelmäßigen Abständen seine Tore. Zu allem Überfluss schwächte sich der FC Oberpöring durch eine Rote Karte in der 70. Minute für Daniel Heigl selbst. Der Sieg für Dingolfing geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Aufstellung FC Dingolfing: Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann (ab 67. Benjamin Sußbauer), Andreas Eglseder, Philipp Petschko, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Manuel Wimmer, Martin Abraham (ab 63. Saydi Akanji), Dalibor Buric (ab 55. Thomas Loibl), Trainer:  Wolfgang Biermeier Torfolge: 0:1   Florian Büchner   (7. Elfmeter) 0:2   Tobias Johann   (29.) 0:3   Florian Büchner   (52.) 0:4   Manuel Wimmer   (54.) 0:5   Thomas Loibl   (76.) Schiedsrichter:  Stefan Dorfner (SV Falkenfels) ASS 1:  Tom Knepper ASS 2:  Maximilian Dietl Zuschauer:  250

FC Dingolfing auswärts wiederum souverän

5:0-Kantersieg gegen Oberpöring und Tabellenplatz zwei

Mit einem souveränen 5:0-Auswärtserfolg in Oberpöring haben die Kicker des FC Dingolfing die Heimpleite gegen Haidlfing schnell vergessen gemacht. Nach dem erneuten Auswärtssieg stehen die FCDler sogar auf dem Relegationsplatz und wollen nun endlich auch wieder in den Heimspielen punkten. Trainer Wolfgang Biermeier war mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. Der FC Dingolfing bleibt weiterhin eine launische Diva in der Kreisliga Straubing. Warum die Dingolfinger in Oberpöring ihren fünften Auswärtssieg im sechsten Spiel feierten? Trainer Wolfgang Biermeier: „Wir haben in dieser Begegnung einfach die nötige Einstellung und Laufbereitschaft gezeigt. Letztendlich können wir uns wohl nur selbst schlagen“. So wie in den Heimspielen gegen Natternberg oder Haidlfing, als die FCDler unnötige Punkte liegengelassen hatten. Dementsprechend hochmotiviert ging die Mannschaft am vergangenen Sonntag beim starken Aufsteiger aus Oberpöring zu Werke. Bereits nach sieben Minute erzielte Florian Büchner die wichtige Führung per Elfmeter. Zwar hatten die Gastgeber, die von 250 Fans angepeitscht wurden, noch eine Chance zum Ausgleich. Danach spielte nur noch der FCD. Effektiv und souverän wurde das Ergebnis auf 2:0 bis zur Halbzeitpause ausgebaut. Auch danach hatten die Oberpöringer, die sich viel vorgenommen hatten, nicht den Hauch einer Chance. Spannender eher die Frage, ob das 3:0 ein Eigentor war oder Florian Büchner gutgeschrieben werden kann. Auf dem offiziellen Spielbericht des Bayerischen Fußballverbandes wurde der dritte Treffer als Eigentor gewertet, was aber Büchner kaum stören wird. Wichtiger vielmehr, dass die FCDler weiter nach vorne spielten und über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte Leistung zeigten. Nach dem 4:0 durch Manuel Wimmer durfte auch noch der eingewechselte Stürmer Thomas Loibl seinen dritten Saisontreffer bejubeln. Apropos Loibl: Mit seiner couragierten Auftritt dürfte wohl im nächsten Spiel ein Ticket für die Startelf winken: „Das überlege ich mir auf jeden Fall und Thomas hat sich das auch wieder hart erarbeitet“, so Biermeier. Mit dem 5:0-Auswärtssieg haben die Dingolfinger sogar den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga übernommen. Diesen Relegationsplatz wollen sie dann auch nicht mehr so schnell hergeben Dafür muss aber der Heimfluch am kommenden Wochenende gegen Aiterhofen abgelegt werden. Biermeier ist sicher: „Da wird die Mannschaft endlich auch zuhause zeigen, was sie kann“.

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FC Oberpöring FCD 5.10.14  700x515 FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2) FC Oberpöring FCD 2  700x466 FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2) FC Oberpöring FCD 3  700x466 FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2) FC Oberpöring FCD 4  700x466 FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2)
Der FC Dingolfing (in weiß) erzielte beim FC Oberpöring auch einen in dieser Höhe
verdienten 5:0-Erfolg und bleibt damit weiterhin in der Tabellenspitze vertreten.                      (Foto: Charly Becherer)
      Vorbericht vom 3. Oktober 2014

Schweres Auswärtsspiel für den FC Dingolfing Ein Sieg in Oberpöring ist Pflicht

Nach der peinlichen 0:2-Heimniederlage am vergangenen Wochenende gegen den SV Haidlfing gilt es für die Kicker des FC Dingolfing einiges wieder gutzumachen. Gegner ist im Auswärtsspiel am Sonntag ab 15 Uhr der Tabellensiebte aus Oberpöring. FCDTrainer Wolfgang Biermeier stellte schon am Dienstag klar, dass er von seiner Mannschaft eine Reaktion erwartet. „Gegen Haidlfing hat einfach der Wille, die letzte Entschlossenheit bei meiner Mannschaft gefehlt. So bekommst du gegen jeden Gegner in der Kreisliga große Probleme“, so Biermeier. In der Tat gab der FC Dingolfing am Samstagabend eine erschreckende Vorstellung ab. Beim blutleeren Auftritt gegen den „Underdog“ aus Haidlfing kam kein Spieler nur annähernd an seine Normalform heran, obwohl die Mannschaft am Wochenende zuvor in Degernbach eine hervorragende Leistung abgeliefert hatte. Tugenden wie Kampf oder Leidenschaft werden am Sonntag in Oberpöring ebenfalls gefragt sein, „weil Oberpöring eine sehr gute Mannschaft hat, die nicht umsonst schon 14 Punkte auf dem Konto hat“, so Biermeier weiter. Der Aufsteiger aus der Kreisklasse Dingolfing hat sich vor dieser Saison punktuell verstärkt und dabei keinen seiner Leistungsträger abgeben müssen. So kann Trainer Stefan Rockinger auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen, die sich schnell in der Kreisliga zurechtgefunden hat. Zwar holten die Oberpöringer in den letzten fünf Partien lediglich vier Punkte, aber mit dem guten Saisonstart lässt es sich bis jetzt noch gut leben. Wirft man einen kurzen Blick auf den Kader, überrascht der gute Saisonstart keineswegs. Angeführt vom überragenden Spielertrainer Stefan Rockinger, der in dieser Saison bereits neun Treffer erzielen konnte, ist die junge Mannschaft vor allem durch ihr schnelles Konterspiel brandgefährlich. Mit Daniel Ritt steht sogar ein alter Bekannter im Aufgebot, der in der Jugend und auch in der Landesliga für den FC Dingolfing spielte. Zu beachten ist auch Stürmer Michael Skornia, der in der früheren Bezirksoberliga stets zu den torgefährlichsten Stürmern zählte. Um Skornia brauchen sich Florian Büchner und Co. aber keine Sorgen machen, da der frühere Plattlinger wegen einen Roten Karte gesperrt ist. Auf jeden Fall ist ein erneuter Auswärtssieg für den FC Dingolfing in Oberpöring Pflicht, da sonst der Rückstand zum zweiten Tabellenplatz – zugleich Relegationsplatz – weiter ansteigen könnte.             Quelle: DA

Stefan Pielmeier  FC Oberpöring   FC Dingolfing     0:5  (0:2)
Für FCD-Torhüter Stefan Pielmeier geht es um wichtige
Punkte am Sonntag.

 

 

 

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FC Dingolfing – SV Haidlfing 0:2 (0:0)

 29. September 2014

FC Dingolfing kassiert dritte Heimniederlage in Folge

10. FCD SV Haidlfing  FC Dingolfing   SV Haidlfing   0:2  (0:0)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier (76. Saydi Akanji), Tobias Johann, Andreas Eglseder, Philipp Petschko (ab 46. Hasan Aytac, ab 66. Thomas Loibl), Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer, Martin Abraham, Dalibor Buric,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Christian Ringlstetter   (66.) 0:2   Martin Kasper   (77.)
Schiedsrichter:   Lukas Galler (FC Bonbruck/Bodenkirchen) ASS 1:   Jürgen Hingerl   (FC Bonbruck/Bodenkirchen) ASS 2:   Stefan Schratzenstaller   (TSV Velden)
Zuschauer:   150

Heimkomplex hält auch nach verdienter 0:2-Niederlage gegen Haidlfing an

  Der FC Dingolfing kann nicht mehr im Isarwald-Stadion gewinnen. Die 0:2-Niederlage gegen Haidlfing ist bereits die dritte in Folge. Damit rückt der anvisierte Wiederaufstieg in die Bezirksliga natürlich in weite Ferne. Erschreckend die Leistung der Mannschaft, die sich in der Offensive nur zwei nennenswerte Torchancen herausspielen konnte. Wieder einmal hatten sich die Kicker des FC Dingolfing vor dem Heimspiel gegen Haidlfing viel vorgenommen. Nach dem überzeugenden 4:2-Auswärtssieg in Degernbach sollte nun endlich auch der nächste Heimsieg folgen, nachdem die FCDler die beiden letzten Heimduelle gegen Natternberg und Künzing verloren hatten. Im Vergleich zum Sieg in Degernbach hatte FCD Trainer Wolfgang Biermeier auch fast keinen Grund seine Stammelf zu wechseln. Nur Philipp Petschko rückte für Hasan Aytac in die Anfangsformation und die knapp 200 Zuschauer hofften auf den nächsten Dreier im Kampf um den Aufstieg. Doch schon in den ersten Minute wirkten die Hausherren fahrig und viel zu hektisch in ihren Aktionen. Zwar hatte Florian Büchner in der neunten Minute die erste „Mini“- Chance, aber anschließend lief rein gar nichts mehr beim FCD zusammen. Eher im Gegenteil: Haidlfing hatte in der ersten Halbzeit zwei gute Möglichkeiten zur Führung. Zuerst zielte Dominik Märkl alleine vor Stefan Pielmeier knapp übers Gehäuse und in der 35. Minute konnte Philipp Petschko gerade noch so vor der Torlinie klären. Somit ging es mit einem schmeichelhaften Unentschieden in die Pause. Danach zeigten sich die Dingolfinger zunächst verbessert und auch in der Offensive gefährlicher. Vor allem Martin Abraham sorgte immer wieder für den einen oder anderen Lichtblick und hätte in der 55. Minute fast den Führungstreffer erzielt. Eine verunglückte Flanke unterschätze der Gästekeeper und legte sich den Ball fast ins eigene Netz. Haidlfing blieb durch Konter stets präsent und hatte mit Dominik Märkl einen Stürmer, der vorne auch mal wichtige Bälle halten konnte und sie nach Belieben verteilte. Trotzdem fiel der Führungstreffer der Gäste fast wie aus dem nichts. Nach einer Ecke, die der FCD den Gästen auch noch schenkte, köpfte Christian Ringlstetter zum 1:0 ein. Kurz darauf hatte Max Wieder den Ausgleich auf dem Fuß, aber scheiterte am Gästetorhüter. Gebremst wurde die Aufholjagd der Hausherren endgültig mit dem zweiten Treffer der Haidlfinger, der wiederum nach einem Eckball fiel. Somit standen die FCDler wieder mit leeren Händen nach dem Schlusspfiff da. Ein herber Rückschlag im Kampf um die ersten beiden Tabellenplätze in der Kreisliga Straubing allemal. Nun ist ein Sieg am kommenden Wochenende beim Aufsteiger aus Oberpöring fast schon Pflicht. Doch in den Auswärtspartien haben sich die FCD Fans in dieser Saison schon immer auf ihre Kicker verlassen können.           Quelle: DA

FCD Haidlfing 700x466 FC Dingolfing   SV Haidlfing   0:2  (0:0)
Fotograf: Paul Hofer

 

Vorbericht vom 26. September 2014

FC Dingolfing empfängt den Sportverein aus Haidlfing – und will im Landkreisderby Anschluss an die Spitze halten

Mit dem 4:2-Sieg in Degernbach hat sich der FC Dingolfing eindrucksvoll im Aufstiegskampf zurückgemeldet und empfängt nun den SV Haidlfing zum Landkreisderby. “Ich habe den Gegner am Sonntag gegen Oberpöring beobachtet. Das ist eine kampfstarke Mannschaft, die im Gegensatz zu uns mit Dominik Märkl einen eiskalten Torjäger in ihren Reihen hat. Trotzdem wollen wir gewinnen, um an Künzing dranzubleiben”, so Coach Wolfgang Biermeier, der weiterhin ohne die verletzten Alexander Hofner und Stephan Liefke auskommen muss. Auch die seit mittlerweile sieben Partien sieglosen Gäste plagen derzeit einige Personalsorgen. So fehlen definitiv Andreas Wagner, Christian Ringlstetter und Maximilian Hanrieder. Fragezeichen stehen noch hinter den angeschlagenen Andreas Hoch und Andreas Zollner.  “Wir sind klarer Außenseiter, hoffen aber dennoch auf eine Punkteteilung”,  sagte Spielertrainer Andreas Rebl. Quelle: FuPa

 

FC Dingolfing hadert mit Chancenverwertung

 23. September 2014

Trotz 4:2-Erfolgs in Degernbach: Coach Wolfgang Biermeier beklagt Fehlen eines “echten” Torjägers “Wir haben keinen Gerl oder Seidl”

 

Trainer Biermeier Wolfgang  FC Dingolfing hadert mit Chancenverwertung
FCD Coach Wolfgang Biermeier

Es war ein wahrer Paukenschlag, als der FC Dingolfing am letzten Spieltag der vergangenen Saison den bitteren Gang von der Bezirksliga in die Kreisliga antreten musste. Dort hat sich der Traditionsverein zwar schnell akklimatisiert und steht derzeit auf einem ordentlichen dritten Tabellenplatz. Trotzdem sind Sußbauer, Wieder, Abraham und Co. ihrer Ausnahmestellung bisher noch nicht voll gerecht geworden. Das liegt vor allem an der mangelhaften Chancenverwertung.

