FCD nur mit Remis – Dingolfing kommt beim Letzten nicht über ein 0:0 hinaus

Der FC Dingolfing leistete sich einen herben Ausrutscher. So strauchelten die Blau-Weißen in Geiselhöring und kamen beim Tabellenletzten nicht über dein torloses Unentschieden hinaus. „Ein schwaches Spiel von uns, wo wir uns viel zu wenig klare Chancen erspielen konnten. Zum nächsten Heimspiel müssen wir uns erheblich steigern“, findet FCD-Coach Holger Götz klare Worte. Wesentlich positiver verläuft der Trend bei der Reserve. Nach dem ersten Saisonsieg landete mit einem 6:1-Sieg in Niederhausen einen echten Überraschungscoup. 

Beim FCD nahmen Manuel Schneil und Ralph Bischoff leicht erkältet erst Mal auf der Bank Platz. Ebenfalls fehlte Daniel Schuder angeschlagen in der Startelf. Im Tor vertrat Bogten Hodoroaba den verhinderten Thomas Obermeier. Die Viererkette bildeten Florian Mühlbauer, Matthias Allmeier, Florian Büchner und Lukas Wittmann. Im Mittelfeld durften Martin Abraham, Andreas Eglseder, Julian Kehl und Simon Käufl ran. Im Sturm lief man mit Ben Sußbauer und Rinos Bajraktari auf. 

„In der ersten Halbzeit waren wir viel zu ungenau und fahrig, dadurch erlaubten wir uns zu viele Fehler. Obendrein war unsere Raumaufteilung miserabel“, analysiert Götz. Aber auch der Gegner hatte bis auf Standards keine Chancen. 

Auch im zweiten Durchgang blieb der FCD zunächst blass. Man konnte zwar den Akteuren den Willen nicht absprechen, aber die Zuspiele blieben weiterhin zu ungenau. Erst gegen Ende der Partie bäumten sich Allmeier, Eglseder und Co auf. Die eingewechselten Bischoff und Schneil vergaben knapp. Ebenfalls verpasste es Kapitän Büchner einen starken Sololauf mit einem Tor zu vollenden. 

Am Ende der Partie fehlte dem FCD das Spielglück. Abraham lief alleine auf das Tor, jedoch entschied das Schiedsrichtergespann auf abseits. Ebenfalls forderte man nach einem Foul an Schneil Strafstoß. „Den Unparteiischen die Schuld zu geben, wäre etwas zu leicht. Wir müssen uns einfach anders präsentieren und daran werden wir in der Trainingswoche arbeiten“, fasst Götz zusammen.