FCD stellt sich Herausforderung – Kaltwassergriller nominieren eigene AH, SC Aufhausen und die Volleyballerinnen des TVD

 

Der FC Dingolfing hat keineswegs kalte Füße gezeigt und sich der Herausforderung des Kaltwassergrillens gestellt. Das Kaltwassergrillen hat seinen Ursprung in den sozialen Medien, allen voran Facebook. Dort nominieren sich Vereine gegenseitig zum Grillen in kalten Gewässern. Wer der Herausforderung nicht nach kommt, muss den Herausforderer zum Essen einladen.
Auch den FCD traf dieses Schicksal, da man von der Werbegemeinschaft nominiert wurde.
So trafen sich die unerschrockenen Herrenspieler und heizten den Grill im kalten Wasser an. Dirigiert von Kapitän Florian Büchner positionierten Marco Kenneder, Tom Kerscher, Thomas Obermeier und Manuel Wimmer die Biertischgarnitur im ungewohnten Terrain. Torhüter Obermeier konnte hierbei seine Größenvorteile ausspielen, denn während den anderen das Wasser bis unter die Knie stand, schwappte das kühle Nass gerade mal gegen seinen Knöchel. Als Grillmeister fungierte Reserve-Abwehrchef Lukas Kallmeier, der auch mit der Grillzange das richtige Timing fand. So konnten sich die Blau-Weißen für die ausstehenden Spiele stärken. Aufstiegsheld Simon Käufl nutzte das Grillen im kühlen Nass um sich von seiner Muskelverletzung zu regenerieren. Bekanntlich kurbelt das Baden im kalten Wasser die Durchblutung an.
Anschließend forderte der FCD noch weitere Vereine heraus es ihnen gleich zu machen. Dabei traf es die vereinseigene AH, den SC Aufhausen und die Volleyballdamen des TV Dingolfing. Kommen die Vereine der Herausforderung nicht nach, müssen sie den FCD zur Brotzeit einladen.

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