“Das zieht sich bisher wie ein roter Faden durch die ganze Saison. Wir sind fast immer hochüberlegen und haben in jedem Spiel ohne zu übertreiben mindestens zehn richtig gute Chancen. Diese vergeben wir aber reihenweise und deshalb reicht es bisher auch noch nicht für einen Platz ganz vorne”, klagt Chefanweiser Wolfgang Biermeier, dessen Team trotzdem in den bisherigen neun Partien immerhin schon 25 Mal einnetzen konnte. Dennoch stimmt die Ausbeute nicht mit der Anzahl der herausgespielten Möglichkeiten überein. Zwar kann man bereits zwölf verschiedene Torschützen vorweisen, mit Alexander Hofner und Florian Büchner haben die treffsichersten allerdings auch nur jeweils vier Treffer auf dem Konto. “Positiv ist, dass wir mannschaftlich sehr geschlossen auftreten und auch ausgeglichen sind. Im Gegensatz zu Degernbach mit Gerl oder Künzing mit Seidl haben wir aber einfach keinen echten Torjäger, der aus wenigen Chancen ein Tor macht. Stephan Liefke fällt noch bis Oktober verletzt aus und Dalibor Buric ist nach seiner Verletzung noch nicht so weit. Alexander Hofner befand sich auf dem aufsteigenden Ast, hat sich dann aber einen Kreuzbandriss zugezogen. Zumindest macht Thomas Loibl große Fortschritte, aber alleine kann er das mit seinen 21 Jahren natürlich auch noch nicht reißen”, erklärt der Übungsleiter.

Biermeier: “Es wäre fatal, wenn sich der FC Dingolfing mit dem dritten Tabellenplatz zufrieden geben würde.”

Mit dem bisherigen Saisonverlauf zeigt man sich bei den BMW-Städtern insgesamt zwar zufrieden, dennoch trauert man vor allem den Heimniederlagen gegen Natternberg (1:2) und Tabellenführer Künzing (0:1) nach. “In beiden Spielen haben wir trotz klarer Überlegenheit späte Gegentreffer kassiert. Vor allem zuhause tun wir uns jedes Mal verdammt schwer, weil die Gegner sehr tief stehen und gerade gegen uns natürlich sowieso immer hochmotiviert agieren”, berichtet der 50-Jährige, der deshalb gar nicht so glücklich darüber ist, dass drei der nächsten vier Spiele im heimischen Isar-Wald-Stadion steigen. Nichtsdestotrotz hofft man beim FCD, dass der 4:2-Erfolg im Spitzenspiel beim ASV Degernbach am vergangenen Wochenende der Startschuss für die benötigte Aufholjagd war. “Degernbach hat wirklich eine sehr gute Mannschaft, trotzdem haben wir verdient gewonnen. Nicht zuletzt deshalb bin ich optimistisch, dass wir noch ganz vorne eingreifen können. Denn es wäre fatal, wenn sich der FC Dingolfing mit dem dritten Tabellenplatz in der Kreisliga zufrieden geben würde”, so Biermeier, der am kommenden Samstag (18 Uhr) im Landkreisderby gegen den SV Haidlfing den nächsten Schritt in Richtung Tabellenspitze machen will. Der Rückstand auf Spitzenreiter Künzing beträgt immerhin schon vier Zähler.

 

Büchner Flo  FC Dingolfing hadert mit Chancenverwertung

Verzweiflung vor dem Tor: die Chancenverwertung ist das große Problem beim FC Dingolfing. F: Siering

Autor: Tobias Wittenzellner – FuPa

 

ASV Degernbach – FC Dingolfing 2:4 (1:2)

 22. September 2014

FC Dingolfing jubelt über Auswärtserfolg

Endlich bessere Chancenauswertung

09. ASV Degernbach FCD  ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)
Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer (ab 63. Thomas Loibl), Manuel Wimmer, Martin Abraham, Dalibor Buric (ab 83. Saydi Akanji)
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Benjamin Sußbauer   (25.) 0:2   Tobias Johann   (38.) 1:2   Max Gerl   (45.) 2:2   Christian Fuchs   (59.) 2:3   Dalibor Buric   (66.).) 2:4   Saydi Akanji   (87.)
Schiedsrichter: Josef Ingerl (SV Großmuß) ASS 1: Michael Zwickel   (SV Eggmühl) ASS 2: Florian Huber   (SV Attenhofen)

Zuschauer: 210

4:2-Sieg beim Tabellenführer ASV Degernbach

Trainer Wolfgang Biermeier hoch zufrieden

Der FC Dingolfing hat sich endlich einmal wieder in der Kreisliga Straubing für eine gute Leistung belohnt. Beim 4:2-Auswärtserfolg gegen den Tabellenführer aus Degernbach zeigten sich die FCDler vor allem im Abschluss eiskalt und kamen so zu einem wichtigen Dreier. Auch FCD-Trainer Wolfgang Biermeier hatte nach der Begegnung nur lobende Worte für seine Mannen übrig. „Das war heute ein mehr als verdienter Auswärtssieg gegen eine gute Mannschaft. Vor allem die bessere Chancenauswertung als in den Spielen zuvor hat uns geholfen“, so Biermeier zufrieden nach dem wichtigen Auswärtserfolg des FCD. Im Vergleich zur bitteren Heimniederlage am vergangenen Wochenende gegen Künzing nahm Biermeier nur eine Veränderung in seiner Startelf vor. Für Philipp Petschko rückte Andreas Eglseder in die Mannschaft. Schon in den ersten Minuten nahm der FCD das Heft in die Hand und hätte schon früh in Führung gehen können. Danach kamen die Degernbacher immer besser in das Spiel, doch die Treffer erzielten die Dingolfinger. Benjamin Sußbauer in der 25. Min. und Dalibor Buric in der 38. Min. brachten den FCD mit 2:0 in Führung und alles sah nach einem Auswärtssieg des Tabellendritten aus. Wenn da nicht die letzte Spielminute in der ersten Halbzeit gewesen wäre. Nach einer Ecke verkürzte Max Gerl auf 2:1 für die Hausherren. Zwar erzielte Degernbach nach der Pause den Ausgleichstreffer durch Robert Venus, aber Dingolfing wirkte bei weitem nicht so hektisch wie in den Wochen zuvor. So erspielte sich die Mannschaft allmählich wieder ihre Chancen und Dalibor Buric hätte kurz nach dem Ausgleich fast die erneute Führung markiert, doch sein Kopfball war zu unplatziert. Nur zwei Minuten später machte es Buric besser und erzielte seinen Treffer zum 3:2. Auch danach kam nie das Gefühl auf, dass der Tabellenführer aus Degernbach die Begegnung noch einmal drehen könnte: „In dieser Phase haben war es richtig gut gespielt“, so Biermeier. Während die Hausherren insbesondere mit dem etwas unglücklich agierenden Schiedsrichter haderten, konzentrierten sich die FCDler auf den nächsten Auswärtssieg. Der war dann spätestens nach dem 4:2 durch „Joker“ Saydi Akanji in der 87. Minute perfekt. Beeindruckend vor allem das starke Nervenkostüm der jungen Mannschaft, da einiges auf dem Spiel stand: „Mit einer Niederlage wären wir für einige Zeit weg gewesen vom Aufstiegsrennen“, so der FCD-Trainer Wolfgang Biermeier. Mit dem „Dreier“ haben die Dingolfinger noch vier Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze. Mit einem Sieg am kommenden Wochenende im Isarwald-Stadion gegen den SV Haidlfing würde auch der „Heimfluch“ endlich beendet werden. Quelle: DA

Trainer Biermeir  700x466 ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)

FCD Coach Wolfgang Biermeier war endlich mal zufrieden               –      Fotograf: Charly Becherer

Dalibor Buric in Aktion  ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)

Dalibor Buric in Aktion kurz vor seinem wichtigen 2:3

Andreas Eglseder im Zweikampf  ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)

Andreas Eglseder im Zweikampf

Martin Abraham setzt sich durch  ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)

Martin Abraham setzt sich gegen “Drei” durch Fotos von Roland Rappel – Heimatsport

 

Vorbericht vom 19. September 2014

Samstag, 20.09.14, 17 Uhr,  ASV Degernbach – FC Dingolfing

FC Dingolfing zum punkten verdammt

Kreisliga-Elf beim Spitzenreiter am morgigen Samstag unter Druck

Das Spitzenspiel wurde auf Wunsch von Degernbach auf Samstagabend verlegt, um zahlreiche Zuschauern die Gelegenheit zu geben, das Spiel mitzuverfolgen.
Buric 2014 ASV Degernbach   FC Dingolfing    2:4   (1:2)
Platzt bei Dalibor Buric und Co. endlich der Knoten ? 

Nach der unnötigen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Künzing steht für die Mannschaft des FC Dingolfing der nächste „Kracher“ in der Kreisliga Straubing an. Gegner ist auswärts am Samstag ab 17 Uhr der Tabellenführer aus Degernbach. Die Gastgeber sind bis dato noch ohne Niederlage und wollen ihren Vorsprung auf den FCD natürlich ausbauen. Trainer Wolfgang Biermeier hofft in diesem sicherlich engen Duell vor allem auf eine bessere Chancenauswertung seiner Offensivkräfte. Die Enttäuschung im Lager des FC Dingolfing war riesengroß nach der erneuten Heimpleite gegen Künzing am vergangenen Samstag. Dabei hatten die Hausherren die klar besseren Torchancen, aber scheiterten immer wieder an ihren eigenen Nerven. „Das ist schon brutal, was wir da für Chancen liegen lassen. Damit haben wir schon einige Punkte in dieser Saison verschenkt“, so Biermeier nüchtern. Mit 16 Punkten aus acht Spielen stehen die Dingolfinger zwar immer noch auf einem guten dritten Tabellenplatz, aber der Rückstand zum Spitzenduo aus Künzing und Degernbach ist nun auf vier Zähler angewachsen. Somit zählt in Degernbach für Florian Büchner und Co. vor allem die Maxime: Nur nicht verlieren. Das weiß auch Trainer Wolfgang Biermeier vor dem wichtigen Spiel gegen den Tabellenführer, der schon vor der Saison zu den Favoriten auf dem Titel in der Kreisliga zählte: „Das ist eine sehr kampfstarke Mannschaft, die mit einigen Ex-Landesligaspielern besetzt ist.“ Mit sechs Siegen und zwei Unentschieden sind die Degernbacher dem Ruf als Titelaspirant bis dato auch mehr als gerecht geworden. Bereits in der vergangenen Saison war man knapp dran am Aufstieg und will in diesem Jahr nun voll angreifen. Unter dem Motto „Kontinuität ist das Zauberwort“ konnten alle Leistungsträger gehalten werden und mit Billy Bonakis noch ein Topspieler verpflichtet werden. Der Grieche, der in der Bezirksoberliga schon von sich Reden machte, ist mit sechs Saisontreffern auch sofort zum Führungsspieler aufgestiegen. Ihm zur Seite steht unter anderem der 23-jährige Stürmer Benedikt Gerl, der mit neun Torerfolgen zu den besten Goalgettern der Liga zählt. Diese beiden Offensivkräfte gilt es auszuschalten für den Abwehrverbund des FC Dingolfing. Des Weiteren steht mit Thomas Bauer ein routinierter Abwehrspieler im Kader, der schon in der Landesliga in Hankofen zu den Leistungsträgern zählte. Doch auch der Tabellenführer scheint durchaus verwundbar zu sein. So geschehen am vergangenen Wochenende als sich der Favorit zu einem mühsamen 2:2-Unentschieden in Oberpöring quälte. Mit einer konzentrierten Leistung sollte auch für den FC Dingolfing zumindest ein Teilerfolg möglich sein. Dafür müssten aber die Offensivspieler wie Dalibor Buric, Thomas Loibl oder Martin Abraham endlich ihre Abschlussschwäche überwinden: „Auch nach den bitteren Niederlagen gegen Natternberg und Künzing gilt für uns „The show must go on“. Wir müssen in Degernbach dringend punkten“, so Biermeier mit seinem unübertroffenen Humor. Quelle: DA

