FC Dingolfing – ASV Degernbach 0:2 (0:1)

Durch diese Heimniederlage hat sich das Rennen um den Aufstiegsplatz wohl erledigt

28. FCD-ASV Degernbach

Die erste Halbzeit war ein durchschnittliches Kreisliga Spiel. Der FCD hatte etwas mehr Spielanteile konnte aber nur wenige Tormöglichkeiten erspielen. Heino Corintan verzog zweimal knapp am Tor vorbei. In der 30. Minute konnte er ein Zuspiel aufnehmen und wurde von TW Florian Vollbrecht  im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfer von Benjamin Sußbauer konnte der Degernbacher TW jedoch halten. Kurz vor der Pause dann die überraschende Führung für den Gast. Benedikt Gerl verwandelte einen 25 Meter Freistoß zur 0:1 Halbzeitführung.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Der FCD war zwar die spielbestimmende Mannschaft machte aber das Spiel zu kompliziert. Der ASV Degernbach spielte aus einer starken Defensive und war immer mit Konter gefährlich. Als dann Benedikt Gerl in der 78. Min das 2:0 markierte, war das die Entscheidung. Die Dingolfinger versuchten nun alles aber trotz guter Chancen durch Corintan, Bischoff und Kowaletz blieb es bei dem nicht unverdienten Erfolg der Gäste.
Durch diese Heimniederlage hat sich das Rennen um den Aufstiegsplatz wohl erledigt.

Heino Corintan ist enttäuscht im Mai 2016

Zum Haare raufen:  Der FCD verpasst erneut den Aufstieg.

Reini+Karl 7.5.16-Degernbach
Martin Abraham in Aktion                                      Fotograf:  Charly Becherer

Aufstellung FC Dingolfing:
Stefan Pielmeier, Florian Büchner, Tobias Johann, Andreas Eglseder, Matthias Allmeier, Hasan Aytac, Benjamin Sußbauer, Ralph Bischoff, Simon Käufl (ab 46. Onur Ünce), Martin Abraham (ab 67. Andreas Kowaletz), Heino Corintan,
Trainer:  Stefan Wimmer

Torfolge:
0
:1   Benedikt Gerl   ( 42.)
0:2   Benedikt Gerl   ( 78.)

Schiedsrichter: Jörg Sailer    (Deggendorf)
ASS 1: Tobias Glashauser
ASS 2: Markus Janker

Zuschauer: 75

Aufstiegstraum des FCD geplatzt – Ausfälle von Leistungsträgern nicht zu verkraften

Der Aufstiegstraum des FC Dingolfing ist am Samstagnachmittag im Isarwald-Stadion wohl endgültig geplatzt. Im drittletzten Punktspiel gegen den ASV Degernbach musste die Elf um Trainer Stefan Wimmer eine unglückliche 0:2-Niederlage hinnehmen. Gäste- Stürmer Benedikt Gerl nutzte seine zwei Torchancen eiskalt aus. Auf der Gegenseite vergab der FC Dingolfing kurz vor dem Führungstreffer der Gäste sogar einen Foulelfmeter.
Es hat nicht sollen sein. Die Fußballer des FC Dingolfing werden auch in der kommenden Saison in der Kreisliga Straubing an den Start gehen. Nach der Niederlage gegen Degernbach hilft dem FCD nur ein Wunder und die gibt es bekanntlich im Sport relativ selten. Gegen Degernbach, die in den letzten Punktspielen ohne Druck aufspielen können, hatten die Dingolfinger vor allem in der Offensive nur wenig Durchschlagskraft. Auch verständlich, da mit dem gesperrten Stephan Liefke und Manuel Wimmer zwei Leistungsträger fehlten und der kleine Kader solche Ausfälle nicht auffangen kann. Zwar waren die Dingolfinger trotzdem die spielbestimmende Mannschaft, aber im letzten Drittel fehlte oftmals der letzte Pass, sprich Kreativität. So war es zweimal Heino Corintan, der nur knapp scheiterte. In der 30. Minute hatten die Gastgeber dann die beste Chance zur Führung. Corintan wurde im Strafraum zu Fall gebracht und Benjamin Sußbauer trat zum berechtigten Foulelfmeter an. Der Mittelfeldspieler scheiterte jedoch am Gäste-Keeper Florian Vollbrecht, der den Schuss parieren konnte. Und es kam noch schlimmer, als Benedikt Gerl die erste Chance der Degernbacher kurz vor dem Pausenpfiff zur Führung verwandelte. Auch nach der Halbzeitpause versuchten die FCD-ler alles, aber es fehlte die besagte Durchschlagskraft in der Offensive. Als Gerl in der 78. Minute den zweiten Treffer an diesem Nachmittag erzielte, war die Partie entschieden. Damit bleiben die Dingolfinger auch in der kommenden Saison in der Kreisliga Straubing, die im kommenden Jahr noch attraktiver sein wird. Mit Frauenbiburg, Teisbach oder Landau warten einige Derbys. Auch Marklkofen könnte noch aufsteigen. Da wird sich dann vor allem der Kassier des FCD freuen. Man darf gespannt sein, ob die FCD-Kicker in der kommenden Saison den Aufstieg dann im dritten Anlauf schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

