FCD mit Heimspiel am Feiertag – TSV Abensberg gastiert um 15 Uhr im Isar-Wald-Stadion – Vizekapitän Abraham im Interview

Der FC Dingolfing steht vor einer englischen Woche, denn am Dienstag gastiert um 15 Uhr der TSV Abensberg im Isar-Wald-Stadion. Die Rollen sind im Vorfeld des Aufeinandertreffens klar verteilt. Während die Blau-Weißen aktuell als Tabellendritter zum Spitzenfeld zählen, hält der Gast als Letzter die rote Laterne in der Hand. Doch Dingolfing sollte gewarnt sein, denn nach einem schleppenden Start erzielten die Abensberger zuletzt mehrere Erfolgserlebnisse. Im Vorfeld der Bezirksligapartie trafen wir uns zum Interview mit Flügelspieler Martin Abraham. Der Außenbahnspieler gilt beim Dingolfinger Traditionsverein aufgrund seiner engagierten und leidenschaftlichen Spielweise als absoluter Publikumsliebling. Abraham gehört auch in dieser Saison als Vizekapitän zu den absoluten Stammspielern und kam bisher in jedem Spiel zum Einsatz. Dabei markierte der laufstarke Akteur drei Treffer.

Du gehörst mit 30 Jahren zu den erfahrenen Spielern in der Mannschaft. Wie siehst du deine Rolle dort? 

Abraham: Ich versuche stets voran zu gehen, egal ob im Training oder im Spiel. Dabei will ich immer alles geben um der Mannschaft bestmöglich zu helfen.

Als Aufsteiger steht er auf einem beachtlichen dritten Rang. Was ist das aktuelle Erfolgsgeheimnis? 

Abraham: Der Aufstieg im Sommer war eine riesige Erleichterung für uns. In der Bezirksliga ist nun jeder richtig heiß zu spielen und es macht auch richtig Spaß. Das merkt man auch im Training Woche für Woche. Jeder zieht voll mit und die beiden Trainer verrichten gute Arbeit.

Was hast du dir für Ziele für die aktuelle Saison vorgenommen? 

Abraham: Unser oberstes Ziel ist es den Klassenerhalt möglichst schnell fix zu machen. Ich hoffe, dass wir am Feiertag gegen Abensberg den nächsten Schritt machen können. Hierfür müssen wir wiederum alles in die Waagschale werfen. Auf die Saison gesehen wollen wir uns spielerisch nochmals steigern.

Du bist im Verein sehr engagiert und als Herrenspieler auch noch Jugendtrainer und Vorstandsmitglied. Was sind deine Motive für das bemerkenswerte Engagement?

Abraham: Es geht aufwärts im Verein und man spürt eine regelrechte Aufbruchstimmung. Es macht Spaß mitzugestalten und wenn ich helfen kann, mache ich das gerne. Besonders die Arbeit mit der U17 bereitet mir große Freude. Die Jungs sind mit großem Fleiß bei der Sache und zeigen sich sehr lernwillig.

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