FC Dingolfing – FC Künzing 0:1 (0:0)

 13. September 2014

FCD verliert unglücklich 0:1 – Tor in der 90. Minute

08. FCD FC Künzing  FC Dingolfing – FC Künzing    0:1  (0:0)

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Philipp Petschko, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer (ab 69. Thomas Loibl), Manuel Wimmer, Martin Abraham, Dalibor Buric (ab 69. Andreas Eglseder)
Trainer:  Wolfgang Biermeier Torfolge: 0:1   Christian Seidl   (90.)
Schiedsrichter:   Christoph Gastinger (SV Hutthurmh) ASS 1:  Josefa Putz   (FC Ruderting) ASS 2:  Jonathan Krieg   (DJK Holzfreyung) Zuschauer:  190

FC Dingolfing scheitert an seinen Nerven

0:1-Heimniederlage gegen Künzing trotz Überlegenheit

 

Der FC Dingolfing hat in der Kreisliga Straubing einen wichtigen Sieg verpasst. Trotz drückender Überlegenheit und vielen Torchancen mussten die FCDler eine 0:1-Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten aus Künzing hinnehmen. Der entscheidende Treffer fiel ausgerechnet in der Schlussminute. Damit haben die FCD-Kicker den Anschluss an die Tabellenspitze verloren. Trainer Wolfgang Biermeier war nach der Begegnung dementsprechend enttäuscht. Fußball kann manchmal ungerecht sein. So geschehen am vergangenen Samstagnachmittag im Isarwald-Stadion beim Spitzenspiel zwischen dem FC Dingolfing und Künzing in der Kreisliga Straubing. Die Hausherren waren klar überlegen, hatten mindestens fünf Hochkaräter und standen nach dem Schlusspfiff trotzdem mit leeren Händen da. Grund hierfür war neben der mangelhaften Chancenverwertung auch der Kreisliga-Torjäger Christian Seidl, der in der Schlussminute zum umjubelten 1:0 für die Gäste traf. Ein schmeichelhafter Sieg für den Tabellenzweiten, aber letztendlich zählt nur das nackte Ergebnis. Trainer Wolfgang Biermeier war nach der Partie schwer enttäuscht. „Natürlich fehlt uns in manchen Situationen auch das nötige Quäntchen Glück, aber wir müssen einfach davor mindestens einen oder zwei Treffer erzielen“. Schon früh drückte der FC Dingolfing auf das Tempo und wollte – nach dem peinlichen 1:2 gegen Natternberg – den nächsten Heimsieg feiern. Nach einem Abseitstor hatte Max Wieder die Führung auf dem Fuß, aber er verzog nur knapp. Künzing spielte ebenfalls mit, aber war in der Offensive fast abgemeldet. Nur Torjäger Christian Seidl hatte eine Kopfballchance. Sonst spielte nur der FCD, der bis zur Halbzeitpause drei Riesenchancen durch Buric, Abraham und Wieder vergab. Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Hausherren am Drücker und hatten in der 52. Minute die beste Möglich zur nun schon fast überfälligen Führung: Nach schöner Flanke durch Martin Abraham verzog Manuel Wimmer nur knapp. Zehn Minuten später war es wiederum Martin Abraham, der am gegnerischen Goalie scheiterte. Es war nunmehr eine fast einseitige Begegnung, da die Künzinger platt wirkten und nichts mehr zuzusetzen hatten. FCD-Coach Biermeier brachte mit Thomas Loibl zusätzlichen Schwung für die Offensive, aber der Neuzugang brachte den Ball ebenfalls nicht über die Linie. Teilweise wähnten sich die Zuschauer bei einem Handballspiel: Vor dem Künzinger Strafraum herrschte Belagerungszustand, aber es fehlte nicht nur das Glück im Abschluss. Auch die kreative Idee, der entscheidende Pass wurde nun schmerzlich vermisst. Als sich die Zuschauer schon enttäuscht auf dem Weg nach Hause machten, kam es knüppeldick für den FCD. Künzing nutzte eine Kontersituation durch Christian Seidl eiskalt zum 1:0 aus. Es war bereits der 15. Saisontreffer für den Stürmer. So einen „Knipser“ könnten auch die Dingolfinger gut gebrauchen. Somit verschenkten die Mannen um Florian Büchner bereits den zweiten Heimsieg hintereinander und stehen in der Tabelle nun weit hinter dem Führungsduo aus Degernbach und Künzing. Am kommenden Wochenende geht es nun ausgerechnet zum nächsten Spitzenspiel nach Degernbach. Vielleicht platzt bei den Offensivakteuren dort endlich der Knoten. Schön langsam wird es Zeit, sonst ist der Aufstiegstraum schnell geplatzt.

Quelle: DA

. Buric ohne Glück  700x466 FC Dingolfing – FC Künzing    0:1  (0:0) Was ist hier los  700x466 FC Dingolfing – FC Künzing    0:1  (0:0) TW Künzing immer da  700x466 FC Dingolfing – FC Künzing    0:1  (0:0)
Fotograf:  Paul Hofer  –  FuPa

 

Vorbericht vom Freitag  12. September 2014

Samstag, 13.09.2014, 17 Uhr, FC Dingolfing – FC Künzing

8. Spieltag in der Kreisliga Straubing FCD im Spitzenduell gegen Aufsteiger und Tabellenzweiten FC Künzing

Zwei Ligen trennte die beiden Vereine noch in der Vorsaison. Während der FC Dingolfing den bitteren Gang von der Bezirksliga West in die Kreisliga Straubing antreten musste, durfte sich der FC Künzing über die Meisterschaft in der Kreisklasse Deggendorf freuen. Nun aber stehen sich beide ganz nah, denn sie trennt nur noch ein Tabellenrang. Hier kann man also von einem Spitzenspiel sprechen und im direkten Duell gilt es nun, einem direkten Konkurrenten die Punkte abzunehmen. Warm geschossen haben sich dafür schon mal die Künzinger  in der Vorwoche gegen den FC Oberpöring und der FC Dingolfing beim FC Teisbach.

Vorbericht DA am Freitag 12. September 2014

Gegen Tabellenzweiten in der Pflicht

  Die Fußballer des FC Dingolfing stehen am morgigen Samstag vor einer wichtigen Partie in der Kreisliga Straubing. Gegner ist im Spitzenspiel ab 17 Uhr im Isarwald-Stadion der Tabellenzweite aus Künzing. Der Aufsteiger hat noch kein einziges Spiel in dieser Saison verloren und zuletzt mit einem weiteren Kantersieg aufhorchen lassen. Die FCDler haben sich nach der Heimniederlage gegen Natternberg anscheinend gut erholt. Dies zeigte das Stadtderby am vergangenen Sonntag in Teisbach. Mit einem souveränen 4:0-Erfolg fanden die Dingolfinger auf dem Teisbacher Sportplatz schnell wieder in die Erfolgsspur. Beeindruckend vor allem die Leistung in der Defensive und auch die Chancenauswertung stimmte vor einer prächtigen Kulisse. Damit machten die Mannen um Kapitän Florian Büchner die bittere Heimpleite gegen Natternberg in der Vorwoche schnell vergessen. Trotz alledem zeigen diese beiden Spiele noch die momentane Schwäche der Dingolfinger Elf: „Uns fehlt in manchen Spielen einfach noch die Konstanz“, so Trainer Wolfgang Biermeier schon vor dem Saisonstart. Am morgigen Samstag ist eine konzentrierte Leistung über die gesamten 90 Minuten dringend erforderlich, da es gegen den starken Aufsteiger aus Künzing geht. In der Vorsaison konnte sich die Mannschaft souverän den Aufstieg in der Kreisklasse Deggendorf sichern. Lediglich zwei Niederlagen musste Künzing einstecken. Mit einem derart überragenden Saisonstart hatten aber selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet, die eher den VfB Straubing oder Degernbach auf dem Zettel hatten. Doch die blutjunge Mannschaft überzeugte den FCD-Trainer Wolfgang Biermeier auf Anhieb: „Das ist eine sehr starke Truppe, die sicherlich momentan auch auf einer Erfolgswelle schwimmt. Die werden sicherlich auch am Saisonende weit vorne stehen.“ Nach vier Siegen zum Saisonauftakt überzeugten die Künzinger auch beim verdienten Unentschieden gegen den Tabellenführer aus Deggernbach. Am vergangenen Wochenende zeigte sich der freche Aufsteiger beim 6:1 gegen den Tabellensechsten aus Oberpöring wiederum treffsicher. Überragend bei den Künzinger vor allem der erst 19-jährige Stürmer Christian Seidl, der in den bisherigen sieben Saisonspielen bereits 14 Treffer erzielen konnte und somit auch in den Fokus der höherklassigen Vereine gerückt ist. Auch der Mittelfeldstratege Alexander Winnerl konnte bereits fünf Treffer in dieser jungen Saison bejubeln. Sonst besticht die Mannschaft um Trainer Alois Seidl vor allem durch ihr laufintensives Spiel und FCD-Coach Biermeier weiß: „Wir müssen im Vergleich zum Teisbach-Spiel mit Sicherheit noch eine Schippe drauflegen.“ Auf Seiten des FC Dingolfing wird sich im Kader nicht viel verändern. Weiterhin ausfallen werden Alexander Hofner und auch Stephan Liefke. Bei Letzterem steht das Comeback aber in den kommenden drei bis vier Wochen bevor. Trotz der prominenten Ausfälle zählt für Biermeier im Duell gegen den Aufsteiger nur eines: „Wir müssen punkten um weiterhin vorne in der Tabelle dabeizubleiben. Das ist unser Ziel, ganz klar.“ Auch die Zweite Mannschaft will an diesem Wochenende wieder punkten. Nach zwei Niederlagen gegen Ottering und Türm Gücü Dingolfing ist die Mannschaft in der Tabelle ein wenig abgerutscht. Mit einem Sieg gegen den Tabellenelften aus Griesbach könnte man zu den Spitzenteams der A-Klasse Dingolfing weiterhin Kontakt halten.

 

FC Teisbach – FC Dingolfing 0:4 (0:2)

 09. September 2014

Verdienter Sieg im Stadtderby

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Matthias Allmeier, Tobias Johann, Philipp Petschko, Hasan Aytac, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Manuel Wimmer (ab 60. Andreas Eglseder), Martin Abraham (ab 82. Saydi Akanji), Dalibor Buric (ab 68. Thomas Loibl),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Dalibor Buric   (19.) 0:2   Florian Büchner   (26.) 0:3   Benjamin Sußbauer   (65.) 0:4   Benjamin Sußbauer   (70.) Schiedsrichter:   Tobias Baumann   (TSV Seebach) ASS 1:   Alexander Scheingraber ASS 2:   Florian Steininger
Zuschauer:   730

FC Dingolfing gewinnt Stadtderby

700 Zuschauer sehen 4:0-Erfolg über FC Teisbach

Vor einer tollen Zuschauerkulisse setzte sich am Sonntag der Favorit aus Dingolfing klar mit 4:0 beim FC Teisbach durch. Auch wenn der Sieg vielleicht etwas zu hoch ausfiel, war er dennoch mehr als verdient. Während der Gast beim Verwerten seiner Chancen eiskalt war und beinahe keine Tormöglichkeit vergab, konnte die Heimelf seinerseits die Möglichkeiten nicht nutzen. Beide Mannschaften begannen verhalten, im Gegensatz zu den vielen Zuschauern auf der Haupttribüne, die von Beginn an Stimmung machten. Die erste Viertelstunde war ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich gefährlich in Szene setzen. So war es eine kurz ausgeführte Ecke von Martin Abraham, die Dalibor Buric zur 1:0-Führung für den FCD abschloss. Beinahe im Gegenzug hatte Michael Geislinger die Riesenchance zum Ausgleich, sein Schuss wurde jedoch kurz vor der Torlinie von Manuel Wimmer geklärt. Als sich Teisbach in der 26. Spielminute einen Ballverlust im eigenen Aufbauspiel erlaubte, war Dingolfing erneut zur Stelle und konnte durch Kapitän Florian Büchner auf 2:0 erhöhen. Die Bemühungen des FCT, vor der Pause noch zum Anschlusstreffer zu kommen waren nicht zwingend genug. Kurz nach der Halbzeit hatte Teisbach seine beste Phase und hatte zweimal durch Michael Geislinger die Möglichkeit zum Anschluss zu kommen. Als Dingolfings Keeper Stefan Pielmeier den Ball im eigenen Strafraum zweimal in die Hand nahm, hatte Daniel Vielhuber mit dem daraus folgenden indirekten Freistoß erneut die Chance auf 2:1 heranzukommen, sein Schuss landete jedoch in der Mauer. In der Folge war das Spiel erneut ausgeglichen, Dingolfing stand wieder sicher in der Defensive, während Teisbach durch die ausgelassenen Torchancen langsam aber sicher auf die Verliererstraße geriet. Erst recht, als Benjamin Sußbauer nach schönem Zuspiel von Dalibor Buric in der 65. Minute eine Unstimmigkeit in der FC-Abwehr zum 3:0 nutzen konnte. Erneut war es Benjamin Sußbauer der nur fünf Minuten später eine Flanke von Tobias Johann mit dem 4:0 endgültig für die Entscheidung sorgte. Die letzten 20 Minuten konnte der FCD seinen hohen Vorsprung locker über die Zeit bringen, die Heimmannschaft konnte nichts mehr entgegensetzen. Nach dem Abpfiff war die Freude der Dingolfinger groß, noch auf dem Platz wurde der Auswärtssieg ausgelassen gefeiert, während Teisbachs Spieler mit hängenden Köpfen den Platz verließen. Der FC Dingolfing kann sich durch die drei Punkte in der Spitzengruppe festsetzen, mit nun 16 Zählern liegt man auf dem dritten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter dem FC Künzing und drei Punkte hinter dem Tabellenführer aus Degernbach. In den nächsten beiden Wochen hat man nun die Möglichkeit, beide Gegner zu überholen. Dem Heimspiel kommende Woche gegen Künzing folgt die Auswärtspartie beim ASV Degernbach. Hier könnte bereits eine kleine Vorentscheidung für den weiteren Saisonverlauf fallen. Teisbach bleibt mit zehn Punkten unverändert auf dem siebten Tabellenrang. Am kommenden Wochenende heißt es für den FCT nun wieder, im Abstiegskampf die nötigen Punkte zu sammeln. Der Gegner ist die der Bezirksligaabsteiger aus Haberskirchen. Die SpVgg ist in der neuen Liga noch nicht richtig angekommen und liegt derzeit mit acht Punkten auf dem Relegationsplatz, ein Heimsieg gegen Teisbach ist deshalb fest eingeplant. Alles in allem sahen die Zuschauer ein interessantes Stadtderby, die sich nun, genau wie beide Vereine, auf das Rückspiel am 28. März in Dingolfing freuen dürfen.