Vorbericht vom 7. Mai 2016

Samstag, 7. Mai  15:00 Uhr, FC Dingolfing – ASV Degernbach

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Der FC Dingolfing hat die Aufstiegsfrage in der Kreisliga Straubing, drei Spieltage vor dem Ende der Punkterunde, nicht mehr selbst in der Hand. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so wollen die FCDler am heutigen Samstag ab 15 Uhr mit einem Sieg gegen Degernbach die Konkurrenten aus Steinach und Kirchroth weiter unter Druck setzen. Machtlos können die Dingolfinger momentan von Woche zu Woche auf die Tabelle der Kreisliga Straubing blicken. Die Ausgangslage ist klar: holen die Steinacher in den letzten drei Partien noch zwei Siege, ist der Relegationsplatz nicht mehr zu erreichen. Dementsprechend groß ist auch der Druck auf den Schultern des FC Dingolfing. Ein Punktverlust in den letzten drei Spielen würde aus Aufstiegsrennen endgültig entscheiden. In der vergangenen Woche wurde diese Drucksituation mit Bravur gelöst. In Natternberg zeigten Florian Büchner und Co. eine Gala-Vorstellung und kamen so zu einem überragenden 7:0-Kantersieg. Doch die Konkurrenten aus Steinach und Kirchroth punkteten ebenfalls und somit änderte sich an der Tabellensituation vorerst nichts.
An diesem Wochenende können die Dingolfinger zumindest bereits am Samstag bei ihrem Heimspiel im Isarwald-Stadion vorlegen. Gegner ist die Mannschaft aus Degernbach, die nach einer enttäuschenden Vorrunde allmählich ihr Potenzial andeuten und auf keinem Fall zu unterschätzen sind. „Wir wollen am Samstag mit einem Heimdreier vorlegen und die beiden Kontrahenten vor uns unter Druck setzen. Dann warten wir ab, was der Spieltag so mit sich bringt“, sagt FC-Übungsleiter Stefan Wimmer.
Nur noch um die Ehre geht es dagegen beim ASV Degernbach, der in Dingolfing wohl nur mit einem Rumpfkader antreten kann. „Wir können ohne Druck auflaufen, Dingolfing ist in der Pflicht und muss punkten, damit noch Hoffnung besteht. Wir wollen uns deutlich besser präsentieren als bei der Hinspiel-Schlappe und Dingolfing ärgern“, verkündet Coach Thomas Krüger, der definitiv ohne Kapitän Andreas Grübl (Schule) Billy Bonakis und Levent Haxhani (beide privat verhindert) planen muss.