  Quelle: Dingolfinger Anzeiger – Teisbach/Dingolfing. (sh)   Torjubel  700x466 FC Teisbach   FC Dingolfing   0:4  (0:2) Buric Tor zum 0 1  700x466 FC Teisbach   FC Dingolfing   0:4  (0:2) Büchner Tor  700x466 FC Teisbach   FC Dingolfing   0:4  (0:2) Zweikampf  700x466 FC Teisbach   FC Dingolfing   0:4  (0:2)
Fotograf: Charly Becherer  – FuPa

 

Vorbericht vom 6. September 2014

Sonntag, 07.09.2014 17:00 Uhr, FC Teisbach – FC Dingolfing

Das Spiel des Jahres: Stadtderby der Traditionsvereine

FCD geht als Favorit ins Spiel

07. FC Teisbach FC Dingolfing  FC Teisbach   FC Dingolfing   0:4  (0:2)
Am morgigen Sonntag steigt am Teisbacher Erlenweg das lange erwartete Lokalderby der Kreisliga Straubing zwischen dem FC Teisbach und dem FC Dingolfing. Zuschauer, Verantwortliche und Spieler gleichermaßen fiebern dem Schlager seit einiger Zeit entgegen. Durch die jüngsten Ergebnisse beider Mannschaften ergibt sich zudem noch eine aktuelle Brisanz in der Tabelle. Blickt man auf die Vergangenheit der beiden Vereine und betrachtet man die Ligenzugehörigkeit der letzten Jahre, könnte man durchaus von einem Duell „David gegen Goliath“ sprechen. Bei einem Blick auf die Tabelle relativiert sich dieser Vergleich jedoch wieder ein wenig. Während der heimische FCT seinen größten Erfolg mit dem Bezirksligaaufstieg 2008 feiern konnte, war der Gast aus Dingolfing in höheren Ligen anzutreffen. Vor wenigen Jahren brachte man sogar das Kunststück fertig, eine Landesligamannschaft zu stellen, während die Zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga Niederbayern mitmischte. Auch die Saisonziele der beiden Teams könnten unterschiedlicher kaum sein. Während der FC Dingolfing das Abenteuer Kreisliga möglichst nach einem Jahr wieder beenden möchte und als Topfavorit in der Kreisliga-Straubing gilt, visiert Teisbach erneut den Klassenverbleib an. Obwohl man in der Vergangenheit nur vereinzelte Vergleiche, sei es durch Freundschaftsspiele oder Totopokalbegegnungen hatte, kennt man sich doch gut. In beiden Lagern sind Spieler zu finden, die schon bei beiden Vereinen aktiv waren. Hauptsächlich in den Juniorenmannschaften landen immer wieder Spieler aus Teisbach in Dingolfing und umgekehrt. Spielten in der Vergangenheit noch Teisbacher Eigengewächse wie der spätere FCT-Erfolgstrainer Andreas Harlander und Florian Sperka in der Ersten Mannschaft des FCD, ist im aktuellen Kader kein gebürtiger Teisbacher mehr zu finden. Mit Stefan Liefke steht dennoch ein ehemaliger FCTler in Diensten des FCD, genau wie Jochen Weber, der aus Altersgründen jedoch nur noch in der Zweiten Mannschaft spielt. Auf Teisbacher Seite haben bereits Christian Winzinger, Daniel Vielhuber, Dominik Meschenat, Dominik Schmidt, Erik Dotzauer sowie die beiden „Oldies“ Christian Söldner und Tobias Schlecht das Dingolfinger Trikot übergestreift. Trainer Vitus Nagorny ist beim FCD ebenfalls alles andere als ein Unbekannter. Auch die ältere Generation aus beiden Lagern ist bestens miteinander vertraut. In den vergangenen Jahren waren die Vergleiche der beiden AH-Mannschaften stets ein Highlight. Mit einem solchen Spiel wird die Begegnung morgen allerdings wenig gemeinsam haben, keines der beiden Teams hat Punkte zu verschenken. Die Gäste aus Dingolfing haben nach sechs Spielen 13 Zähler auf ihrem Konto, was den dritten Tabellenplatz bedeutet. Neben den zum Teil deutlichen Siegen gegen Aufhausen, Bernried, Wallersdorf und Steinach steht ein Unentschieden gegen Post-Kagers sowie die überraschende Heimniederlage vom vergangenen Samstag gegen den TSV Natternberg zu Buche. Bitter ist für den FCD zudem, dass sich mit Alexander Hofner der beste Torschütze des Teams schwer verletzt hat und längere Zeit fehlen wird. Eine sehr gute Saison spielt Kapitän Florian Büchner, auch der Rest des Kaders bürgt für reichlich Qualität. Manuel Wimmer und Hasan Aytac haben schon in höheren Ligen als Leistungsträger gegolten, in der Offensive hat man mit Thomas Loibl, Dalibor Buric, Martin Abraham sowie dem verletzten Stefan Liefke ebenfalls sehr starke Angreifer. Trainer Wolfgan Biermeier, der in seiner Vita als Trainer klangvolle Vereine wie den TSV Grafenau, den FC Wallersdorf sowie den ETSV Hainsbach stehen hat, wird mit dem bisherigen Saisonverlauf, mit Ausnahme der Heimniederlage gegen Natternberg, durchaus zufrieden sein. So sollen in Teisbach die nächsten Punkte her: „Teisbach ist eine gute Mannschaft, die mit Daniel Vielhuber einen sehr guten Mittelfeldspieler in ihren Reihen hat. Wichtig ist, dass wir auf unser Spiel schauen und die unnötige Niederlage gegen Natternberg schnell verdauen. Wir haben auf jeden Fall etwas gutzumachen“, so Dingolfings Chefanweiser. Auf Teisbacher Seite haben sich in der laufenden Spielzeit einige junge Spieler in den Vordergrund gespielt. Christian Winzinger, Daniel Vielhuber und Marcel Heinisch sind zu tragenden Säulen der Mannschaft geworden, zudem trumpft der erst 17-jährige Franz Gruber derzeit in der Innenverteidigung auf. Ebenfalls in guter Verfassung zeigen sich die etablierten Spieler wie Erik Dotzauer, Gregor Derek und Christoph Feicht, auf die Torjägerqualitäten von Michael Geislinger ist auch heuer wieder Verlass. So konnte man bereits drei Spiele gewinnen, die Spiele gegen Aiterhofen, Haidlfing und Oberpöring waren jedoch allesamt hart umkämpft. Neben einem Unentschieden in Natternberg verlies man nur gegen die Topteams aus Degernbach und Künzing das Feld als Verlierer. Damit rangiert man aktuell mit zehn Punkten auf Platz sieben der Tabelle, genau drei Punkte hinter dem FC Dingolfing. Der gute Saisonstart freut auch Trainer Vitus Nagorny: „Mit den bisherigen Ergebnissen können wir durchaus zufrieden sein. Am Sonntag ist natürlich der FC Dingolfing der haushohe Favorit, dennoch traue ich unserer Mannschaft einiges zu, eine Überraschung ist jederzeit möglich.“ Dies sieht Abteilungsleiter Stephan Hofmann ähnlich: „ Mit unseren lautstarken Zuschauern im Rücken dürfte es ein spannendes Spiel werden. Der ganze Verein freut sich auf dieses Ereignis“. Freuen dürfen sich auch die vermutlich vielen Zuschauer, schließlich treffen zwei der traditionsreichsten Vereine der Umgebung aufeinander. Wer am Ende jubeln darf wird sich erst Sonntagabend entscheiden, Spielbeginn ist um 17 Uhr auf dem Teisbacher Sportgelände. Quelle: Dingolfinger Anzeiger

FC Dingolfing – TSV Natternberg 1:2 (0:1)

 01. September 2014

FC Dingolfing leistet sich einen dicken Patzer

1:2-Heimniederlage gegen TSV Natternberg enttäuscht FCD-Trainer

06. FCD TSV Natternberg  FC Dingolfing – TSV Natternberg     1:2   (0:1)

Einen herben Dämpfer in punkto Tabellenführung erlitt am vergangenen Samstagnachmittag die Kreisligatruppe des FC Dingolfing. Im Heimspiel gegen den krassen Außenseiter aus Natternberg musste der FCD, nach schwacher Leistung, eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Auch die Zweite Mannschaft verlor mit 2:3 gegen Ottering. Trainer Wolfgang Biermeier war nach der Partie fast schon sprachlos. „Wir haben heute eine schlechte Leistung abgeliefert und ich bin natürlich maßlos enttäuscht“, so der kurze Kommentar des FCD-Trainers nach der Niederlage gegen den Außenseiter aus Natternberg. Dabei hatte Biermeier seine Mannschaft schon unter der Woche eindringlich vor Natternberg gewarnt. Als unangenehmen Gegner bezeichnete der FCD-Trainer den Tabellenvorletzten der Kreisliga, „da sie keinen Ball verloren geben und kämpfen bis zum Umfallen“. Mit Dalibor Buric, aber ohne den am Knie verletzten Alexander Hofner sollte der fünfte Sieg im sechsten Saisonspiel eingefahren werden. Doch ziemlich früh drohte Ungemach. Natternberg nutzte die erste Torchance in der 14. Minute konsequent durch Florian Grantner aus. Dingolfing fiel in der Folgezeit nicht viel ein gegen eine dicht gestaffelte Abwehr der Gäste: „Wir wollten aus einer geordneten Defensive heraus agieren und das ist uns heute gelungen. In den Begegnungen zuvor hatten wir nicht das Glück, aber heute sind wir für unseren Einsatz belohnt worden“, so der Gästetrainer Alois Windisch überglücklich nach dem Coup seiner Truppe. In der zweiten Halbzeit lief es zunächst besser bei den Hausherren und von Minute zu Minute wurde der Druck erhöht. Die beste Chance hatte zunächst Philipp Petschko, der in der 50. Minute am starken Gästekeeper Alexander Bunge scheiterte. Der FCD blieb spielbestimmend und Natternberg kam teilweise nicht einmal mehr über die Mittellinie hinaus. Oft fehlte aber der letzte Pass, eine zündende und kreative Idee im Offensivspiel: „Alexander Hofner fehlt uns natürlich. Das ist ganz klar“, so Biermeier weiter. Zudem war einfach viel zu wenig Bewegung in der Offensive der Dingolfinger. Somit mussten Standardsituationen für die nächsten Großchancen herhalten. Erst scheiterte Tobias Johann mit einem wuchtigen Freistoß am Keeper und auch der darauf folgende Eckball brachte Gefahr. Der Schuss aus drei Metern war aber wiederum sichere Beute für den nunmehr überragenden Bunke. Der war dann aber in der 76. Minute machtlos, als der beste Dingolfinger Florian Büchner ansatzlos aus 20 Metern ins rechte untere Eck zielte. Nun erwarteten die Zuschauer natürlich den Siegtreffer der FCDler und wurden arg enttäuscht. Völlig kopflos liefen die Hausherren in einen Konter und Simon Imhofer bedankte sich mit dem 2:1 für Natternberg. Es war im Übrigen die zweite Großchance für den Tabellenvorletzten, der sich eiskalt in der Chancenverwertung zeigte. Danach probierten die Dingolfinger zwar noch einmal alles, aber kamen zu keiner nennenswerten Chance mehr. So blieb es dann letztendlich bei einer bitteren 1:2-Niederlage, die mit Sicherheit nicht eingeplant war. In den kommenden Tagen wird Wolfgang Biermeier seine Truppe wieder aufrichten müssen, da es bereits am kommenden Sonntag zum „Spiel des Jahres“ gegen den FC Teisbach kommt. Eines ist auf jeden Fall klar: Eine deutliche Leistungssteigerung muss da dringend her. Sonst hat man gegen Teisbach keine Chance. Auch die Zweite Mannschaft musste sich am Samstag im Heimspiel gegen Ottering geschlagen geben. Praktisch mit der letzten Aktion holte sich der FCO den Sieg im Isarwald-Stadion. Es war somit wahrlich nicht das Wochenende für den FCD. Quelle: DA

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer (ab 46. Andreas Eglseder), Tobias Johann, Philipp Petschko, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer, Saydi Akanji (ab 15. Hasan Aytac), Manuel Wimmer, Thomas Loibl, Dalibor Buric,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Florian Grantner   (14.) 1:1   Florian Büchner   (76.) 1:2   Simon Imhofer   (82.)
Schiedsrichter:   Josef Karl   (SV Eggmühl) ASS 1:   Richard Schmalhofer   (SV Sünching) ASS 2:   Michael Dummer   (FC Labertal 05) Zuschauer:   110

30.8.14 2Natternberg  700x466 FC Dingolfing – TSV Natternberg     1:2   (0:1)

30.8.14 Natternberg  700x466 FC Dingolfing – TSV Natternberg     1:2   (0:1)

Fotograf:  Paul Hofer

 

Vorbericht vom 29. August 2014

Samstag, 30.08.2014, 17 Uhr, FC Dingolfing – TSV Natternberg

FC Dingolfing steht vor einer lösbaren Aufgabe

Vor einer Pflichtaufgabe steht der des FC Dingolfing am morgigen Samstag im Heimspiel in der Kreisliga Straubing ab 17 Uhr gegen den Tabellenvorletzten aus Natternberg. Die Gäste haben bis dato nur zwei Punkte in den fünf Spielen geholt und stehen im Isarwald-Stadion unter Druck. Trainer Wolfgang Biermeier erwartet von seiner Mannschaft vor allem eine konzentrierte Leistung und natürlich den nächsten Heimdreier der noch jungen Saison. Die Zweite Mannschaft steht ab 15 Uhr vor einem Spitzenspiel gegen Ottering. Mehr als zufrieden können die Verantwortlichen des FC Dingolfing mit dem Saisonstart der Ersten Mannschaft sein. Mit 13 Punkten aus fünf Spielen steht die Biermeier-Elf auf dem ersten Tabellenplatz und will diesen auch so schnell nicht mehr hergeben: „Wir werden diesen Platz mit allen Mitteln verteidigen wollen“, so Biermeier angriffslustig. Am morgigen Samstag dürfte dies auch kein allzu großes Problem sein, wenn man die Form und auch die Tabellenposition der beiden Teams sieht. Der Gegner aus Natternberg steht auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat in den fünf Partien lediglich zwei magere Pünktchen einfahren können. Die zwei Unentschieden holte die Truppe um Trainer Alois Windisch gegen Teisbach und Haidlfing. Sonst setzte es Niederlagen gegen Künzing, Degernbach oder Oberpöring. Doch vor allem die knappe Niederlage gegen Degernbach sollte Warnung genug sein für die Dingolfinger Kicker: „Natternberg ist ein sehr unangenehmer Gegner, da sie von der ersten bis zur letzten Minute kämpfen. Die geben keinen Ball verloren und somit müssen wir da schon konzentriert auftreten“, so Biermeier zum Duell am Samstag im Isarwald-Stadion. Im Kader der Natternberger gibt es keinen herausragender Spieler, sondern ein funktionierendes Kollektiv. Aus einer homogenen Mannschaft sticht einzig und allein der 23-jährige Stürmer Thomas Keckeis heraus, der mit drei Treffern der beste Torschütze der TSVler ist. Auf Keckeis werden die FCD-Abwehrspieler somit ihr Hauptaugenmerk richten. Im FCD-Lager hat sich die Personalsituation ein wenig entspannt. Definitiv ausfallen werden die beiden Leistungsträger Alexander Hofner und Stephan Liefke. Bei Hofner ist die Ausfalldauer noch ungewiss, aber bei Liefke stehen die Zeichen auf ein Comeback: „Er will im September wieder ins Mannschaftstraining einsteigen“, so der FCD-Trainer. Sein Debüt in dieser Saison wird aller Voraussicht nach Hasan Aytac in der Stammelf geben. Auch Offensivspieler Dalibor Buric steht nach seiner Sperre wieder im Kader. Damit hat Wolfgang Biermeier bei der Aufstellung tatsächlich die „Qual der Wahl“. Aufgrund der vielen Optionen für die Stammelf hat der FCD-Coach eine ganz klare Vorstellung für das dritte Heimspiel der Saison: „Wir müssen in der Offensive noch kaltschnäuziger werden und den Gegner permanent unter Druck setzen. Den Zuschauern soll es Spaß machen wieder ins Stadion zu gehen.“ Der Plan ist bis dato auch aufgegangen, wenn man die letzten beiden Heimspiele betrachtet. Hier erzielten die FCDler elf Treffer gegen Wallersdorf und Aufhausen: „So kann es dann auch gerne weitergehen“, so Biermeier schmunzelnd.  Auch für die Zweite Mannschaft geht es bereits am morgigen Samstag ab 15 Uhr um die nächsten Punkte in der A-Klasse Dingolfing. Im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Ottering will die Mannschaft um Trainer Andreas Otto weiter überraschen. Mit vier Siegen aus den ersten fünf Saisonspielen ist der Saisonstart bei der Reserve des FCD auf jeden Fall mehr als gelungen. Der positive Trend soll auch gegen die kampfstarke Truppe aus Ottering fortgesetzt werden: „Wir werden vielleicht auch den einen oder anderen Spieler bei der Zweiten Mannschaft einsetzen, um sie doch ein wenig zu stützen“, so Trainer Wolfgang Biermeier abschließend. Quelle: DA

 

ASV Steinach – FC Dingolfing 0:1 (0:0)

 26. August 2014

FC Dingolfing schießt sich an die Tabellenspitze Thomas Loibl war der goldene Torschütze zum 0:1 Auswärtssieg Alexander Hofner musste verletzt ausscheiden

05. ASV Steinach FCD  ASV Steinach   FC Dingolfing   0:1   (0:0)

22027071 700x468 ASV Steinach   FC Dingolfing   0:1   (0:0)

Fotograf:  Dieter Siering

Der FC Dingolfing bleibt in der Kreisliga Straubing weiterhin in der Erfolgsspur. Im Auswärtsduell gegen den Bezirksligaabsteiger aus Steinach behielten die FCDler verdient mit 1:0 die Oberhand. Für den Siegtreffer sorgte Stürmer Thomas Loibl in der 56. Minute. Im Anschluss vergaben die Dingolfinger viele hochkarätige Chancen und FCD-Coach Wolfgang Biermeier musste somit bis zur Schlussminute zittern. „Das war heute ein verdienter Sieg meiner Mannschaft, obwohl wir es wiederum sehr spannend gemacht haben. Die Chancenauswertung bleibt weiterhin unser Problem“, so das Fazit von Trainer Wolfgang Biermeier nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen den Bezirksligaabsteiger aus Steinach. Im Vergleich zum starken 6:2-Heimsieg gegen Wallersdorf nahm der FCD-Coach nur eine Veränderung in seiner Mannschaft vor. Für Saydi Akanji kam Mittelfeldmann Benjamin Sußbauer zurück in die Partie. Die Gastgeber aus Steinach standen im fünften Saisonspiel bereits unter Druck, nachdem sie erst drei magere Pünktchen einheimsen konnten. Somit entwickelte sich am Anfang ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Mannschaften viel Wert auf eine geordnete Defensive legten. So waren Chancen dann auf beiden Seiten eher Mangelware. Richtig in Fahrt kam das bis dato eher langweilige Kreisligaspiel dann erst in der zweiten Halbzeit, was aber ausschließlich am FC Dingolfing lag. Kurz nach dem Pausentee erzielte Thomas Loibl die verdiente FCD-Führung mit einem satten Linksschuss. Es war der zweite Saisontreffer des Rückkehrers, der sich für eine erneut engagierte Leistung belohnte. Nach dem Führungstreffer musste der FCD kurz darauf einen Schockmoment überstehen. Mittelfeldspieler Alexander Hofner musste verletzt vom Platz getragen werden: „Ich hoffe natürlich, dass es nichts schlimmes ist“, so Biermeier nach der Begegnung sichtlich besorgt. Kurz darauf hatte der eingewechselte Saydi Akanji die Vorentscheidung auf dem Fuß, aber sein Schuss sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Auch danach war der FC Dingolfing klar spielbestimmend und hätte mindestens noch einen Treffer erzielen müssen: „Deswegen haben wir bis zum Ende zittern müssen, aber es ist ja gut gegangen. Der Gegner hatte ja auch keine nennenswerte Torchance mehr“, so Biermeier weiter. Vor allem die defensive Leistung der gesamten Mannschaft war wieder ganz nach dem Geschmack des FCD-Coaches, der sich über das dritte Zu-Null-Spiel freute. Mit 13 Punkten aus fünf Spielen liegt der Dingolfinger Traditionsverein sogar auf dem ersten Tabellenplatz, da sich Künzing und Degernbach im Spitzenspiel die Punkte teilten. Eine durchaus schöne Momentaufnahme, „aber wir müssen uns auf die nächsten Aufgaben konzentriert vorbereiten“, so der FCD-Trainer fokussiert. Bereits am kommenden Samstag steht die nächste Pflichtaufgabe für die Mannen um Kapitän Florian Büchner auf dem Programm. Gegen den Tabellenvorletzten aus Natternberg soll der nächste „Dreier“ eingefahren werden um den Druck auf die Konkurrenz aus Degernbach, Künzing oder Straubing weiter zu erhöhen. Quelle: DA
Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer (ab 46. Matthias Allmeier), Tobias Johann, Philipp Petschko, Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer (ab 38. Saydi Akanji), Manuel Wimmer, Alexander Hofner, Thomas Loibl, Martin Abraham (ab 39. Hasan Aytac),
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Thomas Loibl   (56.)
Schiedsrichter:   Markus Eglseder   (FC Wallersdorf) ASS 1:   Michael Erndl   (SV Winzer) ASS 2:   Stefan Weber   (BC Außernzell) Zuschauer:   120

22027491 700x466 ASV Steinach   FC Dingolfing   0:1   (0:0)

Thomas Loibl sorgte für den Siegtreffer                     Fotograf:  Dieter Siering

 

Vorbericht vom 23. August 2014

Bezirksliga-Absteiger-Derby in Steinach

Einen guten Saisonstart legte das Team des FC Dingolfing hin

FC Dingolfing 2014 15 zugeschnitten  ASV Steinach   FC Dingolfing   0:1   (0:0)

Einen weiteren Sieg in der Kreisliga Straubing wollen die Kicker des FC Dingolfing am morgigen Samstag nachlegen. Gegner ist auswärts der Bezirksliga-Absteiger aus Steinach, der schwach in die Saison gestartet ist und ebenfalls jeden Punkt braucht. Deswegen fordert FCD-Trainer Wolfgang Biermeier eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft und drei Punkte. Nichts zu verschenken hat der FC Dingolfing am morgigen Sonntag, wenn es zum dritten Auswärtsspiel beim ASV Steinach kommt: „Wir wollen weiterhin oben dran bleiben und da dürfen wir uns keine Ausrutscher erlauben“, so Trainer Wolfgang Biermeier deutlich. Mit bis dato zehn Punkten aus vier Spielen ist dem FCD ein guter Saisonstart gelungen und dieser soll nun weiter ausgebaut werden. Doch auch der Gegner aus Steinach ist zum Punkten verdammt. Lediglich drei Punkte konnte der Absteiger in den ersten vier Punktspielen holen. Doch mit genauem Blick auf den Spielplan der Steinacher ist das auch nicht allzu überraschend. Unter anderem musste sich der ASV dem Spitzenduo aus Degernbach und Künzing geschlagen geben: „Das ist eine gute Mannschaft und da müssen wir höllisch aufpassen“, so Biermeier weiter. Ihr Hauptaugenmerk müssen die FCDler auf den starken Mittelfeldspieler Matthias Aschenbrenner legen, der bereits mit 18 Jahren in der Bezirksoberliga für Furore sorgte. Im Sturm haben die Steinacher mit Philipp Bowl einen „Knipser“, der bereits drei Treffer in dieser Saison erzielen konnte. „Letztendlich müssen wir aber auf uns schauen, weil wir teilweise noch unser größter Gegner sind“, so Biermeier. In der bisherigen Saison standen sich die Dingolfinger vor allem in punkto Chancenauswertung teilweise selbst im Wege. So reichte es beim SV Kagers nur zu einem 2:2-Unentschieden, „obwohl wir die Partie schon viel früher hätten entscheiden müssen“, so Biermeier. Zufrieden zeigt sich der FCD Coach bisher mit den Leistungen von FCD-Mittelfeldspieler Alexander Hofner, der mit vier Treffern ausgezeichnet in die noch junge Saison gestartet ist: „Ich hoffe natürlich, dass es bei Alex so weiter geht. Er ist einer der besten Fußballer, aber er muss weiter hart an sich arbeiten.“ Im Vergleich zum 6:2-Heimsieg gegen Wallersdorf wird Biermeier ein wenig umstellen müssen, da einige Spieler urlaubsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Trotzdem ist das Ziel im FCD-Lager klar: Mit einem weiteren „Dreier“ wollen die FCDler in der Tabelle ganz oben bleiben. Nach dem fünften Spieltag könnte es – vorausgesetzt die Dingolfinger gewinnen – sogar noch einen Tabellenplatz nach oben gehen. Es steigt in der Kreisliga Straubing nämlich das Topspiel zwischen Künzing und Degernbach, die beide noch verlustpunktfrei sind. Quelle: DA

FC Dingolfing – FC Wallersdorf 6:2 (3:1)

 18. August 2014

FCD bleibt am Spitzenduo dran In zweiter Hälfte souverän zum Sieg Stark verbessert bei der Chancenauswertung 

04. FCD FC Wallersdorf  FC Dingolfing – FC Wallersdorf    6:2   (3:1)

Der FC Dingolfing sorgt weiterhin für positive Nachrichten in der Kreisliga Straubing. Durch einen souveränen 6:2-Heimsieg gegen den FC Wallersdorf stehen die FCDler weiterhin im oberen Drittel der Tabelle. Stark verbessert beim zweiten Auftritt im Isar-Wald-Stadion vor allem die Chancenauswertung in der Offensive. Trotzdem wollen die Dingolfinger auf dem Boden bleiben und in den kommenden Wochen weiter fleißig punkten. „Wir haben heute einen wichtigen Sieg gefeiert und deswegen können wir auf jeden Fall zufrieden sein. Doch wir hatten natürlich auch in ein paar Situationen viel Glück“, so Konrad Johann vom FCD nach der Begegnung. Im Vergleich zum unglücklichen 2:2-Unentschieden in Straubing am Mittwochabend musste Trainer Wolfgang Biermeier nur auf einer Positon wechseln. Für den angeschlagenen Benjamin Sußbauer kam Saydi Akanji in die Startelf, der in der noch jungen Saison zu überzeugen wusste. Dingolfing begann furios und er- zielte bereits in der sechsten Minute den wichtigen Führungstreffer durch Alexander Hofner, der aus 25 Metern genau ins lange Eck traf. Nur eine Viertelstunde später erhöhte der wiederum überragende Kapitän Florian Büchner auf 2:0, nach schönem Doppelpass mit Martin Abraham. Danach meldeten sich aber auch die Gäste zu Wort. Nach einer Unstimmigkeit in der FCD-Defensive verkürzte Patrick Petzenhauser auf 2:1 und kurz darauf musste FCD- Keeper Stefan Pillmeier mit einer Glanzparade sogar den knappen Vorsprung retten. Wichtig die Aktion im Gegenzug, als Martin Abraham in der 42. Minute den alten Toreabstand wieder herstellte: „Wir waren in manchen Situationen heute ein wenig zu hektisch und Wallersdorf hatte somit auch einige Chancen“, so Johann weiter. Nach der Pause stand zunächst der Ex-Dingolfinger Benjamin Obermaier im Blickpunkt. Erst verwandelte er einen Freistoß – 54. Minute – zum 3:2 und kurz darauf hatte er sogar den Ausgleich auf dem Fuß, aber Pillmeier war erneut auf dem Posten. Diese vergebene Chance zog den tapfer kämpfenden Gästen dann wohl letztendlich den Zahn. Für die Vorentscheidung sorgte FCD-Kapitän Florian Büchner, der damit seinen persönlichen Doppelpack perfekt machte. In der Schlussphase zeigten die FCDler sogar ihre fast schon verloren geglaubte Kaltschnäuzigkeit. Erst erhöhte Saydi Akanji auf 5:2 und für den Schlusspunkt sorgte Alexander Hofner, der das halbe Dutzend damit komplettierte. Mit nunmehr zehn Punkten aus den ersten vier Saisonspielen zeigt sich die sportliche Leitung des FCD mehr als zufrieden: „Wir wollten von Anfang an vorne mitspielen und das ist uns gelungen. Nun soll in den nächsten Begegnungen natürlich nachgelegt werden“, so Johann abschließend. Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Punktspiel beim Bezirksliga-Absteiger aus Steinach auf dem Programm. Die ASV-Kicker sind mit drei Punkten sehr schlecht in die Saison gestartet und wollen gegen den FCD unbedingt einen „Dreier“ holen. Doch auch die Dingolfinger haben nichts zu verschenken, wenn sie weiterhin ganz oben dran bleiben wollen. Die Konkurrenz aus Degernbach und Künzing hält sich nämlich weiterhin schadlos.           Quelle: DA

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer, Tobias Johann, Philipp Petschko, Maximilian Wieder (ab 35. Benjamin Sußbauer, ab 55. Matthias Allmeier), Manuel Wimmer, Alexander Hofner, Thomas Loibl, Saydi Akanji (ab 55. Hasan Aytac), Martin Abraham,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Alexander Hofner   (6.) 2:0   Florian Büchner   (21.) 2:1   Patrick Petzenhauser   (38.) 3:1   Martin Abraham   (42.) 3:2   Benjamin Obermaier   (54.) 4:2   Florian Büchner   (67.) 5:2   Saydi Akanji   (84.) 6:2   Alexander Hofner   (86.)
Schiedsrichter:  Florian Lorenz   (SV Haarbach) ASS 1:   Manuel Ziermaier   (FC Amsham) ASS 2:   Stefan Flingelli
(SV Beutelsbach)
Zuschauer:   170

21410341 700x466 FC Dingolfing – FC Wallersdorf    6:2   (3:1) 21412121 700x466 FC Dingolfing – FC Wallersdorf    6:2   (3:1) 21412101 700x466 FC Dingolfing – FC Wallersdorf    6:2   (3:1) 21410941 700x466 FC Dingolfing – FC Wallersdorf    6:2   (3:1)
Fotograf:  Charly Becherer – FuPa

 

Vorbericht vom 15. August 2014

Samstag 16.08.2014 17.00 Uhr FC Dingolfing – FC Wallersdorf

FCD beendet die „Englische Woche“ mit einem Heimspiel

Am morgigen Samstag beschließen die Dingolfinger Kicker die „Englische Woche“ mit einem Heimspiel ab 17 Uhr gegen den FC Wallersdorf. Der FCW stand in der vergangenen Saison bereits als sicherer Absteiger in die Kreisklasse fest, legte jedoch eine sensationelle Rückrunde hin. Damit blieb der Traditionsverein, der jahrelang in der Bezirksliga spielte, nun der Kreisliga erhalten. Der Saisonstart verlief hingegen nicht ganz nach Plan. Nach zwei Niederlagen gegen Degernbach und Haidlfing holten die Wallersdorfer zumindest einen „Dreier“ am vergangenen Wochenende gegen Oberpöring. Somit steht die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz und will in Dingolfing unbedingt punkten. Aufpassen sollten die FCDler auf die vier Kontingentspieler aus Tschechien, die schon in der Rückrunde ein Hauptgrund für den Klassenerhalt waren. „Wir wollen gegen Wallersdorf auf jeden Fall gewinnen, aber dafür müssen wir konstanter spielen und auch unsere Chancen nutzen“, so FCD-Coach Biermeier abschließend.

 

SG Post-Kagers – FC Dingolfing 2:2 (0:2)

 13. August 2014

FCD verschenkt zwei Punkte

01. SG Post Kagers FCD  SG Post Kagers – FC Dingolfing   2:2  (0:2)

Trotz strömendem Regen entwickelte sich am Postsportplatz von der ersten Minute an ein spannendes und temporeiches Spiel zweier junger Teams. Die erste Halbzeit beherrschte der FC Dingolfing, die extrem aggressiv zu Werke gingen und den Hausherren dadurch kaum einen geordneten Spielaufbau ermöglichten. Die logische Folge war der frühe Führungstreffer, als Philipp Petschko nach einer gefälligen Kombination mit Benjamin Sußbauer mit einem schönen Heber erfolgreich war. Auch in der Folge drückten die Isarstädter aufs Tempo und erarbeiteten sich einige gute Möglichkeiten, die zumeist jedoch vom gut aufgelegten Torwart Hutterer vereitelt wurden. In der 25. Minute konnte dann Alexander Hofner mit einem sehenswerten Weitschuss auf 2:0 für den FCD erhöhen. Nach dem Pausentee zeigte sich anfangs ein unverändertes Bild mit leichter Überlegenheit der Gäste-Elf, was sich jedoch nach einigen Minuten änderte. Die Hausherren kämpften sich nun immer besser in die Partie hinein und erspielten sich ihrerseits einige Möglichkeiten gegen eine ansonsten grundsolide Dingolfinger Hintermannschaft. Eine viertel Stunde vor Schluss keimte im Lager der SG wieder Hoffnung auf, nachdem Christian Kemmer aus spitzem Winkel den Anschluss herstellen konnte. Von nun an wurde auf bedingungslose Offensive umgestellt und die Gäste gerieten ein ums andere Mal in Verlegenheit. In der Nachspielzeit war erneut Christian Kemmer zur Stelle und erzielte den Ausgleich. Nach einer enormen kämpferischen Leistung vor allem im zweiten Spielabschnitt steht am Ende ein durchaus verdientes Remis gegen eine über weite Strecken bärenstarke Gästemannschaft zu Buche.  Quelle: Alex Weigel, SG Post Kagers

In letzter Sekunde den Sieg verschenkt

  In letzter Minute hat der FC Dingolfing im Auswärtsspiel gegen die SG Post Kagers zwei wichtige Punkte in der Kreisliga Straubing liegen lassen. Wie in den Begegnungen zuvor vergaben die FCDler zu viele Chancen und verspielten auch deswegen eine sichere 2:0-Führung. Nun ist ein Sieg im Heimspiel am kommenden Samstag ab 17 Uhr gegen Wallersdorf praktisch Pflicht, um nicht den Anschluss an die Tabellenspitze zu verlieren. „Wenn wir unsere Chancen nicht konsequenter nutzen, werden wir schnell Probleme bekommen“, so Wolfgang Biermeier nach der Partie gegen Bernried. Die Prognose des FCD-Trainers sollte nur drei Tage später bittere Realität werden. Im Nachholspiel beim Aufsteiger aus Kagers waren die FCDler die klar spielbestimmende Mannschaft und führten – nach einem Traumtor durch Philipp Petschko – bereits nach acht Minuten: „Ein sensationelles Tor von Philipp, dass auch mich ein wenig überrascht hat“, schmunzelte Biermeier nach der Partie. Als der wiederum starke Alexander Hofner in der 25. Minute den zweiten Treffer nachlegte, glaubte keiner der 180 Zuschauer an ein Comeback der Gastgeber. Dies lag auch am starken Auftritt der Biermeier-Elf, die sich Chancen in Hülle und Fülle herausspielte. Doch wiederum verpasste die junge Mannschaft die endgültige Entscheidung: „Das ist teilweise schon Wahnsinn, was wir für Chancen liegen lassen“, so Biermeier. Vor allem nach der Halbzeitpause hatten die FCDler oftmals die Möglichkeit die Partie endgültig zu entscheiden. So wurde ein Schuss von Matthias Allmeier gerade noch auf der Linie geklärt und Martin Abraham vergab zwei gute Chancen auf das dritte Tor. Komplett auf den Kopf stellte nur wenige Minuten später Christian Kemmer die bis dato einseitige Begegnung mit seinem Anschlusstreffer in der 74. Minute. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Benjamin Sussbauer bei einem Pressschlag und der FCD haderte weiter mit seiner Chancenverwertung. Der negative Höhepunkt in der Nachspielzeit folgte, als die Gastgeber den Ausgleich erzielten, der sogar noch irregulär war. Nach der Begegnung feierten dann nur noch die glücklichen Aufsteiger, die sich über den unverdienten Punktgewinn diebisch freuten. Wolfgang Biermeier war hingegen restlos bedient: „Das war heute mit Sicherheit der beste Gegner in der noch jungen Saison und meine Mannschaft hat ein gutes Spiel abgeliefert, aber letztendlich können wir uns davon nichts kaufen. Unter dem Strich steht ein Unentschieden, mit dem wir alle nicht zufrieden sein können.“ Quelle: DA

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer, Tobias Johann, Philipp Petschko (ab 30. Matthias Allmeier), Maximilian Wieder, Benjamin Sußbauer (ab 66. Saydi Akanji), Manuel Wimmer, Alexander Hofner, Thomas Loibl, Martin Abraham,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 0:1   Philipp Petschko   (8.) 0:2   Alexander Hofner   (25.) 1:2   Christian Kemmer   (74.) 2:2   Christian Kemmer   (90+2.) Schiedsrichter:   Matthias Braun   (SpVgg Niederalteich) ASS 1:   Florian Steininger ASS 2:   Daniel Hühmer
Zuschauer:   180

 

Vorbericht vom 12. August 2014

Mittwoch, 13.08.2014,18:30 Uhr   SG Post-Kagers – FC Dingolfing

FCD will ein Sieg im Nachholspiel vom 1. Spieltag

Am morgigen Mittwoch, 13. August 2014 ab 18:30 Uhr kommt es zur nächsten Auswärtspartie – Nachholspiel –  bei der SG Post-Kagers, die am Wochenende sensationell den Topfavoriten VfB Straubing bezwingen konnten. Coach Wolfgang Biermeier schwört seine Jungs nach dem 2:0-Sieg gegen Bernried ein, jetzt nicht locker zu lassen, um am Tabellenführer Degernbach dran bleiben zu können. Der FCD brannte zwar beim SV Bernried kein fußballerisches Feuerwerk ab, aber auch solche Spiele gegen angeknockte Mannschaften müssen erst mal gewonnen  werden. Ein Sieg in Straubing würde dem FC Dingolfing reichen, um an Künzing vorbeizuziehen und sich immerhin schon auf Rang zwei zu platzieren.

Trainer Biermeir  700x466 SG Post Kagers – FC Dingolfing   2:2  (0:2)
 FCD Coach Wolfgang Biermeier zeigt die Richtung an wo es hingehen soll        –      Fotograf: Charly Becherer

SG Post-Kagers soll kein Stolperstein werden

Vor der bis dato schwierigsten Aufgabe, der noch jungen Saison, steht der FC Dingolfing am heutigen Mittwochabend ab 18.30 Uhr im Nachholspiel gegen die SG Post-Kagers. Der freche Aufsteiger hat in den ersten zwei Punktspielen stolze vier Punkte geholt und wird daher vom FCD-Trainer Wolfgang Biermeier keineswegs unterschätzt. Mit einer konzentrierten Leistung soll der dritte „Dreier“ eingefahren werden. „Das wird keine einfache Aufgabe, da die junge Mannschaft aus Straubing bis jetzt einen hervorragenden Eindruck hinterlassen hat“, so FCD-Trainer Wolfgang Biermeier voller Respekt. Der Aufsteiger überzeugte vor allem am vergangenen Wochenende mit einem sensationellen 2:1-Heimsieg gegen den haushohen Favoriten aus Straubing: „Das war ein verdienter Erfolg, weil die Mannschaft aus Kagers taktisch und läuferisch einfach besser war.“ Im ersten Punktspiel holte Kagers einen Punktgewinn in Haberskirchen, die durch ihre Heimstärke bekannt sind. SG-Trainer Gerald Huber, der zu Zweitligazeiten noch Torwarttrainer beim SSV Jahn Regensburg war, legt insbesondere Wert auf eine fitte Mannschaft. Mit einer hohen Laufbereitschaft seiner Truppe soll so dem Gegner schnell der Zahn gezogen werden. Herausragend dabei der 21-jährige Stürmer Moritz Brauer, der bereits zwei Treffer in dieser Saison erzielen konnte. Sonst besticht der Aufsteiger vor allem mit einem funktionieren Kollektiv. „Wir müssen gegen Kagers auf der Hut sein, aber mit einer konzentrierten Leistung streben wir auf jeden Fall den nächsten Dreier der Saison an“, so Biermeier selbstbewusst. In den ersten zwei Punktspielen zeigte sich die Abwehr des FCD sattelfest und aus einer erneut geordneten Defensive heraus will sich am heutigen Mittwochabend die Truppe um Kapitän Florian Büchner den nächsten Punktspielsieg holen. Verzichten muss der FCD weiterhin auf die Leistungsträger Hasan Aytac oder Stephan Liefke. Auch der Stürmer Dalibor Buric wird weiterhin fehlen. Im Vergleich zur Begegnung in Bernried wird Andreas Eglseder in den Kader zurückkehren, der für zusätzliche Stabilität im Defensivverbund sorgen wird. Auch Martin Abraham könnte wieder in die Startelf zurückkehren. Sonst vertraut Biermeier auch gegen Kagers der erfolgreichen Mannschaft aus den ersten beiden Saisonspielen. Doch eines stellt der FCD-Coach klar: „Wir müssen vor dem gegnerischen Tor konsequenter agieren. Gegen Kagers werden wir nicht so viele Chancen bekommen und diese müssen wir dann auch nutzen.“ Wichtig wäre ein Sieg für den FCD, da die Konkurrenz aus Degernbach oder Künzing noch ohne Punktverlust ist. Zudem könnte der Abstand zum VfB Straubing weiter ausgebaut werden. Die zusammengewürfelte Truppe des VfB dürfte auch Warnung genug sein für die Dingolfinger Kicker, da sie bekanntlich das Duell gegen Kagers verloren hatten: „Das darf und wird uns nicht passieren, wenn wir eine gute Leistung zeigen“, so Biermeier abschließend. Quelle: DA

SV Bernried – FC Dingolfing 0:2 (0:1)

 12. August 2014

FCD gewinnt in Bernried  2:0 Trainer Biermeier hadert mit Chancenauswertung

03. SV Bernried FCD  SV Bernried – FC Dingolfing    0:2   (0:1) SV Bernried FCD 10.8.14  SV Bernried – FC Dingolfing    0:2   (0:1)
Saydi Akanji macht den Weg frei für Alexander Hofner zum 0:2
Der FC Dingolfing hat auch sein zweites Punktspiel in der Kreisliga Straubing souverän beim Tabellenletzten SV Bernried gewonnen. Torschützen waren bei dem 2:0 Auswärtssieg Dennis Ruhstorfer und Alexander Hofner. Damit legten die FCDler einen guten Start hin, obwohl Trainer Wolfgang Biermeier vor allem in der Chancenauswertung noch erhebliches Verbesserungspotenzial sieht. Auch dieses mal wurden wieder zahlreiche Chancen teilweise kläglich vergeben. „Wir haben heute wieder viele Chancen ausgelassen. Das ärgert mich und das müssen wir in den kommenden Spielen dringend abstellen“, so FCD-Trainer Wolfgang Biermeier nach der Begegnung gegen Bernried. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Aufhausen wollten die Dingolfinger unbedingt den nächsten „Dreier“ gegen den Tabellenletzten aus Bernried nachlegen. Ziel sei, laut Biermeier, vor allem zu Saisonbeginn so viele Punkte wie nur möglich einzufahren. Auf der Gegenseite stand der Absteiger aus Bernried bereits unter großem Druck, da sie ohne Punktgewinn am Tabellenende standen. Doch schnell zeigte die junge Dingolfinger Mannschaft, die wiederum auf einige Stammspieler verzichten musste, ihr großes Potenzial. In der sechsten Minute wurde ein Schuss von Florian Büchner gerade noch so vom Bernrieder Torhüter geklärt. Die größte Chance hatte zweifelsohne Thomas Loibl, der freistehend vor dem Keeper vergab. Der Führungstreffer des FCD: er schien nur eine Frage der Zeit zu sein. In der 31. Minute war es dann soweit, als Dennis Ruhstorfer nach einer Ecke von Alex Hofner und einen Direktschuss von Florian Büchner zum 1:0 abfälschte. Kurz darauf hätte Saydi Akanji sogar den zweiten Treffer nachlegen können, aber wiederum ging der Bernrieder Torhüter als Sieger hervor. Auch in der zweiten Hälfte war der FCD klar dominieren und ließ in der Defensive nichts mehr zu: „Mit der Leistung in der Defensive bin ich mehr als zufrieden, aber vorne haben wir weiterhin viele Möglichkeiten vergeben“, so Biermeier. Wichtig das 2:0 durch Alexander Hofner, was die Vorentscheidung in dieser einseitigen Partie war. Danach hatten die Dingolfinger noch weitere „Hochkaräter“, aber Alexander Hofner und Thomas Loibl verpassten einen noch höheren FCD-Sieg an diesem Nachmittag. Zufrieden zeigte sich Wolfgang Biermeier nach der Begegnung mit dem Saisonstart seiner Mannschaft. Mit sechs Punkten und 7:0 Toren stehen die Kreisstädter ganz oben in der Kreisliga. Bereits am Mittwoch kommt es zur nächsten Partie bei der SG Post Kagers, die am Wochenende sensationell den Topfavoriten aus Straubing bezwingen konnten. „Da müssen wir vor dem Tor viel abgeklärter sein. Sonst wird sich das schnell rächen“, so Biermeier abschließend.           Quelle: DA   Aufstellung FC Dingolfing: Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer, Tobias Johann, Philipp Petschko, Maximilian Wieder (ab 66. Matthias Allmeier), Benjamin Sußbauer (ab 28. Martin Abraham), Manuel Wimmer, Alexander Hofner, Thomas Loibl, Saydi Akanji, Trainer:  Wolfgang Biermeier Torfolge: 0:1   Dennis Ruhstorfer   (31.) 0:2   Alexander Hofner   (51.) Schiedsrichter:   Stefan Jeuthe   (FC Windorf) ASS 1:   Philipp Denk ASS 2:   Julian Moser Zuschauer:   170   Vorbericht vom 8. August 2014

Sonntag, 10.08.2014, 16:00 Uhr   SV Bernried – FC Dingolfing

Erstes Auswärtsspiel für den FCD Bezirksliga-Absteiger-Derby in Bernried Völlig unterschiedlich verlief der Saisonstart für diese beiden Teams. Während der SV Bernried noch immer ohne Punkte da steht, ließen die BMW-Städter gleich einmal mit einem deutlichen 5:0 über Aufsteiger SC Aufhausen aufhorchen. “Das Auftaktspiel war in Ordnung, aber nun müssen wir nachlegen. Wir wissen, dass wir zu einem gefährlichen und angeschlagenen Gegner müssen, der bereits unter Druck steht. Unser Selbstvertrauen passt aber, auch wenn uns einige wichtige Akteure wegen Urlaub und Verletzung ausfallen”, informiert FC-Coach Wolfgang Biermeier. Dessen Gegenüber muss dagegen schon nach zwei Spielen Aufbauarbeit leisten. “Wir haben in Oberpöring eine verdiente Niederlage einstecken müssen, weil wir vor allem in der Defensive enorm schwach aufgetreten sind. Das Heimspiel gegen Titelanwärter Dingolfing wird wieder sehr schwer werden und wir wären schon mit einem Teilerfolg zufrieden”, verkündet Chefanweiser Thomas Geith, der auf die verletzten Thomas Döschl, Thomas Fellinger, Patrick Hartl und Josef Meyer sowie die Urlauber Sascha Kraus und Ralph Fellinger verzichten muss.                            Quelle: FuPa

Die Devise heißt weiter punkten

  Am morgigen Sonntag wollen die Kicker des FC Dingolfing ab 16 Uhr beim Tabellenletzten aus Bernried den nächsten „Dreier“ in der Kreisliga Straubing nachlegen. Trainer Wolfgang Biermeier muss zwar wieder ordentlich improvisieren, aber geht optimistisch in die Partie. Den Gegner sollten die FCDler aber keineswegs unterschätzen, da Bernried bereits jetzt schon unter Druck steht. „Wir wollen unbedingt gewinnen. Das ist unser Ziel“, so der FCD-Trainer Wolfgang Biermeier klar und deutlich vor dem zweiten Saisonspiel der Dingolfinger beim Tabellenletzten aus Bernried. Keine leichte Aufgabe, da mit Andreas Eglseder, Hasan Aytac oder Stephan Liefke einige Leistungsträger definitiv nicht zur Verfügung stehen werden. Doch Biermeier vertraut seiner Mannschaft, „da wir unter der Woche wieder herausragend trainiert haben und es können ja auch andere Spieler jetzt in die Bresche springen und die Ausfälle damit kompensieren.“ Insbesondere Saydi Akanji hat in den vergangenen Wochen einen guten Eindruck hinterlassen. Beim Reservespiel gegen Altenkirchen avancierte er zum Matchwinner und erzielte auch gegen Aufhausen einen Treffer kurz nach der Einwechslung: „Er wird auf jeden Fall von Beginn an spielen“, so Biermeier. Auch Neuzugang Thomas Loibl hinterlässt bis dato einen vorzüglichen Eindruck und hat mit seinem Treffer gegen Aufhausen ordentlich Selbstvertrauen getankt. Doch gegen Bernried wird die gesamte Mannschaft, ein funktionierendes Kollektiv gebraucht. Zwar liegt der Absteiger momentan auf dem letzten Tabellenplatz, aber FCD-Coach Biermeier warnt seine Truppe: „Die sind nicht so schlecht, wie es momentan aussieht. Wir müssen da schon eine sehr gute Leistung abliefern.“ Angefeuert von vielen Fans will der letztjährige Bezirksligist die ersten Punkte einfahren. Sonst droht im ohnehin fragilen Umfeld der Bernrieder erneut Unruhe. Aufpassen sollten die FCDler vor allem auf die Kontingentspieler aus Tschechien, die ein Spiel alleine entscheiden können. Mit einer ähnlichen Leistung wie gegen Aufhausen sollte der FCD als Sieger vom Platz gehen. Dann hätten sich die Mannen um Manuel Wimmer eine sehr gute Ausgangsposition für den Rest der Saison erarbeitet: „Am Anfang müssen wir fleißig punkten. Das ist unser Ziel und deswegen wollen wir aus Bernried mit einem Sieg zurückfahren“, so Biermeier.

 

FC Dingolfing – SC Aufhausen 5:0 (2:0)

04. August 2014

Perfekter Start in die Kreisligasaison

FCD gewinnt mit 5:0 gegen Aufhausen

 02. FCD SC Aufhausen  FC Dingolfing   SC Aufhausen   5:0  (2:0)

Mit einer guten Leistung haben die Kicker des FC Dingolfing in der Kreisliga Straubing gleich ein kleines Ausrufezeichen gesetzt. Vor 200 Zuschauer im Isarwald-Stadion holten die FCDler einen ungefährdeten 5:0-Heimsieg gegen den Aufsteiger aus Aufhausen. Beeindruckend vor allem das schnelle Umschaltspiel der Hausherren und auch die Leistung des jungen Torhüters Stefan Pielmeier. Trainer Wolfgang Biermeier sieht trotzdem noch viel Luft nach oben. Insbesondere die Chancenauswertung ärgerte den FCD-Coach nach der Partie. „Die Leistung meiner Mannschaft war im Großen und Ganzen in Ordnung. Trotzdem haben wir vor dem gegnerischen Tor noch zu viele Chancen ausgelassen. Das muss auf jeden Fall in den kommenden Spielen besser werden“. Ohne Dalibor Buric, Manuel Wimmer, Hasan Aytac und den verletzten Stephan Liefke startete der FC Dingolfing in sein erstes Ligaspiel gegen den SC Aufhausen. Schon in der vierten Spielminute hätten die Hausherren fast jubeln können, aber ein 25-Meter-Schuss von Benjamin Sussbauer krachte an das Aluminium. In der Folgezeit wurden die Gäste – angeführt vom starken Spielertrainer und Ex-Dingolfinger Marco Kenneder – immer frecher. Mit zwei Distanzschüssen wurde FCD-Goalie Stefan Pielmeier geprüft, aber der junge Schlussmann zeigte eine überragende Leistung und blieb souverän. Gegen Kenneder parierte Pielmeier sogar einen platzierten Freistoß und somit blieb es beim torlosen Unentschieden. Dies sollte sich schnell ändern: Benjamin Sußbauer schickte Neuzugang Thomas Loibl auf die Reise und der netzte gekonnt zur Führung ein. Die Erleichterung im FCD-Lager war daraufhin förmlich zu spüren und danach waren die Gastgeber auch die klar bessere Mannschaft. Hervorragend herausgespielt auch der zweite Treffer durch Martin Abraham, der von einem schönen Pass durch Kapitän Florian Büchner profitierte. Auch in der zweiten Halbzeit war der FCD klar spielbestimmend und hatte Chancen über Chancen. Die beste Möglichkeit vergab zunächst Martin Abraham, der über das leere Tor zielte. Die endgültige Entscheidung besorgte in der 73. Minute Saydi Akanji im Alleingang. In der Schlussviertelstunde legten die Hausherren sogar noch zwei weitere Treffer durch die eingewechselten Matthias Allmeier und Manuel Wimmer nach. Marco Kenneder, Spielertrainer vom FC Aufhausen, gratulierte danach seinem Ex-Verein: „Der FC Dingolfing hat verdient gewonnen, weil sie unsere Fehler sofort bestraft haben. Für uns ist es vielleicht ein Dämpfer zur richtigen Zeit.“ Für den FC Dingolfing geht es am kommenden Wochenende zum SV Bernried. Dort wollen Florian Büchner und Co. natürlich die nächsten wichtigen Punkte holen. Auch die Zweite Mannschaft konnte am Samstag jubeln. Mit einem überraschenden 3:1-Sieg gegen den Aufstiegsaspiranten aus Altenkirchen hatte im Umfeld keiner gerechnet. Umso mehr freute sich der Trainer Andreas Otto über eine kompakte Leistung und einen überragenden zweifachen Torschützen Saydi Akanji, der Altenkirchen vor unlösbare Aufgaben stellte. Mit zwei Siegen steht die Zweite an der Tabellenspitze. Der Saisonstart beim FCD hätte – nach der bitteren vergangenen Saison – kaum besser laufen können.

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Dennis Ruhstorfer, Tobias Johann, Philipp Petschko, Andreas Eglseder (ab 67. Saydi Akanji), Maximilian Wieder (ab 57. Matthias Allmeier), Benjamin Sußbauer (ab 46. Manuel Wimmer), Alexander Hofner, Martin Abraham, Thomas Loibl,
Trainer:  Wolfgang Biermeier
Torfolge: 1:0   Thomas Loibl   (23.) 2:0   Martin Abraham   (29.) 3:0   Saydi Akanji   (73.) 4:0   Matthias Allmeier   (82.) 5:0   Manuel Wimmer   (90.)
Schiedsrichter:   Jörg Sailer   (SpVgg Niederalteich) ASS 1:   Anton Stettner   (TSV Grafling) ASS 2:   Christian Hartl   (Aicha v. Wald) Zuschauer:   200

Die DREI im Kassierhäusl  700x525 FC Dingolfing   SC Aufhausen   5:0  (2:0)
Die “drei” im Kassierhäusl

Vor dem Spiel gegn Aufhausen  700x525 FC Dingolfing   SC Aufhausen   5:0  (2:0) FCD SC Aufhausen 2.8.14  700x454 FC Dingolfing   SC Aufhausen   5:0  (2:0)

Riesenjubel beim FCD nach dem gelungenen Saisonstart gegen SC Aufhausen.

Vorbericht vom 1. August 2014

Samstag, 02.08.2014, 17:00 Uhr erstes Heimspiel für den FCD

Kreisliga Straubing:

Absteiger FC Dingolfing mit Premiere gegen Aufsteiger SC Aufhausen

Nach der Zwangspause gleich zu Beginn sehnt der FC Dingolfing den Saisonstart herbei und will sich nach dem Abstieg aus der Bezirksliga gleich in der neuen Liga zurechtfinden. “Die Vorbereitungsspiele waren gut und die Moral stimmt. Die Mannschaft brennt jetzt auf den Auftakt und möchte gleich den ersten Dreier einfahren”, berichtet Übungsleiter Wolfgang Biermeier, der ohne Stephan Liefke, Hasan Aytac und Dalibor Buric auskommen muss. Doch auch beim Aufsteiger kann man das Derby gegen den “großen” FC gar nicht mehr erwarten, zumal sich im SC-Trikot viele ehemalige Dingolfinger tummeln. “Die persönliche Vorfreude ist riesengroß, denn einige Spieler von uns waren jahrelang in Dingolfing aktiv. Mit ein bisschen Glück peilen wir natürlich einen oder sogar drei Punkte an. Für Dingolfing ist es das erste Spiel in dieser Saison und vielleicht können wir überraschen, wenn wir defensiv kompakt stehen. Dingolfing ist natürlich klarer Favorit und ganz vorne in der Tabelle einzugliedern. Aber wir können überraschen, indem jeder 150 Prozent und wieder von der ersten bis zur letzten Minute Gas gibt”, glaubt Spielertrainer Marco Kenneder.

Quelle: FuPa

FCD-Trainer Wolfgang Biermeier vor dem Saisonstart

02. August 2014

„Wir wollen auf jeden Fall vorne mitspielen“

 

Trainer Wolfgang Biermeier Interview  FCD Trainer Wolfgang Biermeier vor dem Saisonstart

FCD-Trainer Wolfgang Biermeier geht optimistisch in die Saison. Mit einwöchiger Verspätung wegen des Altstadtfestes steigt der FC Dingolfing am heutigen Samstag ab 17 Uhr in die Kreisligasaison ein. Gegner ist im ersten Saisonspiel der FC Aufhausen, der in der vergangenen Saison sensationell den Aufstieg schaffte und im ersten Punktspiel ein verdientes Remis holte. Vor dem Auftakt hat sich der Dingolfinger Anzeiger mit dem FCD-Trainer Wolfgang Biermeier über den Saisonstart und die Ziele für diese Spielzeit unterhalten. DA: Herr Biermeier, mit welchem Gefühl gehen Sie am heutigen Samstag in die erste Partie in der Kreisliga Straubing gegen Aufhausen? Wolfgang Biermeier: Gefühle habe ich da eigentlich keine. Es zählt für mich einzig und allein ein Sieg gegen Aufhausen. Wir müssen die Heimspiele gewinnen, wenn wir vorne dabei sein wollen. DA: Wie wichtig wäre für ihre junge Mannschaft ein guter Saisonstart? Wolfgang Biermeier: Er ist meiner Meinung nach entscheidend. In der vergangenen Saison sind wir aufgrund von vier Auswärtsspielen nicht gut in die Saison gestartet. Das muss natürlich in dieser Spielzeit besser werden. Natürlich wird es nicht einfach für uns werden, da wir einige verletzte Spieler oder Urlauber in den ersten Begegnungen zu beklagen haben. Trotzdem wollen wir punkten – ganz klar. DA: Nach dem bitteren Abstieg aus der Bezirksliga hat der FC Dingolfing (fast) den kompletten Kader halten können. Wie wichtig ist auch für den Trainer eine gewisse Kontinuität im Spielerkader? Wolfgang Biermeier: Wir haben uns nach dem unglücklichen Abstieg sofort mit der Mannschaft zusammengesetzt und das Ziel war klar: Wir wollten den Kader halten. Das war für mich auch eine Bedingung. Ich wollte als Trainer bleiben, weil es mir hier in Dingolfing gefällt. Dass dann wirklich fast der komplette Kader gehalten werden konnte ist eine hervorragende Sache. Viele Spieler hatten sehr gute Angebote von anderen Vereinen. Teilweise ist es zugegangen wir auf dem türkischen Basar, aber wir wollen den Abstieg, dieses große Missgeschick, gemeinsam wieder beheben. DA: Vor allem in den letzten Testspielen zeigte die Mannschaft gute Ansätze. Was hat Ihnen persönlich gut gefallen? Wolfgang Biermeier: Wir haben gegen hochklassige Gegner wie Vilzing oder Hankofen sehr gut mitgehalten und haben die Partien oftmals erst in den Schlussminuten verloren. Auch gegen die Teams aus den unteren Klassen hat die Mannschaft die nötige Einstellung gezeigt. Generell müssen wir in jede Partie hochkonzentriert gehen. Kein Gegner darf unterschätzt werden. Das versuche ich der Mannschaft zu vermitteln und das hat sie bis jetzt sehr gut umgesetzt. DA: Mit Stefan Pielmeier haben Sie einen sehr jungen Goalie als Stammkeeper. Wieviele Tipps geben Sie als Ex-Torhüter dem Talent? Wolfgang Biermeier: Ich bin sehr überrascht, wie sich Stefan bisher präsentiert hat. Er strahlt – trotz seines jungen Alters – eine unheimliche Ruhe aus. Zudem spielt er den Ball sauber und hat in den Testspielen überzeugt. Natürlich gebe ich ihm auch den einen oder anderen Tipp. Trotzdem arbeitet er primär mit unserem Torwarttrainer Holger Götz zusammen. DA: In der vergangenen Saison fehlte oftmals die Konstanz und auch der Abschluss vor dem Tor. Mit Stephan Liefke scheint ein Offensivakteur aber richtig gut in Form zu sein? Wolfgang Biermeier: Leider fällt gerade Stephan aufgrund muskulärer Probleme für einige Wochen aus. Auch Dalibor Buric wird uns die ersten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Das ist bitter, aber Thomas Loibl hat bis jetzt einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Er gibt in jedem Training richtig Gas und wird sicherlich viel bewegen. DA: Welche Tugenden werden in der Kreisliga gefragt sein. Den der FCD will mit Sicherheit jeder Verein gerne besiegen? Wolfgang Biermeier: Wir müssen jedes Spiel ernst nehmen. Jeder Gegner muss respektiert werden. Nur mit einer richtigen Einstellung können wir in dieser Liga bestehen. Das sollte jedem klar sein. DA: Welche Ziele haben Sie in dieser Saison? Wolfgang Biermeier: Wir wollen vorne mitspielen. Es gibt aber sehr starke Mannschaften in der Kreisliga wie zum Beispiel Straubing, die eine hervorragende Truppe zusammengestellt haben. Genauso wie Degernbach und auch Künzing hat mich am vergangenen Wochenende beeindruckt. Mit diesen Mannschaften wollen wir mithalten, obwohl es sicherlich nicht ganz so einfach wird.
Quelle: DA – Andy Forster